• Das Netzwerk Munitect ist ein Zusammenschluss von Firmen und Forschungseinrichtungen, der die Entwicklung von wirtschaftlich effektiven Munitionsdetektionssystemen für den Unterwassereinsatz vorantreibt. Durch die Kooperation werden die Kompetenzen und die Vielfalt an Erfahrungen aus den unterschiedlichen Branchen der Netzwerkpartner gebündelt und der Erfahrungsaustausch befördert.

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  • Die Sicherung einer hohen Qualität der biometrischen Eingangsdaten ist von entscheidender Bedeutung für die Erkennungsleistung biometrischer Systeme, da Erkennungsfehler insbesondere bei biometrischen Daten geringer Qualität auftreten. NFIQ steht für »NIST Finger Image Quality«-Software. Diese Software ist weithin als die Referenz für die Bewertung der Qualität von Fingerabdruckbildern anerkannt. Das Projekt NFIQ2 entwickelt unter Beteiligung von Anwendern und Industrie eine neue und verbesserte Open-Source-Version von NFIQ.

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  • © Fraunhofer IGD

    Die Meere des Planeten sind für das Leben unentbehrlich und stecken voller Potential für nachhaltige Technologien wie Energiewirtschaft, Ernährung und Gesundheit. Für das Verlegen von Pipelines und Kabeln müssen Hindernisse wie Steine und Munitionsüberreste entfernt werden. Tauchroboter, die den Menschen in seiner Arbeit unterstützen, müssen noch besser trainiert werden, um etwa Wartungsarbeiten bei Strömungen und Hindernissen optimal durchzuführen. Die Erforschung dieses schwer zugänglichen Lebensraums bleibt weiterhin eine große Herausforderung.

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  • OceanView ist ein System zur einfachen und automatischen Erzeugung interaktiver dreidimensionaler Meeresmodelle basierend auf Standards wie X3D und X3DOM. Das entwickelte Framework ermöglicht die einfache Analyse und Visualisierung bathymetrischer Grid-Datensätze aus Meeresforschung und Hydrographie mit Web3D-Technologien. Dank eines template-basierten Ansatzes lassen sich 3D-Modelle erzeugen, die beispielsweise in Virtual-Reality-Umgebungen, in modernen Webbrowsern (ohne zusätzliche Plugins) oder auf mobilen Geräten interaktiv manipuliert werden können und damit vielfältige Analysemöglichkeiten bieten.

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  • OpenCapSense ist ein Rapid-Prototyping-System, mit dem Interaktionssysteme entwickelt und evaluiert werden, die auf kapazitiven Näherungssensoren aufbauen.

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  • Der Self-Service »Automatisierte Passwortrücksetzung«, der z.B. in der IT-Service-Hotline einiger Finanzdienstleistungs-, Telekommunikations- und Pharmaunternehmen eingesetzt wird, nutzt das VoiceTrust-Stimmverifikationssystem zur Benutzerauthentisierung.

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  • © Fraunhofer IGD

    Optofish ist ein Projekt, bei dem der Bestand, die Gesundheit und Lebensumgebung von Fischen analysiert werden. Die Projektpartner setzen dafür auf unter anderem auf Methoden der Unterwasserbildverarbeitung. Das IGD entwickelt Algorithmen der künstlichen Intelligenz die auf Embedded Hardware eingesetzt werden können, um so energieeffizient visuelle Features von Fischen in Echtzeit zu erhalten, diese zu identifizieren und zu tracken.

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  • Bei OraMod handelt es sich um ein EC-FP7-ICT Projekt, das sich an die Bedürfnisse von Forschern und Ärzten richtet. Im Bereich der Onkologie soll die Darstellung von biologischen Prozessen, die im Zusammenhang mit dem Wachstum, der Ausbreitung und dem Rückfall des Krebs stehen, verbessert werden. Das Projekt fokussiert hierbei darauf frühzeitig Vorhersagen bzgl. der Wiederauftrittswahrscheinlichkeit von »Plattenepithelkarzinomen« (OSCC) treffen zu können.

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  • In der maritimen Industrie hat sich das 3D-CAD-Modell als Basis der Arbeiten von der Konstruktion bis hin zum Bau etabliert. Verschiedene Anwendungen stellen hier unterschiedliche Anforderungen an das 3D-Modell, was häufig aufwändige manuelle Aufbereitungen erforderlich macht. So entstehen für ein Modell, welches als Basis für Simulationen dienen soll, teilweise völlig andere Anforderungen im Vergleich zu einem Modell, welches für hochwertige Visualisierungen eingesetzt werden soll.

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  • Im September 2014 wurde der Berliner Pergamonaltar von der Abteilung »Digitalisierung von Kulturerbe« am Fraunhofer IGD in 3D gescannt. Die Umsetzung des Scanvorhabens erfolgte in Zusammenarbeit mit der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin und wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt.

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