• Das Ziel von SoBigData ist eine Forschungsinfrastruktur, die Big-Data Analysen in den empirischen Sozialwissenschaften ermöglicht. Die sozialen Medien im Internet stellen heute einen Datenfundus dar, dessen Nutzung in der Forschung noch am Anfang steht. Die Forschungsinfrastruktur wird auf der Grundlage bestehender nationaler Infrastrukturen entwickelt. Diese sollen vernetzt und den Wissenschaftlern für die Analyse ihrer Daten bereitgestellt werden.

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  • Um Informationen über eine Unterwasser-Szene zu erlangen, ist der erste und wichtigste Schritt das automatische Erkennen von Lebewesen und wichtigen Objekten. Auf diesen Informationen aufbauend, können dann im Weiteren die Objekte mit anderen Algorithmen vermessen oder zeitlich verfolgt werden, um höherwertige Informationen zu extrahieren. Für die Segmentierung wurde ein spezielles Hintergrund-Subtraktions-Verfahren erarbeitet. In unserer Software kann dies mit einen von mehreren selbstentwickelten räumlichen Modellen kombiniert werden.

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  • Mehr als zwei Drittel der Erde sind von Wasser bedeckt und doch wissen wir mehr über die Mondoberfläche als über das Leben im Meer. Dabei wächst die Bedeutung der Meere als Lebens- und Wirtschaftsraum seit Jahren beständig. Kommerzielle Anwendungsfälle für Unterwasseraufnahmen finden sich in der Produktion von hochwertigem Multimediamaterial für Bildung/Unterhaltung, in der Planung, Überwachung und Unterhaltung von Unterwasserbauwerken (Pipelines, Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen etc.), bei zivilen und militärischen Überwachungsaufgaben sowie in der Meeresbiologie und Aquakultur. Daneben gibt es auch eine wachsende Nachfrage im privaten Einsatz bei Hobbytauchern.

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  • Aktivitäts- und Vitaldaten liefern vielfältige Informationen über einen Menschen und können wichtige Rückschlüsse auf dessen körperliche und geistige Entwicklung geben. Die Aufzeichnung und Auswertung dieser Daten hat sich das Netzwerk »TakeCare« zur Aufgabe gemacht. Gemeinsam entwickeln die Partner aus Industrie, Forschung und Anwendung innovative Assistenzsysteme für den Menschen.

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  • © Fraunhofer IGD

    Ob im Städtebau oder in der Automobilindustrie – der Luftwiderstand bei Gebäuden, Flugzeugen und Autos oder deren Verhalten bei Luftströmungen müssen schon in der Entwicklung berücksichtigt werden. Virtuelle Windkanäle helfen Kosten zu sparen und Entwicklungen zu beschleunigen. Im Entwurfsprozess wird ein 3D-Modell deshalb bereits einer berechnungsintensiven Simulation unterzogen. Strömungssimulationen zu berechnen, sind oft sehr zeitaufwendig und unterbrechen den Gestaltungsprozess. Der Demonstrator »Tangible Simulation« zeigt, dass dies auch interaktiv möglich ist.

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  • Das Ziel des Verbundvorhabens der IFQ GmbH Wismar Gesellschaft für Informationsverarbeitung, Fertigungssteuerung und Qualitätssicherung mit dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, Standort Rostock ist die Entwicklung eines Kommunikationstools, mit dem ausgewählte Mitarbeiter zielgerichtet und bedarfsgerecht kurze Informationen auf stationäre Displays ihrer aktuellen Arbeitsumgebung oder auf mobile Displays erhalten.

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  • Von Februar 2010 bis Ende Januar 2014 riss das EU Projekt universAAL vorhandene Barrieren bei der Entwicklung und dem Einsatz von AAL Lösungen ein und unterstützte innovative Ideen und Produkte in diesem Bereich. Die hier vorgestellte universAAL-Plattform für intelligente Wohnumgebungen ist das Ergebnis.

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  • Städte werden zunehmend zu sensiblen Bereichen für die Sicherheit. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) und das Fraunhofer Ernst-Mach-Institut (EMI) verfolgen in dem Projekt UrbanRiskPortal gemeinsam das Ziel, den Zugang zu einer urbanen Risikobewertung für Stadtplaner und Architekten zu erleichtern.

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  • VELaSSCo strebt die Entwicklung eines neuen Konzepts von integrierten visuellen Analyseverfahren für Endbenutzer mit erweiterter Verwaltung und nachbearbeiteten Algorithmen für technische Modellierungsanwendungen an, skalierbar für Echtzeit Petabyte Level-Simulationen.

    Das Interface wird Echtzeit-Abfragen von Simulationsdaten und das Erzeugen von Schlüsselinformationen für die Analyse ermöglichen.

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  • Bisher müssen Schiffbauer ohne direkten visuellen Bezug entscheiden, wo welche Möbel stehen sollen und ob das Schiffsinnere schöner mit Leder, Holz oder Stoff aussieht. Mit virtuellen Technologien, wie sie vor allem in der Automobilindustrie oder bei Architekten bekannt sind, soll es künftig auch Schiffbauern und vor allem deren Kunden leichter fallen, die geeignete Wahl zu treffen.

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