• Fraunhofer-Innovationen für Kulturerbe – ein Modellprojekt mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und weiteren sächsischen Einrichtungen.

    Das Vorstandsprojekt der Forschungsallianz Kulturerbe »Fraunhofer-Innovationen für Kulturerbe« wird bis 2018 umgesetzt, um den Erhalt von sächsischem Kulturgut voranzutreiben. Der Fokus liegt auf unterschiedlichen Anwendungsfeldern.

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  • © Fraunhofer IGD

    Im Rahmen personalisierter Therapiestrategien von immun-mediierten Erkrankungen spielt die Frühdiagnose eine immer wichtigere Rolle, da im fortgeschrittenen Krankheitsstadium eine gezielte Therapie deutlich erschwert ist. In diesem Forschungsprojekt sollen Merkmale identifiziert werden, die der Frühdiagnostik von Arthritis Psoriasis (Arthritis, die von der Hauterkrankung Psoriasis ausgelöst wird) dienen.

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  • Im November 2017 startete das Fraunhofer-Leitprojekt futureAM mit dem Ziel, die additive Fertigung von Metallbauteilen mindestens um den Faktor 10 zu beschleunigen. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht zum einen die ganzheitliche Sicht auf die digitale und physische Wertschöpfung vom Auftragseingang bis zum fertigen metallischen 3D-Druck-Bauteil, zum anderen der Sprung in eine neue Technologie-Generation der additiven Fertigung. An diesem Projekt beteiligen sich unter der Führung des Fraunhofer ILT fünf weitere Fraunhofer-Institute: IWS, IWU, IAPT sowie IGD und IFAM.

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  • Unsere Abteilung entwickelt in diesem Projekt ein Handschriftanalyseverfahren, das die Autoren unterschiedlicher Schriftstücke identifiziert und miteinander vergleicht. Es wird ein System entwickelt, welches sowohl Symbole als auch textuelle Eigenschaften von Handschrift auf ihre verwendbaren Elemente hin untersucht. Die Basis bilden handschriftliche Informationen, aus denen charakteristische, diskriminative Eigenschaften ermittelt und extrahiert werden.

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  • © Fraunhofer IGD

    Zielstellung des Vorhabens »Haus 4.0« ist es, die Planung, die Fertigung und den Lebenszyklus eines physischen Gebäudes mit unterschiedlichen softwarebasierten Komponenten zu optimieren und zu ergänzen. Das beinhaltet die Entwicklung eines neuen Gebäudekonzeptes, das durch neue Herstellungstechnologien (Standardisierung von Individualisierung) und die Nutzung von IT im Sinne von Industrie 4.0 im Fertigungsprozess sowohl eine effiziente Herstellung von Gebäuden (industrielle Produktion) als auch eine hochflexible Nutzung dieser Gebäude ermöglicht.

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    Health@Hand ist ein visueller Leitstand für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Gesundheits- und Verwaltungsdaten werden an einem virtuellen Abbild der realen Station visualisiert.

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  • Die Menschen werden heutzutage immer älter. Das zeigt die demografische Entwicklung in Deutschland. Auch im hohen Alter wollen Senioren noch so lange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben und mit ihren Verwandten und Bekannten in Kontakt bleiben. Die Smartwatch könnte ältere Menschen zukünftig bei ihren täglichen Aufgaben unterstützen. Sie erinnert zum Beispiel über Vibrationsalarm oder Sprachfunktion an die Einnahme wichtiger Medikamente. Diese Dienste können Verwandte oder Pflegepersonal auf einer Internet-Plattform einstellen und verwalten.

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  • Fraunhofer IDM@NTU is involved in one of the three focus areas of the new Future Mobility Research Lab set up in Singapore as a BMW-NTU collaboration.

    The Fraunhofer Centre is looking at »Human-Machine Interface for Future Car Driving«. The research is driven by Dr Olga Sourina who heads the Human-Computer Interaction research team at the Centre.

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    Das Fraunhofer IGD entwickelt kundenspezifische Visualisierungslösungen für CAE orientierte Anwendungen und Umgebungen rund um die numerische Simulation. In Kooperation mit unseren Partnern aus der Industrie analysieren wir aktuellste Methoden der wissenschaftlischen Visualisierung und ihre praktische Anwendbarkeit. Die iFX Visualisierungstechnologie fungiert dabei als Basis für unsere Entwicklungen.

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  • Eine effiziente Planung und Steuerung von Produktionsabläufen sowie die umfassende Nutzung betriebsinternen Wissens ist auch heute noch eine große Herausforderung für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich im Wettbewerb mit globaler Konkurrenz befinden. Das vom BMWi geförderte Verbundvorhaben IMAP erforscht Methoden und Technologien, die in einem integrierten Montageportal als flexible und einfach anpassbare Werkzeuge Produktionsprozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen unterstützen.

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