• © Fraunhofer IGD

    Im Dentalbereich stellen Bilddaten (Röntgenaufnahmen) die initiale Informationsquelle für eine erste Einschätzung des Gesundheitszustandes eines Patienten dar und dienen außerdem als Grundlage für die weitere Planung des Behandlungsverlaufes. Dabei kommen sowohl Extraoral Aufnahmen, wie das Orthopantomogramm (OPG) oder Fernröntgenseitenbilder (FRS), als auch Intraoral-Aufnahmen, wie Bissflügelaufnahmen, zum Einsatz. Das OPG ist hierbei die typische initiale Aufnahme, da alle Zähne inklusive Wurzel gut sichtbar abgebildet werden.

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  • © CPL Competence in Ports and Logistics GmbH

    Guntram Flach (li.) nimmt den Förderbescheid für das Fraunhofer IGD entgegen.

    Durch den Einsatz von digitaler Sensorik und der gezielten digitalen Datenerhebung besteht für Universalhäfen die Möglichkeit, Lösungen zu entwickeln, um im notwendigen Digitalisierungsprozess einen Schritt aufzuholen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Die forschungsleitende Vision der Verbundpartner ist mithilfe des Vorhabens die weitere Digitalisierung in Universalhäfen voranzutreiben, um so die notwendigen Voraussetzungen für die Steuerung, Überwachung und Optimierung relevanter Hafenprozesse zu schaffen.

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  • Von Februar 2010 bis Ende Januar 2014 riss das EU Projekt universAAL vorhandene Barrieren bei der Entwicklung und dem Einsatz von AAL Lösungen ein und unterstützte innovative Ideen und Produkte in diesem Bereich. Die hier vorgestellte universAAL-Plattform für intelligente Wohnumgebungen ist das Ergebnis.

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  • Städte werden zunehmend zu sensiblen Bereichen für die Sicherheit. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) und das Fraunhofer Ernst-Mach-Institut (EMI) verfolgen in dem Projekt UrbanRiskPortal gemeinsam das Ziel, den Zugang zu einer urbanen Risikobewertung für Stadtplaner und Architekten zu erleichtern.

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  • © Fraunhofer IGD

    VELaSSCo strebt die Entwicklung eines neuen Konzepts von integrierten visuellen Analyseverfahren für Endbenutzer mit erweiterter Verwaltung und nachbearbeiteten Algorithmen für technische Modellierungsanwendungen an, skalierbar für Echtzeit Petabyte Level-Simulationen.

    Das Interface wird Echtzeit-Abfragen von Simulationsdaten und das Erzeugen von Schlüsselinformationen für die Analyse ermöglichen.

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  • Bisher müssen Schiffbauer ohne direkten visuellen Bezug entscheiden, wo welche Möbel stehen sollen und ob das Schiffsinnere schöner mit Leder, Holz oder Stoff aussieht. Mit virtuellen Technologien, wie sie vor allem in der Automobilindustrie oder bei Architekten bekannt sind, soll es künftig auch Schiffbauern und vor allem deren Kunden leichter fallen, die geeignete Wahl zu treffen.

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  • This tool allows doctors and interns to practice the precise procedures for surgery by utilising tactile feedback tools and a computer screen that displays an actual surgical image of what the camera uploads, superimposed with 3-dimensional (3D) images of the damaged tissue.

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  • © Fraunhofer IGD

    Statt eines operativen Eingriffs lassen sich durch die virtuelle Biopsie Aussagen über Gewebemerkmale mithilfe einer virtuellen Biopsie auf Basis einer quantitativen Bildanalyse treffen.

    Der medizinischen Bildgebung kommt eine nicht unbedeutende Rolle bei der personalisierten Therapieentscheidung zu. Bisher wurden aus medizinischen Bilddaten vornehmlich geometrische Parameter (z.B. Schlagvolumen des Herzens, Größe eines Tumors) zur Diagnoseunterstützung abgeleitet. Doch enthalten solche Bilddaten noch weit mehr Informationen – sogenannte bildbasierte Biomarker.

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  • Das EU-Projekt VISTRA verfolgt das Ziel, Montagetraining für Automobile und Lastkraftwagen an virtuellen Modellen zu einer praktikablen Alternative zum Training am realen Objekt zu machen. Virtuelles Training ist eines der ältesten Einsatzgebiete von VR, jedoch hat es bis heute nicht den Weg zu den tatsächlichen Arbeitern am Band gefunden. Gründe hierfür sind der hohe Datenaufbereitungsaufwand, die bisher prohibitiven Kosten für die Hardware (CAVE) und die Akzeptanzprobleme beim Einsatz von HMDs (head mounted displays).

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  • © Fraunhofer Austria

    Innovative Straßengestaltungen werden durch den gezielten Einsatz von VR und AR realitätsnah erlebbar und die Zusammenarbeit der Partizipierenden verbessert.

    Im Forschungsprojekt „VR-Planning – we’re planning“ wird der Einsatz von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) für eine verbesserte Unterstützung partizipativer Planungen von öffentlichen (Verkehrs-)Räumen untersucht und die Erkenntnisse in einem Leitfaden zusammengetragen.

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