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    „Maritim 4.0“ ist das aktuelle Schlagwort in der maritimen Wirtschaft und steht für die Digitalisierung sämtlicher Prozesse von der Planung über die Konstruktion bis zur Wartung. Die Fülle und Heterogenität der Daten stellt jedoch viele Unternehmen vor Schwierigkeiten. Gerade die 3D-Daten bilden einen wesentlichen Teil des sogenannten „Digitalen Zwillings“ ab – sind i.d.R. aber nur für einige Spezialisten unter Nutzung teurer und komplexer Software und leistungsfähiger Hardware zugreifbar.

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  • Präsentationen sind ein Muss im Arbeitsleben. Aber ob Kundenpräsentation oder interne Besprechung: die Vorbereitung kostet viel wertvolle Arbeitszeit! Bilder, Videos, PowerPoint-Präsentationen, beeindruckende 3D-Modelle von Produkten - alles muss passend für das Zielpublikum aufgearbeitet sein. Je höher der Anspruch, desto intensiver gilt es die Präsentation zu entwickeln.

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  • Das instantreality Framework ist ein High-Performance-Mixed-Reality-System, das verschiedene Ein- und Ausgabegeräte, Anwendung und Rendering Komponenten vereint und  eine einheitliche und konsistente Schnittstelle für AR / VR-Entwicklungen bietet. Diese Komponenten wurden am Fraunhofer IGD in enger Kooperation mit industriellen Partnern entwickelt.

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  • Künstliche Intelligenz erkennt Anomalien im Normalbetrieb eines Datenloggers.
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    INA – Intelligente Anomalieerkennung für miniaturisierte Sensorsysteme und Datenlogger

    Das Teilprojekt »piSmart-Ina« verfolgt das Ziel, auf Basis von heterogenen Sensordaten, die mit intelligenten Datenloggern erfasst werden, Anomalien zu erkennen und zu visualisieren. Hierbei werden Daten mit Methoden der Mustererkennung analysiert und Anomalieklassifizierer von Analyseplatformen auf die Datenlogger portiert, so dass diese autark einsatzfähig sind.

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  • Wissensarbeiter verrichten häufig viele unterschiedliche Aufgabenstellungen, die sie in Ihrem Arbeitsleben selten durchführen. Oft fehlen Ihnen die Erfahrungen aber auch die Zeit zum Einarbeiten, um die Aufgaben in adäquater Qualität und Effizienz abarbeiten zu können. Hierzu zählen insbesondere Arbeiten im interdisziplinären Umfeld oder aber die Informationsrecherche in komplexen und umfangreichen Informationsbeständen. Auch werden häufig im Rahmen von Recherchen Informationen zusammengetragen bzw. gar erhoben die im eigenen Unternehmen bereits vorhanden sind.

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    Die interaktive Analyse von Simulationsergebnissen auf großen, unstrukturierten Tetraedernetzen erfordert üblicherweise erhebliche Rechenressourcen wie z.B. ein Visualisierungscluster. NVIDIA RTX™ ist eine Technologie, die ursprünglich zur Beschleunigung von Raytracing in Spielen entwickelt wurde. Durch die Ausnutzung von RTX-Technologie ist es uns gelungen, direkte Volumenvisualisierung von Tetraedernetzen auf günstiger, kommerziell verfügbarer Hardware interaktiv durchführen zu können.

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  • Mit dem Vorhaben sollen Grundlagen neuer Technologien für eine neue Generation von interaktiven Leitständen erforscht und entworfen werden.

    Diese ordnen sich in die heterogene Systemlandschaft der Unternehmen ein und ermöglichen im Sinne der Industrie 4.0 die Integration aller relevanten Informationen an einem 3D Modell der Fertigung.

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  • INWASA webbasierte geodaten server-side rendering simulation
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    Im Rahmen von INWASA wird eine Cloud-basierte Plattform für eine In-situ Entscheidungsunterstützung bei Überflutungsszenarien durch interaktive Simulation entwickelt. Diese Initiative bündelt das bereits vorhandene Know-How aus den beiden Abteilungen Geoinformationsmanagement (GEO) und Interaktive Engineering Technologien (IET). Die Plattform adressiert Anbieter von Geodienstleistungen. Heutzutage investieren diese kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) viel Zeit darin, Wasserausbreitungssimulationen aufzubauen, da sie nicht über eine automatisierte Datenintegration verfügen.

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  • Heutzutage werden für Geoinformationsapplikationen immense Mengen von heterogenen Datensätzen mit unterschiedlicher Topologie unter Anwendung verschiedener Datenbezugstechniken gesammelt. Insbesondere aus Überfliegungen und aus mobilen Plattformen stammende LIDAR-Daten sind mittlerweile allgegenwärtig, aber auch SAR und Stereophotogrammmetrie tragen zum schnellen Wachstum geotopographischer Datensätze hin zu Größenordnungen von zehn bis mehreren hundert Terabytes bei.

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    Motivation und Ziele

    Ist-Zustand

    • Verfügbare Informationen existieren in riesigen raumbezogenen Datensätzen, die aber oftmals für den Benutzer verborgen sind und deshalb nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
    • Oftmals kann im Fall einer Schadensbeurteilung nur auf eine »Was lief schief?«-Analyse (z.B. wie 2010 bei dem verschütteten Giftschlamm in Ajka, Ungarn, und der Flut in Genua, Italien, 2011) zugegriffen werden.
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  • Das EU-Projekt »Initial Training Network for Digital Cultural Heritage: Projecting our Past to the Future« (Akronym ITN-DCH), ist das erste und eines der größten Stipendiatenprogramme, die im Rahmen der Marie-Curie-Maßnahmen des 7. Forschungsrahmenprogrammes der Europäischen Kommission im Bereich der digitalen Dokumentation und -Erhaltung sowie Kulturgüterschutz finanziert werden.

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  • JTI Clean Sky

    Ziel des Projekts sind umweltfreundliche Flugzeuge: Bis 2020 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent, die Stickoxidemissionen um 80 Prozent, die Lärmbelastung um 50 Prozent gesenkt und ein nachhaltiger Lebenszyklus für alle Komponenten des Luftverkehrs eingeführt werden.

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  • Durch Lichtbrechung an Übergängen zwischen Medien mit verschiedenen Brechungsindexen wird der Weg des Lichts beeinflusst. Dies führt bei der Bildaufnahme unter Wasser zu nicht-linearen Verzerrungen, die für viele Aufgabenstellungen der Computer Vision große Probleme darstellen.

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    Am Institut für Fischerei der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA) am Standort Born, wird seit September 2017 an der Optimierung der Produktion von Weißfußgarnelen gearbeitet. Dazu werden Versuche durchgeführt, die dazu beitragen das Überleben und das Wachstum der Weißfußgarnelen zu verbessern.

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    Projektziel

    Kohala ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HA Hessen Agentur GmbH. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuartigen Systems zur automatisierten Segmentierung von Organen und Strukturen im Kopf-Hals Bereichs zur Verwendung in der Strahlentherapie. 

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  • Kavitationseffekte an Schiffspropellern führen zu erhöhtem Verschleiß und senken die Effektivität des Antriebs. Bei der Kavitation bilden sich dampfgefüllte Hohlräume, die sich durch Implosion wieder auflösen. Dabei kommt es kurzzeitig zu extrem hohen Beschleunigungen, Temperaturen und Drücken. An der Oberfläche von festen Körpern, z.B. dem Schiffspropeller, führt dies zum sogenannten Kavitationsfraß, bei dem im Laufe der Zeit größere Partikel aus der Oberfläche herausbrechen. Eine genaue wissenschaftliche Erklärung für diesen Effekt steht jedoch noch aus.

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    Personalisierte Analysen und darauf basierte Empfehlungen haben längst in vielen Gebieten unseres Alltags Einzug gefunden – nicht zuletzt auch im kosmetischen Bereich. Die Abteilung Visual Healthcare Technologies hat eine Lösung entwickelt, um Photographien von Gesichtern zu analysieren. Dabei werden gezielt Merkmale, die als unerwünscht gelten, detektieret und bewertet, so dass der Anwender anschließend eine auf seine Hautsituation angepasste kosmetische Behandlung beginnen kann. Diese Merkmale sind beispielsweise Falten, Pigmentflecken und Hauterschlaffungen.

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    Das Fraunhofer IGD Living Lab wurde 2008 als Showroom und Testumgebung für Ambient Intelligence & Assisted Living Anwendungen eingerichtet. Es wurde bereits in mehreren Artikeln, Fernseh-Dokumentationen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen erwähnt.

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  • Ziel von M3D ist, die gesamte Prozesskette von der mobilen 3D-Erfassung bis hin zum 3D-Druck in einem industriellen Umfeld zu untersuchen. Das enorme Potential von ortsunabhängigen Mobilgeräten und Clouds wird anhand eines konkreten Anwendungsszenarios analysiert und Technologien werden optimiert. Am Beispiel von Bauteilen und Werkstücken in industriellen Anwendungen wird dieses Potential konzeptionell und technologisch untersucht und in prototypischer Form demonstriert.

    Die Prozesskette von der 3D-Erfassung bis zum 3D-Druck ist wie folgt:

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  • Die Montage und Wartung im Maschinen- und Anlagenbau wird im Zuge der verstärkten Produktion von individuell angepassten Produkten in der Industrie 4.0 zunehmend anspruchsvoller. Vom Werker wird ein hohes Maß an Konzentration und Flexibilität gefordert. Machine@Hand unterstützt das Verstehen und die Ausführung komplexer Aufgaben.

     

     

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  • Die Ausbildung des Personals auf Schiffen und Offshore-Installationen ist für den maritimen Sektor von höchster Wichtigkeit. Mit der Qualität des Trainings steht und fällt alles in diesem Arbeits- und Wirtschaftsfeld. Zudem wachsen die Anforderungen an den Ausbildungsstand durch neue gesetzliche Vorgaben und die zunehmende Komplexität der technischen Systeme, aber auch durch den kontinuierlichen Trend, Personal auf den Schiffen zu reduzieren.

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  • Die professionelle Wartung und Reparatur komplexer technischer Geräte und Anlagen wird zum unabdingbaren Bestandteil industrieller Leistungsangebote. Bei immer mehr vergleichbaren Angeboten entscheidet immer häufiger der Service nach der Auslieferung.

    Die wachsende Komplexität technischer Geräte und Anlagen, die zunehmend spezifischen Kundenwünsche sowie der Kostendruck auf den internationalen Märkten stellen neue Anforderungen an die Wartung und deren Unterstützung durch multimediale technische Assistenzsysteme und zugehörige Technologien dar.

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  • Per Klick zur richtigen Prävention, Diagnose und Therapie: Das ist die Vision des Leitprojekts „MED²ICIN“. Digitale Zwillinge sind in vielen Branchen gängige Praxis. Die Entwicklung eines digitalen Patientenmodells kann die Gesundheitsbranche von Grund auf revolutionieren. Digitale Innovationen in die gesamte Behandlungskette einzubinden, verbessert nicht nur die Patientenversorgung, sondern macht eine gezielte und wirksame Behandlung effizienter und damit kostengünstiger.

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    Negative und positive Klassifizierung von Meerforellen.

    Die  Meerforelle ist ein besonderer Fisch. Jahr für Jahr verlässt sie zum Laichen das Salzwasser der Ostsee und kämpft sich flussaufwärts ins Süßwasser vor, um Kuhlen zu buddeln und die Eier abzulegen. Der Weg ist mühsam, an vielen Stellen machen ihn Kraftwerke aussichtslos. Aktuell hilft Künstliche Intelligenz dem bis zu 130 Zentimeter großen Fisch – und könnte beitragen, ihn vor dem Aussterben zu retten und die Funktionsfähigkeit von Fischtreppen und Renaturierungsmaßnahmen zu überprüfen.

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  • © Universität Rostock | ITMZ | 2016

    In der modernen Produktion arbeitet der Roboter Hand in Hand mit dem Mensch, um so möglichst effektiv die Stärken beider zu verbinden. Die Präzision und Ausdauer der Maschine wird dadurch mit der Fingerfertigkeit und Problemlösekompetenz des Menschen verbunden.

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  • Die modernen Patienten sind heute sehr heterogen. Sie unterscheiden sich beispielsweise in ihrem Alter, ihrer Muttersprache, den mentalen Fähigkeiten oder der medizinischen und krankheitsspezifischen Vorbildung. Ärzte sind dazu angehalten bei der Diagnose und Therapie auf individuelle Unterschiede des Patienten einzugehen und die Inhalte möglichst verständlich zu vermitteln. Das ist aber für den Arzt in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit meist nicht optimal möglich und die vom Patienten gegebenen Informationen sind nicht eindeutig.

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  • Das Leistungsspektrum der Forschungsgruppe »Smart Ocean Technologies« (SOT) soll durch den Aufbau zusätzlicher Infrastruktur erweitert werden. Für Tests von Sensorik oder Materialwirkungen unter Wasser werden empirische Daten zur Evaluierung unter realistischeren Umgebungsbedingungen benötigt. Durch verschiedene äußere Einflussfaktoren (Wellengang, Wind, Regen, fehlende Halterungen, wasserdichte Kabelverbindungen, stabile Haltestruktur …) ist es schwierig, stabile Rahmenbedingungen während der Messungen unter Wasser zu gewährleisten.

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  • Das Miraculous-Life-Projekt hat das Ziel eine innovative, nutzerzentrierte technische Lösung zu entwickeln: den Virtuellen Assistenten (VSP). Er steht Menschen ab dem Rentenalter im Alltag unterstützend zur Seite und verhilft zu mehr Sicherheit. Der VSP soll fast ebenbürtig einem menschlichen Helfer den Alltag erleichtern, indem er menschliches Verhalten und Emotionen ablesen kann und daraus ableitend Hilfestellungen anbietet. Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Assistent soll der gewohnten Kommunikation so nahe wie möglich kommen.

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    Im Zentrum des Verbundvorhabens MiRo-Base stehen unbemannte Unterwasserfahrzeuge. Im Projekt soll das Konzept für ein neuartiges Mini-ROV (Remotely Operated Vehicle)-System ausgearbeitet, prototypisch implementiert und über zwei unterschiedliche Versuchsträger validiert werden. Begleitend zu den Systemkomponenten arbeitet das Konsortium zudem an Entwicklungsmethoden für diese spezielle Klasse cyberphysische Systeme, um eine hohe technologische Qualität bei gleichzeitig hoher Effizienz bei der Entwicklung leisten zu können.

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