• © Fraunhofer IGD

    Health@Hand ist ein visueller Leitstand für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Gesundheits- und Verwaltungsdaten werden an einem virtuellen Abbild der realen Station visualisiert.

    mehr Info
  • Die Menschen werden heutzutage immer älter. Das zeigt die demografische Entwicklung in Deutschland. Auch im hohen Alter wollen Senioren noch so lange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben und mit ihren Verwandten und Bekannten in Kontakt bleiben. Die Smartwatch könnte ältere Menschen zukünftig bei ihren täglichen Aufgaben unterstützen. Sie erinnert zum Beispiel über Vibrationsalarm oder Sprachfunktion an die Einnahme wichtiger Medikamente. Diese Dienste können Verwandte oder Pflegepersonal auf einer Internet-Plattform einstellen und verwalten.

    mehr Info
  • Fraunhofer IDM@NTU is involved in one of the three focus areas of the new Future Mobility Research Lab set up in Singapore as a BMW-NTU collaboration.

    The Fraunhofer Centre is looking at »Human-Machine Interface for Future Car Driving«. The research is driven by Dr Olga Sourina who heads the Human-Computer Interaction research team at the Centre.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    Das Fraunhofer IGD entwickelt kundenspezifische Visualisierungslösungen für CAE orientierte Anwendungen und Umgebungen rund um die numerische Simulation. In Kooperation mit unseren Partnern aus der Industrie analysieren wir aktuellste Methoden der wissenschaftlischen Visualisierung und ihre praktische Anwendbarkeit. Die iFX Visualisierungstechnologie fungiert dabei als Basis für unsere Entwicklungen.

    mehr Info
  • Eine effiziente Planung und Steuerung von Produktionsabläufen sowie die umfassende Nutzung betriebsinternen Wissens ist auch heute noch eine große Herausforderung für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich im Wettbewerb mit globaler Konkurrenz befinden. Das vom BMWi geförderte Verbundvorhaben IMAP erforscht Methoden und Technologien, die in einem integrierten Montageportal als flexible und einfach anpassbare Werkzeuge Produktionsprozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen unterstützen.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    Der Weg der industriellen Produktion geht weg von der serienmäßigen Massenproduktion hin zu individuellen und in Kleinserien industriell gefertigten Produkten. Dass sie sich auch rentabel fertigen lassen wird möglich durch die vierte industrielle Revolution. Nach Wasser- und Dampfkraft, elektrischer Energie sowie Elektronik und Informationstechnologie zieht nun vernetzte Sensorik und Simulation in die Fabrikhallen ein.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    InfoLand ist eine interaktive Informationssoftware, die Erlebnis in den Mittelpunkt stellt. BenutzerInnen werden spielerisch durch eine Informationshierarchie geleitet. Die Anwendung ist sehr stark visuell geprägt. Der Informationstransport durch Bilder steht im Mittelpunkt. Für umfangreiche Themen stehen Bildergalerien und Videos zur Verfügung, ortsgebundene Informationen können in virtuellen Karten abgelegt werden. Auch die Einbindung von 3D-Daten ist möglich. Die Anbindung von Webservices verleiht einen dynamischen Charakter und hält Informationen automatisch auf dem neuesten Stand.

    mehr Info
  • Bevor ein Produkt auf den Markt geht, sind viele Testreihen nötig, um eine gute Qualität zu gewährleisten. Diese Prozesse laufen meist manuell, nehmen viel Zeit in Anspruch und werden per Hand dokumentiert. Fraunhofer-Forscher arbeiten deshalb gemeinsam mit dem Lackhersteller Mankiewicz an einer Lösung, um das Informations- und Datenmanagement zu verbessern.

    mehr Info
  • »Instant3Dhub« ist eine neuartige und intelligente Software-Plattform um »Visual Computing as a Service«-Lösungen in Kundenumgebungen zu nutzen. Im Zentrum stehen dabei End-To-End-Anwendungen, die On-Premise, in der Cloud und in hybriden Umgebungen umgesetzt werden können.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    „Maritim 4.0“ ist das aktuelle Schlagwort in der maritimen Wirtschaft und steht für die Digitalisierung sämtlicher Prozesse von der Planung über die Konstruktion bis zur Wartung. Die Fülle und Heterogenität der Daten stellt jedoch viele Unternehmen vor Schwierigkeiten. Gerade die 3D-Daten bilden einen wesentlichen Teil des sogenannten „Digitalen Zwillings“ ab – sind i.d.R. aber nur für einige Spezialisten unter Nutzung teurer und komplexer Software und leistungsfähiger Hardware zugreifbar.

    mehr Info