• Die Abteilung »Visual Assistance Technologies « bearbeitet Problemstellungen der Visualisierung existenzieller Daten. Für Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus sind dies beispielsweise Fertigungsdaten, die Produktionsausfälle verhindern oder die Wartung einer Anlage beschleunigen. Diese Daten müssen den Mitarbeitern zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle und in einer für sie verständlichen Form zur Verfügung stehen, damit sie fundierte Entscheidungen fällen können.

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  • Fokus der Forschungsarbeiten der Abteilung »Visual Assistance Technologies« des Fraunhofer IGD ist die Erarbeitung von Lösungen zur Unterstützung der Menschen in der Produktion durch die Visualisierung existenzieller Daten vor. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf Intelligenten Assistenzanwendungen für die Produktion und Montage. 

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  • Plant@Hand3D ist eine Leitstandlösung für die Produktionsüberwachung. Sie integriert Daten aus verschiedenen Systemen und visualisiert sie anhand eines 3D-Modells der Fertigungsanlagen.

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  • © Fraunhofer IGD / freepik

    Point-of-Care-Ultraschall (POCUS) wird von klinischen Experten als geeignete Bildgebung bei einer Covid-19-Erkrankung angesehen. Hervorgerufene Einschränkungen bzw. Schädigungen der Lunge lassen sich auf solchen Aufnahmen erkennen und weitergehend analysieren. Allerdings sind Ultraschall (U/S)-Bilddaten schwerer interpretierbar als bspw. CT-Aufnahmen. Dies spielt vor allem in der derzeitigen Krisensituation eine besondere Rolle, da die Aufnahme der U/S-Bilddaten am Point-of-Care oft von nicht für diese Analyseaufgabe speziell ausgebildetem ärztlichen Personal durchgeführt wird.

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  • Ziel des EU-Projektes POSEIDON ist es, die Integration von Menschen mit Down-Syndrom in die Gesellschaft und die Förderung ihrer Selbstständigkeit bei der Bewältigung der Herausforderungen des Alltags zu unterstützen. Für POSEIDON werden bereits vorhandene technische Entwicklungen genutzt und inhaltlich sowie im Hinblick auf die Bedienbarkeit an die Zielgruppe angepasst. Es wird dabei von Alltagssituationen ausgegangen, die Menschen mit Down-Syndrom zu bewältigen haben und überlegt, welche technische Assistenz situationsspezifisch sinnvoll und nützlich ist.

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  • Für die angestrebte Optimierung von Grenzkontrollprozessen wurden diese einer gründlichen Analyse unterzogen. Die daraufhin konzipierte PreBorderLane soll eine spürbare Verbesserung der notwendigen Abläufe bei der Grenzabfertigung bewirken.

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  • Promo-Air ist ein europäisches Projekt innerhalb des 7. Rahmenprogramms. Das Ziel des Projektes ist das Interesse junger Europäer an wissenschaftlichen und technischen Studienfächern im Bereich Luftfahrt und Luftverkehr zu wecken.
    Obwohl es bisher einige Bemühungen auf nationaler Ebene oder einzelner Unternehmen europaweit zur Erreichung dieses Ziels gab, hat es bis jetzt keine Initiative für ein gemeinsames europäisches Projekt gegeben, um junge Europäer für eine Karriere in der Luftfahrt zu begeistern.

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  • Die ergonomische Gestaltung von Bedienarbeitsplätzen oder Unterkünften sowie die Handhabbarkeit von Anlagen in Schiffen hat eine immer größere Bedeutung für den Kunden. Dadurch, dass während des Konstruktionsprozesses kaum ergonomische Analysen durchgeführt werden, ist der Zeit- und Kostenaufwand von Änderungen, die während der Erprobung aufkommen, sehr hoch. Derzeitig werden Untersuchungen zumeist durch Modelle oder statische Modellpuppen im CAD durchgeführt.

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  • Ob zur Förderung der Gesundheit, der Sicherheit, des Komforts, der sozialen Integration oder der Mobilität – Assistenzsysteme werden schon bald in allen möglichen Situationen des täglichen Lebens anwendbar sein.
    ReAAL soll einheitliche Standards, Richtlinien und offene Plattformen fördern, um interoperable Lösungen für ein aktives und unabhängiges Leben im Alter schaffen.Offene Plattformen sollen gerade diese Art der kostengünstigen Entwicklung von Produkten, die Menschen zu Gute kommen, fördern, sie zukunftsfähig, adaptierbar und zugänglich machen.

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  • Der Anteil an Bau- und Abbruchabfällen beträgt mehr als 50 % der jährlich anfallenden Abfälle in Deutschland. Eine gezielte Wiederverwertung der darin enthaltenen Rohstoffe steht jedoch noch am Anfang. So werden bei der heute üblichen Erfassung von Rückbauobjekten durch Begehung die verbauten Materialien nur geschätzt und belastbare Daten zu dem Ressourcenpotenzial des Gebäudebestandes fehlen.

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