• Wie entstehen die medizinischen Wirkstoffe von morgen?

    Bei Molecular Modeling geht es darum, Wirkstoffe direkt für einen vorgegebenen Zweck zu entwerfen. Dafür müssen Eigenschaften des Ziels genauestens untersucht werden. Hierfür wird beispielsweise die atomare Struktur eines Proteins erfasst und daraus werden funktionale Elemente identifiziert und eine Oberflächenstruktur abgeleitet. Mit Hilfe dieser Informationen können Wirkstoffe entwickelt werden, die direkt bestimmte Bereiche des Proteins blockieren.

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  • Big Data and Models for Personalized Head and Neck Cancer Decision Support

    Ziel des von der Europäischen Union geförderten Horizon-2020-Projektes ist es, die Wiederauftrittswahrscheinlichkeit von Tumoren im Kopf-Hals Bereich vorherzusagen. Bei BD2Decide handelt es sich um das Nachfolgeprojekt von OraMod. Das Anwendungsszenario wurde dabei von Mundhöhlenkarzinomen auf Karzinome im gesamten Kopf-Hals Bereich ausgeweitet.

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  • © PlatformUptake.eu

    Das Projekt PlatformUptake.eu ist eine »Coordination and Support Action«, die aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union finanziert wird. Als solches zielt sie darauf ab, das Ökosystem bestehender offener Plattformen für verschiedene Benutzergruppen zu analysieren und zu beschreiben und Synergien zwischen den jeweiligen Netzwerken und verwandten Projekten in den Bereichen aktives und gesundes Altern (AHA) und Internet der Dinge (IoT) zu fördern.

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  • © Fraunhofer IGD

    Die BGM-Tastatur ist eine Tastatur, welche wichtige Umgebungs- und Vitalparameter sammeln kann. Unter anderem misst sie den Umgebungslärm, Puls und Blutsauerstoff des Nutzers, Luftdruck & Temperatur, die Nutzeranwesenheit und noch einiges mehr. Diese Variablen sollen dafür verwendet werden, um frühzeitig Stress und Krankheiten zu erkennen und ihnen durch sinnvolle Maßnahmen entgegenzuwirken.

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  • Die gespeicherten Referenzdaten in biometrischen Systemen umfassen einzigartige Merkmale betroffener Personen, die sensible Daten (z.B. hinsichtlich Ethnizität, Erkrankungen) enthalten können. Nach einem Angriff auf Referenzdaten können biometrische Charakteristika nicht einfach widerrufen oder ersetzt werden. Darüber hinaus ist die Anzahl biometrischer Charkteristika von Personen eng begrenzt. Das mehrfache Enrolment biometrischer Merkmale für unterschiedliche Anwendungen kann zudem zu einem Querverweis-Problem führen, wenn diese Anwendungen untereinander verbunden werden.

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  • Der Markt für biometrische Systeme ist jung und entwickelt sich dynamisch. Qualität und Leistungsfähigkeit werden immer besser. Die  einzelnen Produkte unterscheiden sich aber deutlich und die Interoperabilität oder die Standardkonformität von Systemen unterschiedlicher Hersteller ist nicht immer gegeben.

    Dank der stetig verbesserten Technologie und dem damit gesteigerten Anwenderkomfort hält die Biometrie Einzug in den Verbrauchermarkt und der Bedarf an biometrischen Systemen steigt zunehmend.

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  • © @FraunhoferIGD

    Das Fraunhofer IGD führte im September und Oktober 2020 im Auftrag des DIN-Verbraucherrats eine Online-Befragung zur Ermittlung der Verbrauchersicht auf freiwillig nutzbare biometrische Erkennungssysteme durch. Das Entsperren von mobilen Endgeräten erwies sich als die »Killer-Applikation«, die der Biometrie (insbesondere der Fingerabdruck- und der Gesichtserkennung) im Verbraucheralltag zum Durchbruch verhilft. Aus den Befragungsergebnissen wurden Empfehlungen zum Verbraucherschutz bei der freiwilligen Nutzung biometrischer Erkennungssysteme abgeleitet.

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  • Smartcards sind vor Manipulationen geschützte Chipkarten mit Mikroprozessorchip. Sie führen sicherheitsrelevante Funktionen aus wie

    • die Autorisierung von Banktransaktionen oder
    • die Erzeugung elektronischer Signaturen

    und speichern sicherheitsrelevante Daten.

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  • Ziel des Forschungsprojektes c-Space ist, Augmented Reality (AR)-Software für Tablets und Smartphones sowie Mikro-Projektionstechnik stärker zu etablieren und an eine breitere Nutzergruppe heranzuführen. Dabei soll der eigene Erfindungsreichtum durch den Nutzer durch die Umsetzung von 4D Inhalten freigesetzt sowie die 3D Rekonstruktion von realen Szenen über die Zeit (4D), zu nutzen als »virtuelle Bühne«, rekonstruiert werden.

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