• © Fraunhofer IGD

    Statt eines operativen Eingriffs lassen sich durch die virtuelle Biopsie Aussagen über Gewebemerkmale mithilfe einer virtuellen Biopsie auf Basis einer quantitativen Bildanalyse treffen.

    Der medizinischen Bildgebung kommt eine nicht unbedeutende Rolle bei der personalisierten Therapieentscheidung zu. Bisher wurden aus medizinischen Bilddaten vornehmlich geometrische Parameter (z.B. Schlagvolumen des Herzens, Größe eines Tumors) zur Diagnoseunterstützung abgeleitet. Doch enthalten solche Bilddaten noch weit mehr Informationen – sogenannte bildbasierte Biomarker.

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  • Das EU-Projekt VISTRA verfolgt das Ziel, Montagetraining für Automobile und Lastkraftwagen an virtuellen Modellen zu einer praktikablen Alternative zum Training am realen Objekt zu machen. Virtuelles Training ist eines der ältesten Einsatzgebiete von VR, jedoch hat es bis heute nicht den Weg zu den tatsächlichen Arbeitern am Band gefunden. Gründe hierfür sind der hohe Datenaufbereitungsaufwand, die bisher prohibitiven Kosten für die Hardware (CAVE) und die Akzeptanzprobleme beim Einsatz von HMDs (head mounted displays).

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  • © Fraunhofer Austria

    Innovative Straßengestaltungen werden durch den gezielten Einsatz von VR und AR realitätsnah erlebbar und die Zusammenarbeit der Partizipierenden verbessert.

    Im Forschungsprojekt „VR-Planning – we’re planning“ wird der Einsatz von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) für eine verbesserte Unterstützung partizipativer Planungen von öffentlichen (Verkehrs-)Räumen untersucht und die Erkenntnisse in einem Leitfaden zusammengetragen.

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