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    Das EU-Projekt VISTRA verfolgt das Ziel, Montagetraining für Automobile und Lastkraftwagen an virtuellen Modellen zu einer praktikablen Alternative zum Training am realen Objekt zu machen. Virtuelles Training ist eines der ältesten Einsatzgebiete von VR, jedoch hat es bis heute nicht den Weg zu den tatsächlichen Arbeitern am Band gefunden. Gründe hierfür sind der hohe Datenaufbereitungsaufwand, die bisher prohibitiven Kosten für die Hardware (CAVE) und die Akzeptanzprobleme beim Einsatz von HMDs (head mounted displays).

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  • COVID-19 Corona Virus
    © Fraunhofer IGD

    Covid-19 und die damit einhergehende Beeinträchtigung der Lungenfunktion, die sich bis hin zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung entwickeln kann, stellt eine neue Herausforderung für Gesellschaft, Politik, Wirtschaft aber vor allem auch die Forschung dar. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem SARS-Cov-2-Virus geht weltweit in die Millionen, und in Deutschland sind bereits Hunderttausende Personen positiv auf das neue Virus getestet worden.

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  • VR planning
    © Fraunhofer Austria

    Innovative Straßengestaltungen werden durch den gezielten Einsatz von VR und AR realitätsnah erlebbar und die Zusammenarbeit der Partizipierenden verbessert.

    Im Forschungsprojekt „VR-Planning – we’re planning“ wird der Einsatz von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) für eine verbesserte Unterstützung partizipativer Planungen von öffentlichen (Verkehrs-)Räumen untersucht und die Erkenntnisse in einem Leitfaden zusammengetragen.

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  • mister link missing link laika movie 3d print
    © LAIKA Entertainment

    Mister Link (li.) hält sich für den letzten seiner Art - Sir Lionel Frost (re.) gibt jedoch die Hoffnung nicht auf, weitere Artgenossen ausfindig machen zu können.

    Lizenzierung des 3D-Druckertreibers „Cuttlefish“ (Version 2016) für den Druck von Gesichtern für die »Replacement-Animation« im Stopp-Motion Animationsfilm »Missing Link« (24 Gesichter / Sekunde Film und Charakter). Jedes Gesicht besteht aus vielen verschiedenen überlappenden texturierten Teilmodellen (Haut, Augenbrauen, Zähne, Zunge, Gaumen, etc.). Insgesamt wurden 106 000 Gesichter gedruckt. Der Film erscheint im April 2019.

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