Unsere Lösung: Von der 3D-Geometrie zur autonomen Bearbeitung
ROBBE-Do nutzt ein digitales 3D-Modell des Bauteils als geometrische Grundlage für die Bearbeitung. Aus den Geometriedaten generiert das System automatisch geeignete und kollisionsfreie Roboterbahnen für die jeweilige Bearbeitungsaufgabe.
Je nach Verfahren können dabei Parameter wie Abstand, Anstellwinkel, Vorschub oder Überlappung berücksichtigt werden. Ein digitaler Zwilling von Bauteil, Spannmittel, Roboter und gegebenenfalls weiterer Aktuatorik unterstützt die Prüfung der geplanten Bahnen hinsichtlich Erreichbarkeit und Kollisionen.
Der Ansatz wurde unter anderem für Hochdruck-Wasserstrahlen und Laserablation umgesetzt.
Wenn die benötigte Bauteilgeometrie noch nicht als geeignetes 3D-Modell vorliegt, kann sie mit ROBBE-Scan autonom erfasst werden. ROBBE-Scan erstellt automatisch 3D-Modelle von realen Bauteilen und stellt somit die geometrische Grundlage für eine anschließende Bearbeitung mit ROBBE-Do bereit.