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    Per Klick zur richtigen Prävention, Diagnose und Therapie: Das ist die Vision des Leitprojekts „MED²ICIN“. Digitale Zwillinge sind in vielen Branchen gängige Praxis. Die Entwicklung eines digitalen Patientenmodells kann die Gesundheitsbranche von Grund auf revolutionieren. Digitale Innovationen in die gesamte Behandlungskette einzubinden, verbessert nicht nur die Patientenversorgung, sondern macht eine gezielte und wirksame Behandlung effizienter und damit kostengünstiger.

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    Negative und positive Klassifizierung von Meerforellen.

    Die  Meerforelle ist ein besonderer Fisch. Jahr für Jahr verlässt sie zum Laichen das Salzwasser der Ostsee und kämpft sich flussaufwärts ins Süßwasser vor, um Kuhlen zu buddeln und die Eier abzulegen. Der Weg ist mühsam, an vielen Stellen machen ihn Kraftwerke aussichtslos. Aktuell hilft Künstliche Intelligenz dem bis zu 130 Zentimeter großen Fisch – und könnte beitragen, ihn vor dem Aussterben zu retten und die Funktionsfähigkeit von Fischtreppen und Renaturierungsmaßnahmen zu überprüfen.

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  • © Universität Rostock | ITMZ | 2016

    In der modernen Produktion arbeitet der Roboter Hand in Hand mit dem Mensch, um so möglichst effektiv die Stärken beider zu verbinden. Die Präzision und Ausdauer der Maschine wird dadurch mit der Fingerfertigkeit und Problemlösekompetenz des Menschen verbunden.

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  • Die modernen Patienten sind heute sehr heterogen. Sie unterscheiden sich beispielsweise in ihrem Alter, ihrer Muttersprache, den mentalen Fähigkeiten oder der medizinischen und krankheitsspezifischen Vorbildung. Ärzte sind dazu angehalten bei der Diagnose und Therapie auf individuelle Unterschiede des Patienten einzugehen und die Inhalte möglichst verständlich zu vermitteln. Das ist aber für den Arzt in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit meist nicht optimal möglich und die vom Patienten gegebenen Informationen sind nicht eindeutig.

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  • Das Miraculous-Life-Projekt hat das Ziel eine innovative, nutzerzentrierte technische Lösung zu entwickeln: den Virtuellen Assistenten (VSP). Er steht Menschen ab dem Rentenalter im Alltag unterstützend zur Seite und verhilft zu mehr Sicherheit. Der VSP soll fast ebenbürtig einem menschlichen Helfer den Alltag erleichtern, indem er menschliches Verhalten und Emotionen ablesen kann und daraus ableitend Hilfestellungen anbietet. Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Assistent soll der gewohnten Kommunikation so nahe wie möglich kommen.

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    Im Zentrum des Verbundvorhabens MiRo-Base stehen unbemannte Unterwasserfahrzeuge. Im Projekt soll das Konzept für ein neuartiges Mini-ROV (Remotely Operated Vehicle)-System ausgearbeitet, prototypisch implementiert und über zwei unterschiedliche Versuchsträger validiert werden. Begleitend zu den Systemkomponenten arbeitet das Konsortium zudem an Entwicklungsmethoden für diese spezielle Klasse cyberphysische Systeme, um eine hohe technologische Qualität bei gleichzeitig hoher Effizienz bei der Entwicklung leisten zu können.

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  • © Fraunhofer IGD

    Das Therapiemonitoring ist entscheidend für die Überwachung des Genesungsprozesses. Die Überprüfung der Wirkung einer bestimmten Therapie und die Auswertung des Krankheitsverlaufs sind nötig, um sicherzustellen, dass der Patient bzw. die Patientin optimal behandelt wird. In Abhängigkeit von den Ergebnissen eines solchen Monitorings kann entschieden werden, ob Patienten eine andere Therapie benötigen.

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  • Die Gesichtserkennung ist eine unverzichtbare Methode bei der polizeilichen Personenidentifizierung. Die bisherige zweidimensionale Gesichtserkennung hat jedoch noch einige Hindernisse zu überwinden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Identifizierung von Personen auf Foto- bzw. Videoaufnahmen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Begehen einer Straftat stehen, erfolgen soll und das Gesicht nicht in einer Frontalansicht aufgenommen wurde.

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