• Von Februar 2010 bis Ende Januar 2014 riss das EU Projekt universAAL vorhandene Barrieren bei der Entwicklung und dem Einsatz von AAL Lösungen ein und unterstützte innovative Ideen und Produkte in diesem Bereich. Die hier vorgestellte universAAL-Plattform für intelligente Wohnumgebungen ist das Ergebnis.

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  • Das Konsortium aus den Fraunhofer-Instituten IGD, IGP, IKTS und IOSB hat sich zum Ziel gesetzt, technische Unterwassersysteme zu entwickeln, die in der Lage sind, Aufgaben wie Reinigung, Reparatur und Beschichtung an Offshore-Bauwerken automatisiert auszuführen. Hierfür arbeitet das Fraunhofer IGP an einer Technologie, welche in Form der Spot-Repair-Anwendung den Korrosionsschutz von Unterwasser-Bauwerken partiell instand setzt. Die zerstörungsfreie Detektion von Rissen in Unterwasser-Fundamenten wird durch eine Lösung des Fraunhofer IKTS ermöglicht.

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  • Städte werden zunehmend zu sensiblen Bereichen für die Sicherheit. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) und das Fraunhofer Ernst-Mach-Institut (EMI) verfolgen in dem Projekt UrbanRiskPortal gemeinsam das Ziel, den Zugang zu einer urbanen Risikobewertung für Stadtplaner und Architekten zu erleichtern.

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    VELaSSCo strebt die Entwicklung eines neuen Konzepts von integrierten visuellen Analyseverfahren für Endbenutzer mit erweiterter Verwaltung und nachbearbeiteten Algorithmen für technische Modellierungsanwendungen an, skalierbar für Echtzeit Petabyte Level-Simulationen.

    Das Interface wird Echtzeit-Abfragen von Simulationsdaten und das Erzeugen von Schlüsselinformationen für die Analyse ermöglichen.

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  • Bisher müssen Schiffbauer ohne direkten visuellen Bezug entscheiden, wo welche Möbel stehen sollen und ob das Schiffsinnere schöner mit Leder, Holz oder Stoff aussieht. Mit virtuellen Technologien, wie sie vor allem in der Automobilindustrie oder bei Architekten bekannt sind, soll es künftig auch Schiffbauern und vor allem deren Kunden leichter fallen, die geeignete Wahl zu treffen.

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  • © Fraunhofer IGD

    Dieses Instrument ermöglicht es Ärzten, präzise Verfahren für Operationen zu üben. Dies wird durch die Verwendung von taktilen Feedback-Tools und einem Bildschirm möglich, der das genaue Bild der Kamera wiedergibt und das beschädigte Gewebe in 3D anzeigt.

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  • © Fraunhofer IGD

    Statt eines operativen Eingriffs lassen sich durch die virtuelle Biopsie Aussagen über Gewebemerkmale mithilfe einer virtuellen Biopsie auf Basis einer quantitativen Bildanalyse treffen.

    Der medizinischen Bildgebung kommt eine nicht unbedeutende Rolle bei der personalisierten Therapieentscheidung zu. Bisher wurden aus medizinischen Bilddaten vornehmlich geometrische Parameter (z.B. Schlagvolumen des Herzens, Größe eines Tumors) zur Diagnoseunterstützung abgeleitet. Doch enthalten solche Bilddaten noch weit mehr Informationen – sogenannte bildbasierte Biomarker.

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  • © Fraunhofer IGD

    Das EU-Projekt VISTRA verfolgt das Ziel, Montagetraining für Automobile und Lastkraftwagen an virtuellen Modellen zu einer praktikablen Alternative zum Training am realen Objekt zu machen. Virtuelles Training ist eines der ältesten Einsatzgebiete von VR, jedoch hat es bis heute nicht den Weg zu den tatsächlichen Arbeitern am Band gefunden. Gründe hierfür sind der hohe Datenaufbereitungsaufwand, die bisher prohibitiven Kosten für die Hardware (CAVE) und die Akzeptanzprobleme beim Einsatz von HMDs (head mounted displays).

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  • © Fraunhofer IGD

    Covid-19 und die damit einhergehende Beeinträchtigung der Lungenfunktion, die sich bis hin zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung entwickeln kann, stellt eine neue Herausforderung für Gesellschaft, Politik, Wirtschaft aber vor allem auch die Forschung dar. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem SARS-Cov-2-Virus geht weltweit in die Millionen, und in Deutschland sind bereits Hunderttausende Personen positiv auf das neue Virus getestet worden.

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    Innovative Straßengestaltungen werden durch den gezielten Einsatz von VR und AR realitätsnah erlebbar und die Zusammenarbeit der Partizipierenden verbessert.

    Im Forschungsprojekt „VR-Planning – we’re planning“ wird der Einsatz von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) für eine verbesserte Unterstützung partizipativer Planungen von öffentlichen (Verkehrs-)Räumen untersucht und die Erkenntnisse in einem Leitfaden zusammengetragen.

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