• 3D-Modelle räumlicher Daten werden in Zukunft eine immer größere Rolle in Branchen wie Tourismus, Stadtplanung und Wissensvermittlung spielen. Der CityServer3D der Abteilung GEO ist ein Client-Server-System zur Visualisierung und Analyse großer Landschaftsmodelle in Echtzeit.

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  • Das integrierte EU-Projekt (IP) »CloudFlow - Computational Cloud Services and Workflows for Agile Engineering« wird im Rahmen der EU-Forschungsinitiative »Factories of the Future« als eins von sieben cloud-basierten Projekten gefördert. Begleitet wird das Projekt während der gesamten Laufzeit von der Initiative »ICT Innovation for Manufacturing SMEs (I4MS)«, die auch von der EU gefördert wird.

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  • © Fraunhofer IGD

    Information and Communication Technology (ICT) is essential for the digitalization of the manufacturing sector; notwithstanding, less than 25% of the manufacturing companies in Europe profit from ICT-enabled solutions. In order to democratically boost the competitiveness of the European manufacturers (especially Small and Medium-sized Enterprises - SMEs), innovative solutions need to consider technological and commercial scalability from the beginning. From this perspective, the cloudification of services has become the ideal enabler in the manufacturing digitalization.

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  • In COLABIS wird eine webbasierte Plattform entworfen und entwickelt, die die Entwicklung von urbanen Frühwarnsystemen ermöglicht und erleichtert. Ein spezieller Fokus liegt auf der Kombination von Umweltdaten, Simulations- und Crowdsourcing-Daten, sowie amtlichen und historischen Daten. Im Fokus der geplanten Arbeiten steht die Untersuchung kleinräumig auftretender Naturgefahren wie Starkregen, Überflutung und deren kaskadierende Effekte auf urbane Abwasser- und Straßenverkehrsnetze.

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  • © Fraunhofer IGD

    In this project, Fraunhofer IDM@NTU is collaborating with the Lee Kong Chian School of Medicine to develop a novel collaborative environment for group based learning in the classroom.

    Here, a multi-touch table for group discussions is linked to individual tablets of the students via a wireless client-server architecture. Digital content can be examined, passed between clients, and annotated using both the touch table as well as the tablets. Intuitive touch gestures are used as an easy way of interaction with the learning material provided by the teacher.

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  • © Fraunhofer IGD

    Kopf-/Hals-Modell mit über 40 enthaltenen anatomischen Strukturen.

    Medizinische Bilddaten enthalten anatomische Informationen, die unter Berücksichtigung der Datenmenge vor allem bei radiologischen 3D-Bilddaten nicht mehr manuell in vernünftiger Weise markiert/konturiert werden können. Herausforderung für automatische Verfahren ist, dass sich nicht alle anatomischen Regionen durch deutliche Kontrastunterschiede von der Umgebung abheben. Dennoch sind Radiologen in der Lage, auch solche Bereiche in den Bilddaten zuzuordnen.

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  • CUPstomizer ist eine Software für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung und simuliert, wie Produkte im Design individuell angepasst können, ohne ihre physikalische Stabilität zu verlieren. CUPstomizer veranschaulicht den fließenden Übergang zwischen Design und Simulation anhand von Tassenhaltern für grifflose Tassen, die Benutzer nach ihren Wünschen gestalten können.

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    Data@Hand erkennt Abweichungen vom Normalbetrieb einer Maschine

    Wenn heute umfangreiche oder komplexe Datenmengen schnell zu analysieren sind, hilft maschinelles Lernen bzw. Künstliche Intelligenz (KI). Mit Data@Hand entwickelt das Fraunhofer IGD eine Basistechnologie zur automatisierten Datenanalyse für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Ob Vitaldaten eines Patienten im Therapieprozess oder Maschinendaten aus der Fertigung, mit Data@Hand werden sie schneller ausgewertet, Anomalien früher erkannt und Aussagen über die Bedeutung der Daten getroffen. Data@Hand versteht sich als Informations- bzw.

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  • © DataBio Consortium

    Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio) hat im Fokus die Produktion von bestmöglichen Rohstoffen aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei. Die Industrie der Bioökonomie wird so in die Lage versetzt Lebensmittel, Energie und Biomaterialien unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und mit Verantwortungsbewusstsein zu produzieren.

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