• Fraunhofer IDM@NTU is developing a new working place for future air traffic controllers. The project is funded by the Air Traffic Research Institute of NTU and the Civil Aviation Authority of Singapore (CAAS) and conducted together with the School of Mechanical and Aerospace Engineering of NTU.

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  • Computergraphik in der maritimen Wirtschaft

    Schiffe und Offshore-Anlagen sind Spezialprodukte mit hohen Anforderungen an Effizienz und Qualität im gesamten Produktlebenszyklus. Die Verwaltung und die Nutzung der komplexen und sehr großen Datenmengen sowie die Umweltbedingungen, denen diese Investitionsgüter ausgesetzt sind, erfordern maßgeschneiderte IT-Lösungen. Alle Prozesse, vom Entwurf über die Fertigung bis hin zum Betrieb, können durch Computergraphik wirksam unterstützt werden. Echtzeitfähige Visualisierungen und Bildverarbeitung sollen künftig Konstruktionen absichern, Wartungen und Reparaturarbeiten anleiten oder Kapitäne lotsen.

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  • Im Rahmen der Energiewende stehen verstärkt Entscheidungsprozesse zur Trassen- und Standortplanung an. Partner von 3D-Vis entwickeln ein System, das Beteiligten, Entscheidern und Begleitern von Projekten, insbesondere bei der Planung und dem Bau von Versorgungsnetzen, ein einheitliches Planungs- und Koordinationsinstrument zur Verfügung stellt.

    Durch die einmalige Zusammenfassung von Prozessen und Funktionalitäten in einer Plattform ist 3D-Vis auf alle Verfahren im Verlauf von Projekten im öffentlichen Raum übertragbar und hat somit ein hohes Potenzial in allen Bauprojekten.

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  • The adaptive rehabilitation game using EEG and haptic technologies was developed for post-stroke patient recovery. The degree of difficulty for the game can be adapted to a patient’s emotions as recognized in real-time from EEG readings.

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  • © Fraunhofer IGD

    Der demografische Wandel hat in den vergangenen Jahrzehnten vor allem alten Ortskernen ordentlich zugesetzt. Einkaufs- und Wohnmöglichkeiten verlagerten sich immer stärker an die Ortsränder; Altstädte haben mit Problemen wie Leerständen und Verfall zu kämpfen. Viele Gebäude entsprechen weder aktuell nachgefragten Wohnungszuschnitten noch modernen energetischen Standards. Mit einem innovativen und interaktiven Forschungsprojekt sollen den historischen Ortskernen der Gemeinden Münster und Otzberg sowie der Stadt Bensheim Flächenpotentiale aktiviert und Innenstadtbereiche reaktiviert werden.

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  • Die Weltmeere sind Rückgrat des weltweiten Handels. Sie sind Transitgebiet für Öl- und Gaspipelines, Strom- und Kommunikationsleitungen, leisten einen zentralen Beitrag zur Welternährung und sind Lagerstätte für fossile Brennstoffe sowie mineralische Rohstoffe. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Energiewende als Lieferant für Wind- und Gezeitenstrom. Trotzdem sind diese komplexen Ökosysteme in weiten Bereichen noch unerforscht.

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  • In this project, Fraunhofer IDM@NTU and the Lee Kong Chian School of Medicine (NTU) collaborate to bring the study of anatomy to the next level.

    The goal of this project is to create new interactive and immersive learning experiences for medical students on the study of anatomy using Augmented Reality (AR) on mobile devices.

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  • © Fraunhofer IGD

    3D ARILE ist ein ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) gefördertes Forschungsprojekt. Kernbestandteil des Projekts ist die Entwicklung eines neuartigen Augmented-Reality Systems in Form einer Datenbrille (HMD) mit See-Through Technologie. Diese soll in Kombination mit dem Fluoreszenzfarbstoffs Indocyaningrün (ICG) und einem Stereo-System aus Nahinfrarotkameras (NIR) für die intraoperative Visualisierung  und Entfernung von Schildwächterlymphknoten eingesetzt werden.

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  • Kamerabasierte Interaktion für intuitive User Interfaces dank 3D Tracking-Erkennung

    Augmented Reality Technologien etablieren sich mehr und mehr in industriellen Anwendungen. Mit unserer Augmented-Reality-Bedienungsanleitung demonstrieren wir, wie weit AR-Technologie fortgeschritten ist. In Echtzeit erfassen wir mittels »modellbasiertem Tracking« das neue Spektralphotometer Spectroquant® Prove 600 der Merck KGaA: einfach das Tablet vor das Gerät halten und die integrierte Kamera trackt das Spektralphotometer und überlagert Bedienungsschritte lagerichtig im Kamerabild. Durch die visuell verorteten Augmented-Reality-Hinweise kann der Anwender die technischen Informationen zur Bedienung & Wartung intuitiv nachvollziehen.

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  • Für die Wartung von Flugzeugen benötigt der Service-Techniker eine Vielzahl von Unterlagen, die zudem immer auf dem neuesten Stand sein müssen. Die herkömmlichen Handbücher und Checklisten werden durch einen Tablet Computer mit der Augmented Reality-Applikation vom Fraunhofer IGD ersetzt. Die Applikation liefert, passend zu dem aktuellen Arbeitsschritt, alle relevanten Informationen, die räumlich verortet an den einzelnen Bauteilen und Komponenten dargestellt werden.

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  • Fraunhofer IDM@NTU develops image processing solutions for the industry. The software developed at the centre is able to automatically detect manufacturing flaws in components like electrical circuits using images of the components. The images can be taken by a standard camera, an x-ray machine or other imaging devices. The software then detects the component in each image and compares it to one or multiple reference images of the component. Deviations like cracks or other imperfections are detected fast and reliably.

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  • In der Produktion tragen die zunehmenden Informationsmengen und die Vielfalt der Informationsinhalte zu einem kontinuierlichen Anstieg der Produktionskomplexität bei. Diese stellt hohe Ansprüche an die kognitive Leistungsfähigkeit des menschlichen Mitarbeiters und führt gleichzeitig zu erhöhten Fehlerraten.

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  • Wie entstehen die medizinischen Wirkstoffe von morgen?

    Bei Molecular Modeling geht es darum, Wirkstoffe direkt für einen vorgegebenen Zweck zu entwerfen. Dafür müssen Eigenschaften des Ziels genauestens untersucht werden. Hierfür wird beispielsweise die atomare Struktur eines Proteins erfasst und daraus werden funktionale Elemente identifiziert und eine Oberflächenstruktur abgeleitet. Mit Hilfe dieser Informationen können Wirkstoffe entwickelt werden, die direkt bestimmte Bereiche des Proteins blockieren.

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  • Big Data and Models for Personalized Head and Neck Cancer Decision Support

    Ziel des von der Europäischen Union geförderten Horizon-2020-Projektes ist es, die Wiederauftrittswahrscheinlichkeit von Tumoren im Kopf-Hals Bereich vorherzusagen. Bei BD2Decide handelt es sich um das Nachfolgeprojekt von OraMod. Das Anwendungsszenario wurde dabei von Mundhöhlenkarzinomen auf Karzinome im gesamten Kopf-Hals Bereich ausgeweitet.

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  • Die gespeicherten Referenzdaten in biometrischen Systemen umfassen einzigartige Merkmale betroffener Personen, die sensible Daten (z.B. hinsichtlich Ethnizität, Erkrankungen) enthalten können. Nach einem Angriff auf Referenzdaten können biometrische Charakteristika nicht einfach widerrufen oder ersetzt werden. Darüber hinaus ist die Anzahl biometrischer Charkteristika von Personen eng begrenzt. Das mehrfache Enrolment biometrischer Merkmale für unterschiedliche Anwendungen kann zudem zu einem Querverweis-Problem führen, wenn diese Anwendungen untereinander verbunden werden.

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  • Smartcards sind vor Manipulationen geschützte Chipkarten mit Mikroprozessorchip. Sie führen sicherheitsrelevante Funktionen aus wie

    • die Autorisierung von Banktransaktionen oder
    • die Erzeugung elektronischer Signaturen

    und speichern sicherheitsrelevante Daten.

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  • Ziel des Forschungsprojektes c-Space ist, Augmented Reality (AR)-Software für Tablets und Smartphones sowie Mikro-Projektionstechnik stärker zu etablieren und an eine breitere Nutzergruppe heranzuführen. Dabei soll der eigene Erfindungsreichtum durch den Nutzer durch die Umsetzung von 4D Inhalten freigesetzt sowie die 3D Rekonstruktion von realen Szenen über die Zeit (4D), zu nutzen als »virtuelle Bühne«, rekonstruiert werden.

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  • © Fraunhofer IGD

    Auf eine effiziente Verbindung von rechnergestütztem Design (CAD) und Technologien der Virtuellen Realität (VR) können Produktentwickler heute nicht mehr verzichten. Denn für Design Reviews oder Präsentationen setzen sie verstärkt VR-Modelle ein, die auf den CAD-Rohdaten der Konstrukteure basieren.

    Für die Umwandlung dieser CAD-Daten in VR-Modelle sorgen Konvertierungsprogramme, die derzeit zumeist nur im Set mit oft sehr teuren VR-Datenaufbereitungstools verfügbar sind.

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