• Obwohl Simulationstechnologien in nahezu allen Industriebereichen erfolgreich eingesetzt werden, ist die realitätsnahe Simulation menschlicher Bewegungen nach wie vor eine große Herausforderung. Warum ein Mensch sich in bestimmten Situationen genau so und nicht anders bewegt und welche Belastungen dabei auf den Bewegungsapparat einwirken, ist eine noch offene Forschungsfrage, die im Projekt EMMA-CC (Ergo-dynamic Moving MAnikin with Cognitve Control) beantwortet werden soll.

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  • One of the Centre’s new prototypes feature the Energy Dashboard, also known as the EnergyLand project. The application was developed in collaboration with the Energy Research Institute (ERI@N) at NTU.

    This is an energy consumption project on the NTU campus in Singapore. Here, sensor data collected from various buildings over a selected time can be translated into concise graphical representations for further evaluation and decision making.

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  • Die Komplexität der Technologien unter dem Aspekt Smart City sowie die Vielfältigkeit der Dienste und Sektoren erfordern eine systematische Vorgehensweise in der Standardisierung. Ein solcher systematischer Ansatz wird in der von der EU geförderten Coordination and Support Action (CSA) Espresso verfolgt.

    Das Fraunhofer IGD trägt zu dieser Initiative mit der Analyse laufender Smart City Projekte und der Formulierung von »Lessons Learned« sowie »Good Practices« mit dem Fokus auf Smart City Technologien aus den Bereichen Energie, Mobilität und Informationsmanagement bei.

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  • Ziel des EU Community Projekts ist die Unterstützung der politischen Entscheidungsfindung. Durch die Verknüpfung von etablierten Online-Medien und Experten-Gruppen durch Social Media Technologien soll der Politikprozess transparenter, effizienter und ideenreicher gestaltet werden. Dabei spielen vor allem das Erkennen von qualifizierten Experten und die Ansammlung von relevanten Dokumenten eine wichtige Rolle. Hierzu werden innovative ICT Technologien aus den Bereichen Meinungsbildung und Reputations-Management entwickelt.

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  • © Fraunhofer IGD

    Vier am Markt erhältliche Gesichtsidentifizierungssysteme für den Einsatz in der Kriminalistik wurden hinsichtlich ihrer Erkennungsleistung evaluiert. Gesichtsidentifizierungssysteme für den Einsatz in der Kriminalistik liefern bei Recherchen Kandidatenlisten mit wählbarer Länge (hier: 100 Kandidaten), die von Experten für forensische Gesichtserkennung überprüft werden. Die verwendeten Gesichtsbilder wurden vom BKA für die Evaluierung zur Verfügung gestellt. Als Referenzbilder dienten in jedem getesteten System ca. 4,8 Millionen frontale Gesichtsbilder von ca. 3 Millionen Personen.

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  • © Fraunhofer IGD

    Um ihre Mitarbeiter gesund zu halten, sollen auf den Meyer Werften in Rostock und Papenburg künftig spezielle Haltevorrichtungen Bewegungen unterstützen und erleichtern. Sie helfen, Positionen länger zu halten oder Kraft zu verstärken.

    Im Schiffbau ist die Arbeitsumgebung rau. Arbeiten über Kopf, Schweißen in sehr engen Räumen oder Schleifen in unbequemer Haltung können den Bewegungsapparat schädigen. Abhilfe schaffen sogenannte Exoskelette, die nun auch bei der Meyer Werft zum Einsatz kommen. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock hat in einem Forschungsprojekt die Exoskelette verschiedene Anbieter für den Einsatz auf der Werft evaluiert.

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  • FIDELITY (kurz für »Fast and Trustworthy Identity Delivery and Check with e-Passports Leveraging Traveler Privacy«) ist ein EU-Projekt innerhalb des Siebten Rahmenprogramms für Forschung und technologische Entwicklung.

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  • Ölleckagen an Offshore-Ölförderplattformen können weitreichende Folgen für die Meeresumwelt und letztlich auch den Menschen haben. Das Projekt FlexMoT soll Leckagen schon frühzeitig und kosteneffizient erkennen, damit entsprechende Maßnahmen schnell ergriffen werden können.

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