• © Fraunhofer IGD

    Numerische Simulationen sind ein integraler Bestandteil im Produktentwicklungsprozess, in dem mittels ausgewählter Lastfälle Spannungsverteilungen berechnet werden. Ergeben sich kritische Spannungsspitzen, so muss die Geometrie an relevanten Stellen verändert werden. Dieser iterative Prozess aus geometrischer Modellierung, Simulation und Analyse der Ergebnisse ist meist geprägt von unterschiedlichen CAx-Werkzeugen. Zudem ist der Prozess durch manuellen Konvertierungsaufwand der Modelle zwischen den Werkzeugen und langen Simulationszeiten meist sehr zeitintensiv. Das Testen und Optimieren verschiedener alternativer CAD-Geometrien in kurzer Zeit ist somit nur schwer möglich.

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  • Das Lernen mit Büchern oder Skripten ist oft einseitig und abstrakt. Interaktive Inhalte können dagegen ein tieferes Verständnis des Gelernten vermitteln. Mit dem E-Learning-Projekt »Social Augmented Learning« wird das Lernen auf eine neue – digitale – Ebene gehoben. Dafür werden erstmalig in Deutschland Augmented Reality Technologien mit sozialen Netzwerken verbunden.

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  • © Fraunhofer IGD

    Durch Krankschreibungen von Arbeitnehmern, die an Rückenproblemen leiden, entstehen immense volkswirtschaftliche Kosten. Neben physischen Ursachen wie Fehlhaltungen und Fehlbelastungen oder Bewegungsmangel können auch psychische Ursachen wie Stress oder schlechter Schlaf Auslöser für Verspannungen und Schmerzen sein. Abhilfe für diese Beschwerden schafft die Behandlung durch Physiotherapeuten. Sie können die Symptome jedoch nur im Rahmen der Behandlungssitzungen erkennen und lindern. Einflussfaktoren aus dem privaten Umfeld können nur schwer erfasst werden.

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  • © Fraunhofer IGD

    Ein Stirnband misst die körperlichen Anzeichen von Stress und kann im betrieblichen Gesundheitsmanagement zum Einsatz kommen.

    Vor dem Hintergrund der Arbeitgeberverpflichtung zur Erfassung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz und der Tatsache, dass psychische Belastungen eine Hauptursache von Fehlzeiten sind, zielt das Projekt SEBA auf die Entwicklung eines Systems zur objektiven Stresserkennung ab.

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  • © Fraunhofer IGD

    Die gezeigten Modeartikel werden mit einem neuronalen Netzwerk detektiert und anhand einer hierarchischen Struktur von Klassifikatoren kategorisiert.

    In diesem Projekt wird in Kooperation mit den Projektpartnern FutureTV und der Universität Rostock untersucht, wie auf Grundlage von Analyseverfahren aus dem Forschungsbereich der Computervision, innovative und international marktfähige Dienstleistungen bereitgestellt werden können. Hierfür wird die Klassifikation und Detektion von Objekten in Videosequenzen sowie die semantische Einordnung von Szenen erforscht.

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  • © Fraunhofer IGD

    Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stellt sicher, dass nur Sender und Empfänger E-Mail-Nachrichten im Klartext lesen können, und ist somit ein wirksamer Schutz vor dem Ausspähen sensibler Daten. Dennoch werden Verschlüsselungslösungen nur wenig genutzt, da ihre Installation und Anwendung zu kompliziert erscheint. Unser Ziel ist es, durch den Einsatz biometrischer Verfahren zur Benutzerauthentisierung die Benutzerfreundlichkeit von Verschlüsselungsverfahren zu verbessern.

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  • © Deutsche Flugsicherung GmbH

    Die Technologien des Fraunhofer IGD ermöglichen es, in Luftbildern entsprechende Geländemerkmale, die Drohnenflugverbotszonen bedingen (beispielsweise über Flughäfen, Bundeswasserstraßen oder Windkraftanlagen) in einem automatisierten Verfahren zu identifizieren.

    Das Forschungsprojekt fAIRport zielt darauf ab, Flugverbotszonen für Drohnen automatisch zu definieren. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds (»mFUND«) mit insgesamt 1.205.000 Euro geförderte Projekt startete am 1. Mai 2020 unter der Koordination des Fraunhofer IGD.

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  • Wer die Zeichen der Zeit erkennt, hat einen Vorteil am Markt. Je früher dies möglich ist, desto besser. Im Verbundprojekt »Signal Tracing« entwickelt die Gruppe Semantik-Visualisierung am Fraunhofer IGD zusammen mit den Partnern C21 Consulting und ConWeaver an einer Lösung, Markttrends frühzeitig erkennen und bewerten zu können. Unternehmen müssen Trends frühzeitig identifizieren und mit Markt- und Technologieentwicklungen gezielt umgehen, um auf den steigenden Wettbewerbsdruck und die schnellen Veränderungen in ihrer Branche reagieren zu können.

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  • © Fraunhofer IGD

    Das interaktive Exponat »Smart City Experience« des Fraunhofer IGD zeigt, wie unsere Tech­no­logien dazu beitragen, Smart-City-Szenarien wie Bürgerbeteiligung, altersgerechtes Wohnen und Cyber-Sicherheit umzusetzen.

    Es zeigt den inneren City-Ring Darmstadts stilisiert dargestellt. Das Exponat wurde (nicht maßstabsgetreu) mit Hilfe von 3D-Druckern ausgedruckt und mit berührungsloser Sensorik zur Interaktion mit den Besuchern ausgestattet. Somit wurden bereits in der Erstellung des Exponats Technologien des Fraunhofer IGD verbaut.

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