• © Fraunhofer IGD

    Ein Stirnband misst die körperlichen Anzeichen von Stress und kann im betrieblichen Gesundheitsmanagement zum Einsatz kommen.

    Vor dem Hintergrund der Arbeitgeberverpflichtung zur Erfassung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz und der Tatsache, dass psychische Belastungen eine Hauptursache von Fehlzeiten sind, zielt das Projekt SEBA auf die Entwicklung eines Systems zur objektiven Stresserkennung ab.

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  • © Fraunhofer IGD

    Die gezeigten Modeartikel werden mit einem neuronalen Netzwerk detektiert und anhand einer hierarchischen Struktur von Klassifikatoren kategorisiert.

    In diesem Projekt wird in Kooperation mit den Projektpartnern FutureTV und der Universität Rostock untersucht, wie auf Grundlage von Analyseverfahren aus dem Forschungsbereich der Computervision, innovative und international marktfähige Dienstleistungen bereitgestellt werden können. Hierfür wird die Klassifikation und Detektion von Objekten in Videosequenzen sowie die semantische Einordnung von Szenen erforscht.

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  • © Fraunhofer IGD

    Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stellt sicher, dass nur Sender und Empfänger E-Mail-Nachrichten im Klartext lesen können, und ist somit ein wirksamer Schutz vor dem Ausspähen sensibler Daten. Dennoch werden Verschlüsselungslösungen nur wenig genutzt, da ihre Installation und Anwendung zu kompliziert erscheint. Unser Ziel ist es, durch den Einsatz biometrischer Verfahren zur Benutzerauthentisierung die Benutzerfreundlichkeit von Verschlüsselungsverfahren zu verbessern.

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  • © Deutsche Flugsicherung GmbH

    Die Technologien des Fraunhofer IGD ermöglichen es, in Luftbildern entsprechende Geländemerkmale, die Drohnenflugverbotszonen bedingen (beispielsweise über Flughäfen, Bundeswasserstraßen oder Windkraftanlagen) in einem automatisierten Verfahren zu identifizieren.

    Das Forschungsprojekt fAIRport zielt darauf ab, Flugverbotszonen für Drohnen automatisch zu definieren. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds (»mFUND«) mit insgesamt 1.205.000 Euro geförderte Projekt startete am 1. Mai 2020 unter der Koordination des Fraunhofer IGD.

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  • Wer die Zeichen der Zeit erkennt, hat einen Vorteil am Markt. Je früher dies möglich ist, desto besser. Im Verbundprojekt »Signal Tracing« entwickelt die Gruppe Semantik-Visualisierung am Fraunhofer IGD zusammen mit den Partnern C21 Consulting und ConWeaver an einer Lösung, Markttrends frühzeitig erkennen und bewerten zu können. Unternehmen müssen Trends frühzeitig identifizieren und mit Markt- und Technologieentwicklungen gezielt umgehen, um auf den steigenden Wettbewerbsdruck und die schnellen Veränderungen in ihrer Branche reagieren zu können.

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  • © Fraunhofer IGD

    Das interaktive Exponat »Smart City Experience« des Fraunhofer IGD zeigt, wie unsere Tech­no­logien dazu beitragen, Smart-City-Szenarien wie Bürgerbeteiligung, altersgerechtes Wohnen und Cyber-Sicherheit umzusetzen.

    Es zeigt den inneren City-Ring Darmstadts stilisiert dargestellt. Das Exponat wurde (nicht maßstabsgetreu) mit Hilfe von 3D-Druckern ausgedruckt und mit berührungsloser Sensorik zur Interaktion mit den Besuchern ausgestattet. Somit wurden bereits in der Erstellung des Exponats Technologien des Fraunhofer IGD verbaut.

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  • Die interdisziplinäre Forschungsgruppe der Fraunhofer-Gesellschaft »Smart Ocean Technologies« (SOT) am Standort Rostock entwickelt zukunftsweisende Meerestechnik und neue Lösungen für eine verträglichere Nutzung der Meere. Die Mitarbeitenden der Fraunhofer-Institute IGD, IGP, IOSB und IKTS agieren als europaweit einzigartiger Forschungsverbund der Unterwassertechnik im Kontext des »Ocean Technology Campus Rostock« (OTC). Als Innovationscampus schafft er ein produktives Umfeld für die Entwicklung und Erprobung von Hochtechnologie für eine nachhaltige Nutzung der Meere.

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  • Mit fortschreitender Globalisierung und immer stärker verflochtenen Wirtschaftsräumen steigen die Anforderungen an die benötigte Transport- und Versorgungs-Infrastruktur. Die Schifffahrt spielt hierbei eine besondere Rolle, da sich die systeminhärenten räumlichen Einschränkungen stark von denen der Luftfahrt sowie dem Schienen- und Straßenverkehr unterscheiden. Während letztere direkt an die Infrastruktur der Straßen bzw. Schienen gebunden sind, wird der Luftverkehr strikt und zentral überwacht und gesteuert.

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  • © smarticipate consortium

    Durch smarticipate werden die Bürger intensiver an politischen Entscheidungen und Planungsprozessen ihrer Städte beteiligt. Bis zum Jahr 2019 wird im Rahmen des H2020-Projekts eine Plattform entstehen, die politische Entscheidungen versachlicht und den Dialog in städtebaulichen Planungen unterstützt. Dadurch werden wichtige Aspekte einer SmartCity wie Transparenz und Bürgerbeteiligung realisiert. Partnerstädte für die Pilotphase sind London, Rom und Hamburg.

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  • Für Großbauprojekte bedarf es anschaulicher und transparenter Darstellungen der Zusammenhänge und der weitreichenden Auswirkungen möglicher Planungsergebnisse in allen Projektphasen. SmartVis3D ermöglicht die interaktive 3D-Visualisierung unterschiedlicher Sichtweisen auf komplexe thematische Zusammenhänge und unterstützt die Vorstellungskraft der Nutzer. Bei der Verwendung von SmartVis3D als Kommunikationstool profitieren Projektträger, Planer und Mediatoren von einer leichten und intuitiven Bedienung der Nutzeroberfläche auf unterschiedlichen Ausgabemedien.

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  • Das Ziel von SoBigData ist eine Forschungsinfrastruktur, die Big-Data Analysen in den empirischen Sozialwissenschaften ermöglicht. Die sozialen Medien im Internet stellen heute einen Datenfundus dar, dessen Nutzung in der Forschung noch am Anfang steht. Die Forschungsinfrastruktur wird auf der Grundlage bestehender nationaler Infrastrukturen entwickelt. Diese sollen vernetzt und den Wissenschaftlern für die Analyse ihrer Daten bereitgestellt werden.

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  • © Fraunhofer IGD

    Die Kommunikation zwischen Patienten und klinischem Personal ist ein oftmals nicht ausreichend betrachtetes Thema. Spezifisch auf dieses Problem fokussierte Lösungen ermöglichen den Patienten ein besseres Verständnis für ihre Diagnose und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Zudem ermöglichen sie die Auswertung klinischer Daten durch unterschiedliche Nutzergruppen und zu verschiedenen Zeitpunkten und vermeiden so Missverständnisse.

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  • © Fraunhofer IGD

    Der grüne Ball im transparenten Kunstharzblock imitiert die Prostata.

    Die Sonographie ist eines der wichtigsten bildgebenden Verfahren überhaupt. Es ist günstig, schnell und überall durchführbar, kommt ohne Strahlenbelastung aus ­– und erlaubt unkompliziert eine Darstellung in Echtzeit. Eine neue Kombi-Technologie versetzt Ärzte nun erstmals in die Lage, mit Hilfe einer AR-Brille Ultraschallbilder lagerichtig zu betrachten: Die Schnittebene durch den Körper erscheint über den repräsentierten Strukturen direkt am Patienten. Um Ultraschallbild und AR-Ansicht zusammenzubringen, bedurfte es verschiedener Kalibrierungsschritte.

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  • Um Informationen über eine Unterwasser-Szene zu erlangen, ist der erste und wichtigste Schritt das automatische Erkennen von Lebewesen und wichtigen Objekten. Auf diesen Informationen aufbauend, können dann im Weiteren die Objekte mit anderen Algorithmen vermessen oder zeitlich verfolgt werden, um höherwertige Informationen zu extrahieren. Für die Segmentierung wurde ein spezielles Hintergrund-Subtraktions-Verfahren erarbeitet. In unserer Software kann dies mit einen von mehreren selbstentwickelten räumlichen Modellen kombiniert werden.

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  • Mehr als zwei Drittel der Erde sind von Wasser bedeckt und doch wissen wir mehr über die Mondoberfläche als über das Leben im Meer. Dabei wächst die Bedeutung der Meere als Lebens- und Wirtschaftsraum seit Jahren beständig. Kommerzielle Anwendungsfälle für Unterwasseraufnahmen finden sich in der Produktion von hochwertigem Multimediamaterial für Bildung/Unterhaltung, in der Planung, Überwachung und Unterhaltung von Unterwasserbauwerken (Pipelines, Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen etc.), bei zivilen und militärischen Überwachungsaufgaben sowie in der Meeresbiologie und Aquakultur. Daneben gibt es auch eine wachsende Nachfrage im privaten Einsatz bei Hobbytauchern.

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  • Aktivitäts- und Vitaldaten liefern vielfältige Informationen über einen Menschen und können wichtige Rückschlüsse auf dessen körperliche und geistige Entwicklung geben. Die Aufzeichnung und Auswertung dieser Daten hat sich das Netzwerk »TakeCare« zur Aufgabe gemacht. Gemeinsam entwickeln die Partner aus Industrie, Forschung und Anwendung innovative Assistenzsysteme für den Menschen.

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    Ob im Städtebau oder in der Automobilindustrie – der Luftwiderstand bei Gebäuden, Flugzeugen und Autos oder deren Verhalten bei Luftströmungen müssen schon in der Entwicklung berücksichtigt werden. Virtuelle Windkanäle helfen Kosten zu sparen und Entwicklungen zu beschleunigen. Im Entwurfsprozess wird ein 3D-Modell deshalb bereits einer berechnungsintensiven Simulation unterzogen. Strömungssimulationen zu berechnen, sind oft sehr zeitaufwendig und unterbrechen den Gestaltungsprozess. Der Demonstrator »Tangible Simulation« zeigt, dass dies auch interaktiv möglich ist.

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    Die fortschreitende Entwicklung und Verbreitung tragbarer und mit Sensorik ausgestatteter Geräte bietet vielfältige neue Möglichkeiten für die persönliche Gesundheitsassistenz. Die unauffällige und kontinuierliche Erfassung gesundheitsrelevanter Vitalparameter ermöglicht durch die lückenlose Datenlage eine Verbesserung herkömmlicher Erkennungsverfahren. Anomalien können schneller erkannt, das Risiko nicht diagnostizierter Erkrankungen reduziert werden.

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