• OceanView ist ein System zur einfachen und automatischen Erzeugung interaktiver dreidimensionaler Meeresmodelle basierend auf Standards wie X3D und X3DOM. Das entwickelte Framework ermöglicht die einfache Analyse und Visualisierung bathymetrischer Grid-Datensätze aus Meeresforschung und Hydrographie mit Web3D-Technologien. Dank eines template-basierten Ansatzes lassen sich 3D-Modelle erzeugen, die beispielsweise in Virtual-Reality-Umgebungen, in modernen Webbrowsern (ohne zusätzliche Plugins) oder auf mobilen Geräten interaktiv manipuliert werden können und damit vielfältige Analysemöglichkeiten bieten.

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  • OpenCapSense ist ein Rapid-Prototyping-System, mit dem Interaktionssysteme entwickelt und evaluiert werden, die auf kapazitiven Näherungssensoren aufbauen.

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  • Der Self-Service »Automatisierte Passwortrücksetzung«, der z.B. in der IT-Service-Hotline einiger Finanzdienstleistungs-, Telekommunikations- und Pharmaunternehmen eingesetzt wird, nutzt das VoiceTrust-Stimmverifikationssystem zur Benutzerauthentisierung.

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  • Bei OraMod handelt es sich um ein EC-FP7-ICT Projekt, das sich an die Bedürfnisse von Forschern und Ärzten richtet. Im Bereich der Onkologie soll die Darstellung von biologischen Prozessen, die im Zusammenhang mit dem Wachstum, der Ausbreitung und dem Rückfall des Krebs stehen, verbessert werden. Das Projekt fokussiert hierbei darauf frühzeitig Vorhersagen bzgl. der Wiederauftrittswahrscheinlichkeit von »Plattenepithelkarzinomen« (OSCC) treffen zu können.

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  • In der maritimen Industrie hat sich das 3D-CAD-Modell als Basis der Arbeiten von der Konstruktion bis hin zum Bau etabliert. Verschiedene Anwendungen stellen hier unterschiedliche Anforderungen an das 3D-Modell, was häufig aufwändige manuelle Aufbereitungen erforderlich macht. So entstehen für ein Modell, welches als Basis für Simulationen dienen soll, teilweise völlig andere Anforderungen im Vergleich zu einem Modell, welches für hochwertige Visualisierungen eingesetzt werden soll.

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  • Im September 2014 wurde der Berliner Pergamonaltar von der Abteilung »Digitalisierung von Kulturerbe« am Fraunhofer IGD in 3D gescannt. Die Umsetzung des Scanvorhabens erfolgte in Zusammenarbeit mit der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin und wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt.

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  • Die Abteilung »Visual Assistance Technologies « bearbeitet Problemstellungen der Visualisierung existenzieller Daten. Für Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus sind dies beispielsweise Fertigungsdaten, die Produktionsausfälle verhindern oder die Wartung einer Anlage beschleunigen. Diese Daten müssen den Mitarbeitern zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle und in einer für sie verständlichen Form zur Verfügung stehen, damit sie fundierte Entscheidungen fällen können.

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  • Fokus der Forschungsarbeiten der Abteilung »Visual Assistance Technologies« des Fraunhofer IGD ist die Erarbeitung von Lösungen zur Unterstützung der Menschen in der Produktion durch die Visualisierung existenzieller Daten vor. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf Intelligenten Assistenzanwendungen für die Produktion und Montage. 

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  • Plant@Hand3D ist eine Leitstandlösung für die Produktionsüberwachung. Sie integriert Daten aus verschiedenen Systemen und visualisiert sie anhand eines 3D-Modells der Fertigungsanlagen.

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  • Ziel des EU-Projektes POSEIDON ist es, die Integration von Menschen mit Down-Syndrom in die Gesellschaft und die Förderung ihrer Selbstständigkeit bei der Bewältigung der Herausforderungen des Alltags zu unterstützen. Für POSEIDON werden bereits vorhandene technische Entwicklungen genutzt und inhaltlich sowie im Hinblick auf die Bedienbarkeit an die Zielgruppe angepasst. Es wird dabei von Alltagssituationen ausgegangen, die Menschen mit Down-Syndrom zu bewältigen haben und überlegt, welche technische Assistenz situationsspezifisch sinnvoll und nützlich ist.

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