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    Information and Communication Technology (ICT) is essential for the digitalization of the manufacturing sector; notwithstanding, less than 25% of the manufacturing companies in Europe profit from ICT-enabled solutions. In order to democratically boost the competitiveness of the European manufacturers (especially Small and Medium-sized Enterprises - SMEs), innovative solutions need to consider technological and commercial scalability from the beginning. From this perspective, the cloudification of services has become the ideal enabler in the manufacturing digitalization.

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  • In COLABIS wird eine webbasierte Plattform entworfen und entwickelt, die die Entwicklung von urbanen Frühwarnsystemen ermöglicht und erleichtert. Ein spezieller Fokus liegt auf der Kombination von Umweltdaten, Simulations- und Crowdsourcing-Daten, sowie amtlichen und historischen Daten. Im Fokus der geplanten Arbeiten steht die Untersuchung kleinräumig auftretender Naturgefahren wie Starkregen, Überflutung und deren kaskadierende Effekte auf urbane Abwasser- und Straßenverkehrsnetze.

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  • © Fraunhofer IGD

    In this project, Fraunhofer IDM@NTU is collaborating with the Lee Kong Chian School of Medicine to develop a novel collaborative environment for group based learning in the classroom.

    Here, a multi-touch table for group discussions is linked to individual tablets of the students via a wireless client-server architecture. Digital content can be examined, passed between clients, and annotated using both the touch table as well as the tablets. Intuitive touch gestures are used as an easy way of interaction with the learning material provided by the teacher.

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  • © Fraunhofer IGD

    Kopf-/Hals-Modell mit über 40 enthaltenen anatomischen Strukturen.

    Medizinische Bilddaten enthalten anatomische Informationen, die unter Berücksichtigung der Datenmenge vor allem bei radiologischen 3D-Bilddaten nicht mehr manuell in vernünftiger Weise markiert/konturiert werden können. Herausforderung für automatische Verfahren ist, dass sich nicht alle anatomischen Regionen durch deutliche Kontrastunterschiede von der Umgebung abheben. Dennoch sind Radiologen in der Lage, auch solche Bereiche in den Bilddaten zuzuordnen.

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    Das vom BMBF und vom Land Hessen geförderte Kompetenzzentrum CRISP ergänzt durch seinen Fokus auf den Entwicklungsprozess von IT-Systemen das Forschungsprofil des IT-Sicherheitsstandortes Darmstadt.

    CRISP als Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft für ihre beiden Darmstädter Institute SIT und IGD unter Beteiligung der Technischen Universität Darmstadt und der Hochschule Darmstadt.

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  • CUPstomizer ist eine Software für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung und simuliert, wie Produkte im Design individuell angepasst können, ohne ihre physikalische Stabilität zu verlieren. CUPstomizer veranschaulicht den fließenden Übergang zwischen Design und Simulation anhand von Tassenhaltern für grifflose Tassen, die Benutzer nach ihren Wünschen gestalten können.

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    Data@Hand erkennt Abweichungen vom Normalbetrieb einer Maschine

    Wenn heute umfangreiche oder komplexe Datenmengen schnell zu analysieren sind, hilft maschinelles Lernen bzw. Künstliche Intelligenz (KI). Mit Data@Hand entwickelt das Fraunhofer IGD eine Basistechnologie zur automatisierten Datenanalyse für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Ob Vitaldaten eines Patienten im Therapieprozess oder Maschinendaten aus der Fertigung, mit Data@Hand werden sie schneller ausgewertet, Anomalien früher erkannt und Aussagen über die Bedeutung der Daten getroffen. Data@Hand versteht sich als Informations- bzw.

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  • © DataBio Consortium

    Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio) hat im Fokus die Produktion von bestmöglichen Rohstoffen aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei. Die Industrie der Bioökonomie wird so in die Lage versetzt Lebensmittel, Energie und Biomaterialien unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und mit Verantwortungsbewusstsein zu produzieren.

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  • Zu den Standardaufgaben der Meeresforschung und der ökologischen Bewertung von Offshoreanlagen gehört es, die Flora und Fauna am Meeresboden oder in der Wassersäule zu erfassen. Unterwasseraufnahmen leisten einen wichtigen Beitrag für diese Forschungszwecke. Starke Störungen durch Schwebeteilchen und schwierige Beleuchtungsverhältnisse beeinträchtigen aber die Qualität von Unterwasseraufnahmen stark. Daher hat das Fraunhofer IGD spezielle Bildverarbeitungsverfahren entwickelt, um die Qualität solcher Unterwasseraufnahmen wesentlich zu verbessern.

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