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    Der Weg der industriellen Produktion geht weg von der serienmäßigen Massenproduktion hin zu individuellen und in Kleinserien industriell gefertigten Produkten. Dass sie sich auch rentabel fertigen lassen wird möglich durch die vierte industrielle Revolution. Nach Wasser- und Dampfkraft, elektrischer Energie sowie Elektronik und Informationstechnologie zieht nun vernetzte Sensorik und Simulation in die Fabrikhallen ein.

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    InfoLand ist eine interaktive Informationssoftware, die Erlebnis in den Mittelpunkt stellt. BenutzerInnen werden spielerisch durch eine Informationshierarchie geleitet. Die Anwendung ist sehr stark visuell geprägt. Der Informationstransport durch Bilder steht im Mittelpunkt. Für umfangreiche Themen stehen Bildergalerien und Videos zur Verfügung, ortsgebundene Informationen können in virtuellen Karten abgelegt werden. Auch die Einbindung von 3D-Daten ist möglich. Die Anbindung von Webservices verleiht einen dynamischen Charakter und hält Informationen automatisch auf dem neuesten Stand.

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  • Bevor ein Produkt auf den Markt geht, sind viele Testreihen nötig, um eine gute Qualität zu gewährleisten. Diese Prozesse laufen meist manuell, nehmen viel Zeit in Anspruch und werden per Hand dokumentiert. Fraunhofer-Forscher arbeiten deshalb gemeinsam mit dem Lackhersteller Mankiewicz an einer Lösung, um das Informations- und Datenmanagement zu verbessern.

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  • Instant3Dhub ist eine neuartige und intelligente Software-Plattform um „Visual Computing as a Service“-Lösungen in Kundenumgebungen zu nutzen. Im Zentrum stehen dabei End-To-End-Anwendungen, die On-Premise, in der Cloud und in hybriden Umgebungen umgesetzt werden können.

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    „Maritim 4.0“ ist das aktuelle Schlagwort in der maritimen Wirtschaft und steht für die Digitalisierung sämtlicher Prozesse von der Planung über die Konstruktion bis zur Wartung. Die Fülle und Heterogenität der Daten stellt jedoch viele Unternehmen vor Schwierigkeiten. Gerade die 3D-Daten bilden einen wesentlichen Teil des sogenannten „Digitalen Zwillings“ ab – sind i.d.R. aber nur für einige Spezialisten unter Nutzung teurer und komplexer Software und leistungsfähiger Hardware zugreifbar.

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  • Präsentationen sind ein Muss im Arbeitsleben. Aber ob Kundenpräsentation oder interne Besprechung: die Vorbereitung kostet viel wertvolle Arbeitszeit! Bilder, Videos, PowerPoint-Präsentationen, beeindruckende 3D-Modelle von Produkten - alles muss passend für das Zielpublikum aufgearbeitet sein. Je höher der Anspruch, desto intensiver gilt es die Präsentation zu entwickeln.

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  • Das instantreality Framework ist ein High-Performance-Mixed-Reality-System, das verschiedene Ein- und Ausgabegeräte, Anwendung und Rendering Komponenten vereint und  eine einheitliche und konsistente Schnittstelle für AR / VR-Entwicklungen bietet. Diese Komponenten wurden am Fraunhofer IGD in enger Kooperation mit industriellen Partnern entwickelt.

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  • Wissensarbeiter verrichten häufig viele unterschiedliche Aufgabenstellungen, die sie in Ihrem Arbeitsleben selten durchführen. Oft fehlen Ihnen die Erfahrungen aber auch die Zeit zum Einarbeiten, um die Aufgaben in adäquater Qualität und Effizienz abarbeiten zu können. Hierzu zählen insbesondere Arbeiten im interdisziplinären Umfeld oder aber die Informationsrecherche in komplexen und umfangreichen Informationsbeständen. Auch werden häufig im Rahmen von Recherchen Informationen zusammengetragen bzw. gar erhoben die im eigenen Unternehmen bereits vorhanden sind.

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  • Mit dem Vorhaben sollen Grundlagen neuer Technologien für eine neue Generation von interaktiven Leitständen erforscht und entworfen werden.

    Diese ordnen sich in die heterogene Systemlandschaft der Unternehmen ein und ermöglichen im Sinne der Industrie 4.0 die Integration aller relevanten Informationen an einem 3D Modell der Fertigung.

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    Im Rahmen von INWASA wird eine Cloud-basierte Plattform für eine In-situ Entscheidungsunterstützung bei Überflutungsszenarien durch interaktive Simulation entwickelt. Diese Initiative bündelt das bereits vorhandene Know-How aus den beiden Abteilungen Geoinformationsmanagement (GEO) und Interaktive Engineering Technologien (IET). Die Plattform adressiert Anbieter von Geodienstleistungen. Heutzutage investieren diese kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) viel Zeit darin, Wasserausbreitungssimulationen aufzubauen, da sie nicht über eine automatisierte Datenintegration verfügen.

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