• © ZF/Fraunhofer IGD

    (M) Die Software AEOLIA des Fraunhofer IGD unterstützt den Automobilzulieferer ZF bei der Qualitätskontrolle.

    Die Software AEOLIA spart bei der Qualitätssicherung Zeit und Kosten und entlastet Mitarbeiter. Sie kommt im mecklenburgischen Laage bei der ZF Airbag Germany GmbH zum Einsatz und wird derzeit weltweit auf weitere Standorte ausgeweitet.

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  • © PlatformUptake.eu

    Das EU-Projekt PlatformUptake.eu möchte den Einsatz plattformbasierter Lösungen im Bereich aktives Altern voranbringen.

    Welche technologische Plattform passt zu meiner Einrichtung? Das EU-Projekt PlatformUptake.eu möchte die Entwicklung und Verbreitung offener Plattformen und ihre Akzeptanz vor allem im Bereich gesundes und aktive Altern in ganz Europa fördern. Das Fraunhofer IGD hat dafür plattformbasierte Lösungen, ihre Ökosysteme und Stakeholder-Netzwerke analysiert und ein Vergleichsportal entwickelt.

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  • © Rostock Business

    Kompetenznetzwerke für Meeres- und Unterwassertechnik aus Kanada, Norwegen und Deutschland wollen künftig noch enger zusammenarbeiten. Auf der zweiten Digital Ocean Convention unterzeichne-ten am 25.8.2021 ein Memorandum of Understanding v.l.n.r.: Gordon Gale, Director of International Business am Ocean Technology Council of Nova Scotia (OTCNS) und Enrico Nake, Handelsbeauftragter der kanadischen Botschaft, in Vertretung für Melanie Nadeau, Centre for Ocean Ventures & Entrepre-neurship (COVE), Dr. Carl Thiede und Prof. Uwe Freiherr von Lukas, Subsea Monitoring Network e.V. sowie Dr. Gisle Nondal für Ocean Innovation Norwegian Catapult Centre sowie für GCE Ocean Technology.

    Auf der zum 2. Mal stattfindenden Digital Ocean Convention (DOC) erweitern das kanadische Centre for Ocean Ventures & Entrepreneurship (COVE), und das Ocean Innovation Norwegian Catapult Centre das existierende MoU zwischen dem deutschen Subsea Monitoring Network e.V. und GCE Ocean Technology aus Norwegen.

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  • © Fraunhofer IGD

    Eine Kugel mit einem Durchmesser von 3 cm und 5 cm, gedruckt mit demselben 80-primitive-Input unter Verwendung von punktnormalen gekrümmten Polygonen, die mit unserem Framework implementiert wurden.

    Eine neue Herangehensweise erhöht die Effizienz des 3D-Druckens bei nativer Geräteauflösung, besonders bei Nutzung des Multi Material Jetting-Verfahrens und somit bei Polyjet-Druckern: Selbst feinste Texturen gelingen mit dem 3D-Druckertreiber "Cuttlefish"®effizient und robust bei verringerter Dateigröße – ein entscheidender Faktor für große Druckaufträge. Die Ergebnisse werden auf der SIGGRAPH 2021 präsentiert.

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  • Pressemeldung / Montag, 26. Juli 2021 - 11:00

    Aerosolen auf der Spur

    © Fraunhofer IBP

    Ein Simulationsszenario: Wie verteilen sich Aerosole in einem Flugzeug?

    Wie verbreiten sich infektiöse Aerosole in Supermärkten, Flugzeugen und anderen Innenräumen, in denen viele Menschen aufeinandertreffen? Dies untersuchen Forscherinnen und Forscher aus 15 Fraunhofer-Instituten sowie -Einrichtungen im Projekt »AVATOR«.

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  • Gefördert durch die Innovative Medicines Initiative (IMI) erforscht das Fraunhofer Cluster of Excellence Immune-Mediated Diseases CIMD gemeinsam mit 25 europäischen Partnern aus Forschung, Pharmaunternehmen, KMUs und Patientenorganisationen eine bisher wenig erforschte Krankheit, von der Millionen Menschen betroffen sind. Die 26 europäischen Partner im neuen Forschungsprojekt HIPPOCRATES wollen innovative Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Patienten mit Psoriasis-Arthritis durch die Erforschung der Erkrankung und der Krankheitsmechanismen entwickeln.

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  • © Fraunhofer IGD

    Ein Fraunhofer-Webinar am 14. Juli 2021 stellt KMUs die Kooperationsmöglichkeiten im Bereich mobiler Ultraschallsysteme vor.

    Die Fraunhofer-Institute für Biomedizinische Technik IBMT und Graphische Datenverarbeitung IGD stellen im Rahmen von Webinaren ihre Technologien KMUs vor und bieten die Möglichkeit für vertraulichen Austausch zu Kooperationsideen. Am 14. Juli 2021 geht es um das Thema Ultraschall. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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  • Pressemeldung / Mittwoch, 26. Mai 2021 - 10:45

    REQUAS: Professorales Personal rekrutieren und qualifizieren

    v.l.: Prof. Dr. Arjan Kuijper (Research Coach am Fraunhofer IGD), Ayse Asar (Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Dr. Michael Meister (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung), Pro
    © Hochschulkommunikation | Hochschule RheinMain

    v.l.: Prof. Dr. Arjan Kuijper (Research Coach am Fraunhofer IGD), Ayse Asar (Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Dr. Michael Meister (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung), Prof. Dr. Bodo Igler (Vizepräsident für Forschung und Entwicklung der Hochschule RheinMain) und Prof. Dr. Eva Waller (Präsidentin der Hochschule RheinMain).

    Rund 2,5 Mio. Euro erhält die Hochschule RheinMain (HSRM), die insbesondere in den Fachbereichen Ingenieurwissenschaften und Design Informatik Medien investiert werden. Insgesamt stellen Bund und Länder in den kommenden acht Jahren über 430 Mio. Euro zur Verfügung, um Fachhochschulen/HAW in der Entwicklung und Umsetzung standortspezifischer Personalgewinnungskonzepte zu unterstützen.

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  • Pressemeldung / Dienstag, 25. Mai 2021 - 10:00

    Taucheinsätze zur Munitionsbergung sollen sicherer werden

    © Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH

    Ein AR-basiertes Alarmsystem soll Taucheinsätze bei der Bergung von Altmunition künftig sicherer machen.

    Ein neues Forschungsprojekt entwickelt ein Arbeitsschutzsystem für Bergungstaucher alter Kriegsmunition. Schadstoffsensoren ermitteln die akute Belastung durch TNT & Co. und ein Alarmsystem zeigt Tauchern die Gefahrenquelle über ein Augmented Reality-Display direkt in der Taucherbrille in Echtzeit an.

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