• Präsentationen sind ein Muss im Arbeitsleben. Aber ob Kundenpräsentation oder interne Besprechung: die Vorbereitung kostet viel wertvolle Arbeitszeit! Bilder, Videos, PowerPoint-Präsentationen, beeindruckende 3D-Modelle von Produkten - alles muss passend für das Zielpublikum aufgearbeitet sein. Je höher der Anspruch, desto intensiver gilt es die Präsentation zu entwickeln.

    mehr Info
  • Das instantreality Framework ist ein High-Performance-Mixed-Reality-System, das verschiedene Ein- und Ausgabegeräte, Anwendung und Rendering Komponenten vereint und  eine einheitliche und konsistente Schnittstelle für AR / VR-Entwicklungen bietet. Diese Komponenten wurden am Fraunhofer IGD in enger Kooperation mit industriellen Partnern entwickelt.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    INA – Intelligente Anomalieerkennung für miniaturisierte Sensorsysteme und Datenlogger

    Das Teilprojekt »piSmart-Ina« verfolgt das Ziel, auf Basis von heterogenen Sensordaten, die mit intelligenten Datenloggern erfasst werden, Anomalien zu erkennen und zu visualisieren. Hierbei werden Daten mit Methoden der Mustererkennung analysiert und Anomalieklassifizierer von Analyseplatformen auf die Datenlogger portiert, so dass diese autark einsatzfähig sind.

    mehr Info
  • Wissensarbeiter verrichten häufig viele unterschiedliche Aufgabenstellungen, die sie in Ihrem Arbeitsleben selten durchführen. Oft fehlen Ihnen die Erfahrungen aber auch die Zeit zum Einarbeiten, um die Aufgaben in adäquater Qualität und Effizienz abarbeiten zu können. Hierzu zählen insbesondere Arbeiten im interdisziplinären Umfeld oder aber die Informationsrecherche in komplexen und umfangreichen Informationsbeständen. Auch werden häufig im Rahmen von Recherchen Informationen zusammengetragen bzw. gar erhoben die im eigenen Unternehmen bereits vorhanden sind.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    Die interaktive Analyse von Simulationsergebnissen auf großen, unstrukturierten Tetraedernetzen erfordert üblicherweise erhebliche Rechenressourcen wie z.B. ein Visualisierungscluster. NVIDIA RTX™ ist eine Technologie, die ursprünglich zur Beschleunigung von Raytracing in Spielen entwickelt wurde. Durch die Ausnutzung von RTX-Technologie ist es uns gelungen, direkte Volumenvisualisierung von Tetraedernetzen auf günstiger, kommerziell verfügbarer Hardware interaktiv durchführen zu können.

    mehr Info
  • Mit dem Vorhaben sollen Grundlagen neuer Technologien für eine neue Generation von interaktiven Leitständen erforscht und entworfen werden.

    Diese ordnen sich in die heterogene Systemlandschaft der Unternehmen ein und ermöglichen im Sinne der Industrie 4.0 die Integration aller relevanten Informationen an einem 3D Modell der Fertigung.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    Im Rahmen von INWASA wird eine Cloud-basierte Plattform für eine In-situ Entscheidungsunterstützung bei Überflutungsszenarien durch interaktive Simulation entwickelt. Diese Initiative bündelt das bereits vorhandene Know-How aus den beiden Abteilungen Geoinformationsmanagement (GEO) und Interaktive Engineering Technologien (IET). Die Plattform adressiert Anbieter von Geodienstleistungen. Heutzutage investieren diese kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) viel Zeit darin, Wasserausbreitungssimulationen aufzubauen, da sie nicht über eine automatisierte Datenintegration verfügen.

    mehr Info
  • Heutzutage werden für Geoinformationsapplikationen immense Mengen von heterogenen Datensätzen mit unterschiedlicher Topologie unter Anwendung verschiedener Datenbezugstechniken gesammelt. Insbesondere aus Überfliegungen und aus mobilen Plattformen stammende LIDAR-Daten sind mittlerweile allgegenwärtig, aber auch SAR und Stereophotogrammmetrie tragen zum schnellen Wachstum geotopographischer Datensätze hin zu Größenordnungen von zehn bis mehreren hundert Terabytes bei.

    mehr Info
  • IQmulus (FP7-ICT-2011-318787) ist ein vierjähriges integriertes Projekt im Bereich des intelligenten Informationsmanagement innerhalb der ICT 2011.4.4 Challenge 4: Technologien für digitale Inhalte und Sprachen. IQmulus hat am 1. November 2012 begonnen und wurde am 31. Oktober 2016 beendet. Das Budget beläuft sich auf 10.147,459 €, das eine EU-Unterstützung von 8.2 Mio. € beinhaltet.

    mehr Info
  • Das EU-Projekt »Initial Training Network for Digital Cultural Heritage: Projecting our Past to the Future« (Akronym ITN-DCH), ist das erste und eines der größten Stipendiatenprogramme, die im Rahmen der Marie-Curie-Maßnahmen des 7. Forschungsrahmenprogrammes der Europäischen Kommission im Bereich der digitalen Dokumentation und -Erhaltung sowie Kulturgüterschutz finanziert werden.

    mehr Info