• CUPstomizer ist eine Software für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung und simuliert, wie Produkte im Design individuell angepasst können, ohne ihre physikalische Stabilität zu verlieren. CUPstomizer veranschaulicht den fließenden Übergang zwischen Design und Simulation anhand von Tassenhaltern für grifflose Tassen, die Benutzer nach ihren Wünschen gestalten können.

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  • © Fraunhofer IGD

    Data@Hand erkennt Abweichungen vom Normalbetrieb einer Maschine

    Wenn heute umfangreiche oder komplexe Datenmengen schnell zu analysieren sind, hilft maschinelles Lernen bzw. Künstliche Intelligenz (KI). Mit Data@Hand entwickelt das Fraunhofer IGD eine Basistechnologie zur automatisierten Datenanalyse für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Ob Vitaldaten eines Patienten im Therapieprozess oder Maschinendaten aus der Fertigung, mit Data@Hand werden sie schneller ausgewertet, Anomalien früher erkannt und Aussagen über die Bedeutung der Daten getroffen. Data@Hand versteht sich als Informations- bzw.

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    Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio) hat im Fokus die Produktion von bestmöglichen Rohstoffen aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei. Die Industrie der Bioökonomie wird so in die Lage versetzt Lebensmittel, Energie und Biomaterialien unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und mit Verantwortungsbewusstsein zu produzieren.

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  • Zu den Standardaufgaben der Meeresforschung und der ökologischen Bewertung von Offshoreanlagen gehört es, die Flora und Fauna am Meeresboden oder in der Wassersäule zu erfassen. Unterwasseraufnahmen leisten einen wichtigen Beitrag für diese Forschungszwecke. Starke Störungen durch Schwebeteilchen und schwierige Beleuchtungsverhältnisse beeinträchtigen aber die Qualität von Unterwasseraufnahmen stark. Daher hat das Fraunhofer IGD spezielle Bildverarbeitungsverfahren entwickelt, um die Qualität solcher Unterwasseraufnahmen wesentlich zu verbessern.

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  • Im Demonstrationszentrum Biometrie haben Sie die Möglichkeit, biometrische Geräte live zu erleben. Ihre Fragen können wir mit unserer aus der langjährigen Forschungstätigkeit in diesem Feld entstandenen Kompetenz beantworten, so dass Sie sich hier umfassend zum Thema Biometrie informieren können. Neben Geräten zu den bekannten Verfahren Fingerabdruck-, Gesichts- und Iriserkennung stellen wir auch weniger verbreitete Verfahren wie die Unterschriften-, Sprecher- oder Venenmustererkennung vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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  • © Fraunhofer IGD

    Die objektive Erfassung der körperlichen Aktivität ist für viele Nutzer von großer Bedeutung. Durch Einsatz von Mustererkennungsverfahren ist es möglich, aus Signalen von Sensoren, die am Körper getragen werden, die Ausführungsdauer und Art von Aktivitäten oder die Art und Beschaffenheit von Ruhephasen oder des Schlafs zu bestimmen. DiaTrace ermöglicht eine Aktivitätserkennung durch einfaches Tragen von Smartwatches oder Smartphones.

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  • © FraunhoferIGD

    Die ökologischen Wissenschaften erzeugen häufig große Mengen an Bilddaten um Rückschlüsse auf Probleme wie Stabilität von Ökosystemen unter Klima- und Landnutzungswandel, Artenschutz und Umweltmonitoring zu ziehen. Beispielsweise werden mit Hilfe von Kamerafallen das Verhalten von Tieren beobachtet, mit Minirhizotronen das Wachstum von Pflanzenwurzeln analysiert und aus Mikroskopbildern von Holzdünnschnitten die Wetterverhältnisse der letzten Jahre abgelesen. Im Moment müssen diese Bilddaten unter großem Zeitaufwand von Experten manuell ausgewertet werden.

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    Das Projekt Digital Health Companion (DHC) ist eine Ausgründungsinitiative, die durch das Forschungstransfer-Programm der Bundesregierung gefördert wird. Wir entwickeln einen automatischen Gesundheitsassistenten auf Basis von Smartwatches.

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  • Viele Märkte befinden sich mittlerweile in einem Stadium, indem es nicht mehr darum geht, Produkt-Bedürfnisse zu befriedigen, sondern auch Wertmaßstäbe zu erreichen. Markenpräferenzen und Kaufakte werden heute mehr denn je beeinflusst durch die Persönlichkeit des Einzelnen, seine Werte, Prägungen, Lebenseinstellungen: Man kauft, womit man sich identifiziert.

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  • © pikselstock - stock.adobe.com

    Oftmals wird vom Pflegepersonal in der palliativen Pflege die eigene Beanspruchung falsch eingeschätzt, sodass neben der physischen Beanspruchung psychische Symptome wie Erschöpfung oder gar ein Burn-Out-Syndrom oder eine depressive Episode auftreten können.

    Das Projekt beschäftigt sich damit, durch Anwendung der Digitalisierung allgemeine und individuelle Problemkonstellationen in der palliativmedizinischen Pflege zu erfassen und zu identifizieren, um daraus eine Optimierung der Arbeitsabläufe und Strukturierung ableiten zu können. Oftmals wird die eigene Beanspruchung falsch eingeschätzt, sodass neben der physischen Beanspruchung psychische Symptome wie Erschöpfung oder gar ein Burn-Out-Syndrom oder eine depressive Episode auftreten können.

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    Von der Küste bis zur Tiefsee – Die Ozeane bieten vielfältige Forschungsherausforderungen und wirtschaftliche Nutzungsformen. Sie sind viel genutzter Transportweg, hochwertige Nahrungsquelle, Lieferant für Erdöl und Erdgas und perspektivisch auch für mineralische Rohstoffe.

    Technologien, die diese Ressourcen nachhaltig nutzen wollen, müssen höchsten Ansprüchen genügen und den besonderen Gegebenheiten unter Wasser, wie den hohen Drücken, den Sichtverhältnissen und den Strömungen gerecht werden.

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  • © DIGITbrain

    Digitale Zwillinge bringen Agilität und Innovation in produzierende KMUs, indem sie ein Netzwerk von DIHs mit einer integrierten digitalen Plattform ausstatten, die Manufacturing as a Service (MaaS) ermöglicht

    Das Forschungs- und Innovationsprogramm der EU, Horizont 2020, finanziert das DIGITbrain-Projekt für die nächsten 3,5 Jahre mit mehr als 8 Millionen Euro. Das neue Innovationsprojekt, das am 1. Juli 2020 startete, soll es kleinen und mittleren europäischen Fertigungsunternehmen ermöglichen, von KI-basiertem Manufacturing-as-a-Service (MaaS) zu profitieren.

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  • © Clausohm-Software GmbH

    Ein Großteil der Fertigungszeiten in heutigen Produktionsanlagen werden nach wie vor durch Wartungs- und Fehlerbeseitigungstätigkeiten beansprucht. Ursächlich hierfür ist u. A. die Komplexität der, von den unterschiedlichsten produktionsführenden Systemen bereitgestellten Informationen und dessen Auswertung. Diese Daten müssen zunächst durch erfahrenes Fachpersonal analysiert und interpretiert werden, bevor geeignete Handlungsmaßnahmen, wie die Beauftragung einer Wartung, eingeleitet werden können. Doch auch der Werker vor Ort findet sich häufig in der Situation, neue, ihm nicht vertraute Tätigkeiten durchführen zu müssen, sodass dieser vorab entsprechende, oft abstrakte, Dokumentationen zu Rate ziehen muss. – Es kommt zu vermeidbaren Standzeiten.

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  • Elektronische Seekarten (ENCs) sind heutzutage gängige Hilfsmittel, um die sichere Navigation von Schiffen zu unterstützen. Ein wesentlicher Zweck dieser Seekarten ist es, Informationen bezüglich Wassertiefen und ihrer zugehörigen Unsicherheiten zu vermitteln. So können Schiffsrouten ausgewählt werden, die jederzeit ausreichend Kielfreiheit bieten.

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  • Individuelle Produkte flexibel produzieren

    Mit Industrie 4.0 sollen Produktionsprozesse flexibler als bisher werden. Beispielsweise werden in Zukunft Produktionsprozesse dann nicht mehr vorprogrammiert, sondern dezentral und gegebenenfalls durch die beteiligten Maschinen entschieden.

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  • Schiffbau und große Bauteile

    Der deutsche Schiffbau hat sich in der Welt durch umfangreiche Spezialisierung behauptet. Kleinserien und Unikate gewinnen immer mehr an Bedeutung, die Qualitätsanforderungen steigen und die Zusammenarbeit zwischen Werft und Zulieferern wird komplexer. Die Herstellung von großen prototypischen Bauteilen mit einer hohen Genauigkeit in Bezug auf ihre vorgegebenen Konstruktionsdaten ist aus technologischen Gründen eher selten möglich. Deshalb muss ein Soll-Ist-Abgleich kontinuierlich den Fertigungsprozess begleiten. Abweichungen ziehen die Nachbearbeitung der Teile nach sich, oder die Konstruktionsdaten sind für nachfolgende Prozesse zu aktualisieren – Änderungskonstruktionen werden notwendig.

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  • Innovative, wissensbasierte Hafenleitstände eröffnen den Logistiksystemen der Zukunft zahlreiche neue Möglichkeiten. Dazu ist es allerdings erforderlich, die heute noch »dummen« und »stummen« Güter und Produkte im Hafenumschlag mit einem geeigneten Maß an »Eigenintelligenz« auszustatten, so dass sie sich selbstständig im logistischen System der Zukunft zurechtfinden.

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  • Das Projekt EarthServer stellt einen offenen Zugang und ad-hoc Analysen von extrem großen Erddaten auf der Grundlage bzw. durch Erweiterung modernster Array-Datenbank-Technologie bereit.

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    ECHOMICS ist ein vom BMBF gefördertes Projekt im Rahmen von KMU-innovativ: Medizintechnik, in dem das Fraunhofer IGD zusammen mit seinen Projektpartnern typische Krankheitsbilder von Lymphknoten im Halsbereich mit Hilfe moderner Ultraschallbildgebung analysiert. Das Ziel der Analyse ist die Entwicklung von ultraschallbasierten ECHOMICS-Signaturen im Sinne von Biomarkerprofilen, mit denen Lymphknoten nicht-invasiv charakterisiert werden können.

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  • EIT Digital ist eine der ersten Knowledge and Innovation Communities (KIC) des European Institute of Innovation and Technology (EIT), einer Initiative der Europäischen Union. Die Mission von EIT Digital ist die Bewahrung der führenden Rolle Europas in innovativen IKT Lösungen zur langfristigen Sicherung von Wohlstand und Lebensqualität. Seit 2010 verbindet EIT Digital führende Personen aus Forschung, Bildung und Wirtschaft und fördert Talente mit innovativen Ideen im Bereich IKT.

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