• Die Menschen werden heutzutage immer älter. Das zeigt die demografische Entwicklung in Deutschland. Auch im hohen Alter wollen Senioren noch so lange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben und mit ihren Verwandten und Bekannten in Kontakt bleiben. Die Smartwatch könnte ältere Menschen zukünftig bei ihren täglichen Aufgaben unterstützen. Sie erinnert zum Beispiel über Vibrationsalarm oder Sprachfunktion an die Einnahme wichtiger Medikamente. Diese Dienste können Verwandte oder Pflegepersonal auf einer Internet-Plattform einstellen und verwalten.

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  • Fraunhofer IDM@NTU is involved in one of the three focus areas of the new Future Mobility Research Lab set up in Singapore as a BMW-NTU collaboration.

    The Fraunhofer Centre is looking at »Human-Machine Interface for Future Car Driving«. The research is driven by Dr Olga Sourina who heads the Human-Computer Interaction research team at the Centre.

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  • © Fraunhofer IGD, 2011

    Das Fraunhofer IGD entwickelt kundenspezifische Visualisierungslösungen für CAE orientierte Anwendungen und Umgebungen rund um die numerische Simulation. In Kooperation mit unseren Partnern aus der Industrie analysieren wir aktuellste Methoden der wissenschaftlischen Visualisierung und ihre praktische Anwendbarkeit. Die iFX Visualisierungstechnologie fungiert dabei als Basis für unsere Entwicklungen.

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  • Eine effiziente Planung und Steuerung von Produktionsabläufen sowie die umfassende Nutzung betriebsinternen Wissens ist auch heute noch eine große Herausforderung für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich im Wettbewerb mit globaler Konkurrenz befinden. Das vom BMWi geförderte Verbundvorhaben IMAP erforscht Methoden und Technologien, die in einem integrierten Montageportal als flexible und einfach anpassbare Werkzeuge Produktionsprozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen unterstützen.

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  • Der Weg der industriellen Produktion geht weg von der serienmäßigen Massenproduktion hin zu individuellen und in Kleinserien industriell gefertigten Produkten. Dass sie sich auch rentabel fertigen lassen wird möglich durch die vierte industrielle Revolution. Nach Wasser- und Dampfkraft, elektrischer Energie sowie Elektronik und Informationstechnologie zieht nun vernetzte Sensorik und Simulation in die Fabrikhallen ein.

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  • The application InfoLand, first presented at CeBIT 2014, is an intuitive, interactive and engaging visual journey through a complex data space. Here, everything you need to know about an organisation is presented virtually on a multi-touch interface through a visual portal that serves as a one-stop information point and marketing tool to enhance the user experience.

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  • Bevor ein Produkt auf den Markt geht, sind viele Testreihen nötig, um eine gute Qualität zu gewährleisten. Diese Prozesse laufen meist manuell, nehmen viel Zeit in Anspruch und werden per Hand dokumentiert. Fraunhofer-Forscher arbeiten deshalb gemeinsam mit dem Lackhersteller Mankiewicz an einer Lösung, um das Informations- und Datenmanagement zu verbessern.

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  • Die Software-Plattform webVis / instant3Dhub kombiniert ein neuartiges Framework auf Basis von Web Components mit einer Visual Computing as a Service-Infrastruktur. Das Ergebnis ist eine mächtige, umfassende Lösung zur interaktiven 3D-Visualisierung.

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  • Präsentationen sind ein Muss im Arbeitsleben. Aber ob Kundenpräsentation oder interne Besprechung: die Vorbereitung kostet viel wertvolle Arbeitszeit! Bilder, Videos, PowerPoint-Präsentationen, beeindruckende 3D-Modelle von Produkten - alles muss passend für das Zielpublikum aufgearbeitet sein. Je höher der Anspruch, desto intensiver gilt es die Präsentation zu entwickeln.

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  • Das instantreality Framework ist ein High-Performance-Mixed-Reality-System, das verschiedene Ein- und Ausgabegeräte, Anwendung und Rendering Komponenten vereint und  eine einheitliche und konsistente Schnittstelle für AR / VR-Entwicklungen bietet. Diese Komponenten wurden am Fraunhofer IGD in enger Kooperation mit industriellen Partnern entwickelt.

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