Aktuelles vom Institut: Archiv

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  • Die Rhein-Main-Universitäten - die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz - werden ab 2027 als Exzellenzverbund im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefördert. Das Fraunhofer IGD gratuliert den drei Universitäten zu diesem Erfolg. Mit der TU Darmstadt verbindet das Institut seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.

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  • Seit rund zehn Jahren setzt das renommierte Animationsstudio LAIKA auf die 3D-Druck-Software Cuttlefish® des Fraunhofer IGD / 2026

    Hinter den Figuren von Wildwood steckt Forschung aus Darmstadt

    Pressemitteilung / 03. November 2026

    Im neuen Stop-Motion-Film Wildwood trifft aufwendige Handarbeit auf hoch-präzisen Vollfarb-3D-Druck. Seit rund zehn Jahren unterstützt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD das US-amerikanische Animationsstudio LAIKA mit seinem 3D-Druckertreiber Cuttlefish®. Die Software bereitet die Druckdaten für die fein abge-stimmte Mimik der Stop-Motion-Figuren auf. In den USA startet Wild-wood am 23. Oktober 2026 im Kino, in Deutschland am 5. November 2026.

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  • Fraunhofer IGD überführt Alpha-Kanal-Methode in internationalen ISO-Standard / 2026

    Neuer ISO-Standard 19307:2026 macht Transluzenz messbar und reproduzierbar

    Pressemitteilung / 14. Oktober 2026

    Mit einer neuen Methode hat das Fraunhofer IGD erstmals die Grund-lage geschaffen, Farbe und Transluzenz von Materialien einheitlich zu beschreiben, zu messen und reproduzierbar herzustellen. Davon profi-tieren unter anderem 3D-Druck, Dentaltechnik und Medizintechnik.

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  • Fraunhofer IGD stärkt Visual Computing und menschenzentrierte KI / 2026

    Michael Sedlmair wird Institutsleiter am Fraunhofer IGD

    Pressemitteilung / 07. Oktober 2026

    Seit 1. Oktober 2026 verstärkt Prof. Michael Sedlmair die Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Gemeinsam mit Dr. Matthias Unbescheiden leitet er künftig das Institut mit seinen Standorten in Darmstadt und Rostock. Parallel übernimmt Sedlmair an der Technischen Universität Darmstadt den bisherigen Lehrstuhl Graphisch-Interaktive Systeme, den er unter dem Namen Visual Computing weiterführt. Inhaltlich setzt er einen Schwerpunkt auf menschenzentrierte Künstliche Intelligenz und die Frage, wie Visual-Computing-Technologien Menschen bei komplexen kognitiven und physischen Aufgaben unterstützen können.

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  • KI-gestützte Stadt- und Regionalplanung / 2026

    KI und Geodaten machen Flächenpotenziale systematisch sichtbar

    06. Oktober 2026

    Baulücken, Nachverdichtungsflächen und weitere Entwicklungspotenziale sind vielerorts vorhanden, aber häufig nicht systematisch erfasst. Das Fraunhofer IGD verbindet Künstliche Intelligenz mit amtlichen Geodaten, um solche Potenziale automatisiert zu identifizieren und für Stadt-, Regional- und Landesplanung aufzubereiten.

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  • Inline-Qualitätskontrolle für die Umformtechnik / 2026

    Qualitätsabweichungen erkennen, bevor Ausschuss entsteht

    01. Oktober 2026

    In schnelllaufenden Umformprozessen können bereits kleine Veränderungen am Werkzeug zu fehlerhaften Bauteilen führen. Das Fraunhofer IGD bringt die Qualitätskontrolle deshalb direkt in das Folgeverbundwerkzeug: Inform-QC erkennt Oberflächenabweichungen inline, liefert Hinweise auf Werkzeugverschleiß und schafft eine Grundlage für prädiktive Instandhaltung

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  • Aktuell kommt die Biometrie-Community in Darmstadt am Fraunhofer IGD zusammen: vier Tage lang stehen Austausch und Diskussionen zu aktuellen Entwicklungen im Mittelpunkt. Im November wird die Biometrics Week mit einem besonderen Fokus auf Forschung fortgesetzt. Die Darmstadt Biometrics Research Week bringt Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um aktuelle Forschungsfragen, neue Technologien und zukünftige Entwicklungen in der Biometrie zu diskutieren.

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  • ICON VirtoFusion / 2026

    Forensische Bilddaten automatisiert zusammenführen und Befundung nachvollziehbarer machen

    Pressemitteilung / 08. September 2026

    Wie lassen sich unterschiedliche forensische Bilddaten zuverlässig zusammenführen und Befunde besser nachvollziehen? Im Forschungsprojekt ICON VirtoFusion entwickeln Fraunhofer IGD und Universität Zürich eine Plattform, die verschiedene Bildgebungsverfahren automatisiert verknüpft, ihre Übereinstimmung prüft und Unsicherheiten sichtbar macht. So sollen reproduzierbare und nachvollziehbare Grundlagen für die forensische Dokumentation und Befundung entstehen.

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  • Zukunftsfähige Landwirtschaft live erleben / 2026

    Wenn Forschung und Praxis gemeinsam aufs Feld gehen

    Pressemitteilung / 28. August 2026

    Am 2. September findet der erste Smart-Farming-Feldtag auf dem In-novations-Gut von Thünen in Tellow statt. Die Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD und für Großstrukturen in der Pro-duktionstechnik IGP zeigen gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Industrie und Start-ups, wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Automatisierung zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft beitragen können. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Anwendungen und Live-Demonstrationen unter realen Einsatzbedingungen.

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  • Neue KI-Infrastruktur für datensouveräne Forschung in Deutschland / 2026

    Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Betrieb

    Pressemitteilung / 11. August 2026

    Mit einer neuen Hochleistungsrecheninfrastruktur stärken das Fraunhofer IGD und GSI/FAIR ihre Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen. Der neue GPU-Cluster verbindet die KI-Kompetenz des Fraunhofer IGD mit der energieeffizienten Rechenzentrumsinfrastruktur des Green IT Cube bei GSI/FAIR und schafft die technischen Voraussetzungen für das Training moderner KI-Modelle für datensouveräne Forschung in sicherem Umgang mit sensiblen Informationen.

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  • Dr. Nicolas Sölter zu Gast am Fraunhofer IGD / 2026

    Impulse für Hessens Digitalisierung

    Kurzmeldung / 13. Juli 2026

    Wie können neue Technologien die Digitalisierung Hessens voranbringen? Darüber informierte sich Dr. Nicolas Sölter, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Digitalisierung und Innovation, bei einem Besuch am Fraunhofer IGD in Darmstadt. Bei seinem Rundgang erhielt der Staatssekretär Einblicke in konkrete Anwendungen aus verschiedenen Themenfeldern und tauschte sich mit den Wissenschaftlern über aktuelle technologische Entwicklungen aus.

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  • Verbundprojekt von Frankfurt UAS, Caritasverband Darmstadt e.V. und Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) / 2026

    GIDEA: Digitale Assistenztechnologien zur Entlastung in der Pflege

    Pressemitteilung / 06. Juli 2026

    Hohe Arbeitsdichte, steigendes Risiko für psychische Erkrankungen und zunehmende Auswirkungen auf die Qualität der pflegerischen Versorgung: Pflegefachpersonen sind laut aktueller Studienlage in einem besonders hohen Maß psychischen und körperlichen Belastungen ausgesetzt.Vor diesem Hintergrund ist das Projekt GIDEA (Ganzheitliche Innovationsmethodik für digitale Assistenztechnologien zur Entlastung bei indirekten Pflegetätigkeiten) gestartet, das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen seiner Förderlinie DATIpilot unterstützt wird. Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) arbeitet dazu mit dem Caritasverband Darmstadt e. V. und dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD zusammen. Seitens der Frankfurt UAS betreuen GIDEA Prof. Dr. Diana Völz und Prof. Dr. Lisa Schmidt; beide sind Mitglieder des interdisziplinären Forschungszentrums FUTURE AGING.

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  • Fraunhofer IGD unterstützt Aufbau des Bundeskompetenzzentrums Munitionsbergung aus dem Meer / 2026

    Weltweit erste schwimmende Entsorgungsplattform

    Kurzmeldung / 06. Juli 2026

    Mit dem offiziellen Kick-off des Bundeskompetenzzentrums Munitionsbergung aus dem Meer (BK Meer) auf dem Ocean Technology Campus in Rostock hat Bundesumweltminister Carsten Schneider vergangene Woche den Startschuss für ein Vorhaben gegeben, das er selbst als "Generationenaufgabe" bezeichnet. Gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden soll das neue Kompetenzzentrum die Bergung von rund 1,6 Millionen Tonnen Munitionsaltlasten aus Nord- und Ostsee voranbringen. Das Fraunhofer IGD begleitet den Aufbau des BK Meer mit seiner langjährigen Expertise in der maritimen Digitalisierung und der Entwicklung intelligenter Technologien für die Erkundung und Bergung von Unterwasserobjekten.

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  • Ein beschädigter Schiffsrumpf, trübes Hafenwasser und kaum Sicht für den Schweißprozess – unter solchen Bedingungen müssen Reparaturen heute oft noch von erfahrenen Taucherinnen und Tauchern durchgeführt werden. Künftig könnte dabei ein autonomer Unterwasserroboter unterstützen. Mit den ersten Hafentests eines KI-gestützten Unterwasser-Schweißroboters erreicht das Forschungsprojekt SPorT-UWS nun einen wichtigen Meilenstein: Erstmals wird das Gesamtsystem unter realen Bedingungen im Hafen erprobt. Einen entscheidenden Beitrag leistet das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Das entwickelte Stereo-Kamerasystem liefert hochauflösende Bilddaten direkt am Schweißbrenner und schafft damit die Grundlage für die KI-gestützte Erkennung der Schweißnaht auch bei schwierigen Sichtverhältnissen.

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  • Weniger Reifenabrieb. Weniger Emissionen.

    Kurzmeldung / 02. Juli 2026

    Reifenabrieb zählt zu den größten Quellen verkehrsbedingter Feinstaub- und Mikroplastikemissionen. Im Fraunhofer-Projekt TERIS entwickeln vier Fraunhofer-Institute eine Technologieplattform, mit der sich realitätsnaher Reifenabrieb künftig standardisiert im Labor erzeugen, analysieren und bewerten lässt. Ziel ist es, die Entwicklung umweltverträglicher Reifenmaterialien zu beschleunigen und Emissionen bereits in frühen Entwicklungsphasen zuverlässig vorherzusagen.

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  • Fachkräftemangel in der Inneren Sicherheit als strukturelle Herausforderung / 2026

    Steigende Anforderungen in der Inneren Sicherheit: Digitale Technologien unterstützen Sicherheitsbehörden

    Pressemitteilung / 12. Mai 2026

    Visualisierung globaler Geo-IP-Daten und Netzwerkveränderungen auf einer Europakarte.

    Begrenzte personelle Ressourcen und komplexere Einsatzlagen erfordern neue Ansätze in der Inneren Sicherheit. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD zeigt, wie digitale Technologien Ermittlungen effizienter gestalten und Einsatzkräfte bei Analyse und Entscheidungsfindung gezielt unterstützen können.

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  • Fraunhofer auf der GPEC 2026 / 2026

    Technologien zur Erkennung von Deepfakes, Cyberangriffen und Drohnenbedrohungen

    Pressemitteilung / 05. Mai 2026

    Gesichtsanalyse mit KI zur Erkennung altersbedingter Veränderungen.

    Künstliche Intelligenz, fortschrittliche Sensorik und immersive Simulation eröffnen neue Möglichkeiten für Polizei und Sicherheitsbehörden. Vom 20. bis 22. Mai 2026 präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft auf der GPEC General Police Equipment Exhibitions & Conference in Leipzig neue Lösungen für die innere Sicherheit: Technologien zur Analyse digitaler Beweise, zur frühzeitigen Erkennung von Bedrohungen und für realitätsnahe Trainings von Einsatzkräften. Unter dem Motto »Innere Sicherheit made by Fraunhofer – Forensik · Überwachung · Training« zeigen vier Fraunhofer-Institute in Halle 2, Stand J32, wie ihre Entwicklungen in der Praxis eingesetzt werden können.

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  • Fraunhofer auf der DMEA 2026 / 2026

    Digitale Technologien für fundierte Entscheidungen in der Medizin

    07. April 2026

    Medizinische Fachkraft nutzt digitale Gesundheitsdaten auf einem Tablet.

    Wie lassen sich medizinische Daten besser auswerten, Dokumentationspro-zesse effizienter gestalten und klinische Entscheidungen fundierter treffen? Auf der DMEA 2026 präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft Technologien, die Gesundheitsdaten analysieren, medizinisches Personal entlasten und neue datenbasierte Anwendungen in Forschung und Versorgung ermöglichen. Auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand zeigen mehrere Institute aktuelle Entwicklungen. Sie reichen von KI-gestützter Symptomanalyse über Datenräume für den sicheren Austausch von Gesundheitsdaten bis hin zu Assistenzsystemen für medizinische Dokumentation und datenbasierter Entscheidungsunterstützung sowie Lösungen für Training und Evaluation von KI-Modellen für medizinische Daten.

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