• © Fraunhofer IGD

    Auf eine effiziente Verbindung von rechnergestütztem Design (CAD) und Technologien der Virtuellen Realität (VR) können Produktentwickler heute nicht mehr verzichten. Denn für Design Reviews oder Präsentationen setzen sie verstärkt VR-Modelle ein, die auf den CAD-Rohdaten der Konstrukteure basieren.

    Für die Umwandlung dieser CAD-Daten in VR-Modelle sorgen Konvertierungsprogramme, die derzeit zumeist nur im Set mit oft sehr teuren VR-Datenaufbereitungstools verfügbar sind.

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  • Wer vorrangig am PC arbeitet, kennt das: Nackenschmerzen oder brennende Augen. Kommt dazu noch eine besonders stressige Situation, verändern sich auch die Vitalparameter wie Herzschlag oder Atmung. Damit die körperlichen Anzeichen besonderer Belastung nicht zu dauerhaften Gesundheitsproblemen führen, ist ein frühes Erkennen dieser Anzeichen im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements besonders wichtig. Das leistet die Software CareCam: mit künstlicher Intelligenz bewertet sie Körperhaltung und Vitaldaten und schlägt Entspannungsmaßnahmen vor.

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  • Ziel des Projekts CAxMan ist die Entwicklung von neuartigen Technologien, die den Herstellungsprozess »Additive Layer Manufacturing« – auch 3D-Druck genannt – in den Bereichen der Modellierung und Simulation unterstützen. Diese Art von Herstellungsprozess ermöglicht verschiedene Optimierungen (wie beispielsweise das Einsparen von Material) bei denen eine Simulation die Funktionalität des Bauteils sicherstellen muss.

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  • © Noho Ltd.

    Ziel des EU-Projektes CEMEC ist, ein Netzwerk von neun europäischen Sammlungseinrichtungen, sechs technischen Partnern und weiteren Forschungsinstituten aufzubauen, um Zusammenhänge zwischen frühmittelalterlichen Artefakten (300-1000 n. Chr.) und ihren jeweiligen Ursprungsregionen mit Hilfe von innovativen IT-Lösungen zu untersuchen. Im Rahmen des Vorhabens soll eine mobile Ausstellung an drei Orten realisiert werden, die jeweils zehn Objekte von außergewöhnlicher Qualität aus den Museumssammlungen einbezieht.

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  • © Fraunhofer IGD

    Im Bereich des Anlagenbaus ist es üblich, in regelmäßigen Abständen den aktuellen Stand der Arbeiten auf der Baustelle zu erfassen. Dies ist erforderlich, da aufgrund von nicht vorhersehbaren Problemen Teile der zu fertigenden Anlage nicht wie geplant realisiert werden. Die im Prozess folgenden Arbeitsschritte erfordern jedoch aktuelle Planungsdaten, etwa für Anschlussstellen von Aggregaten. Traditionell werden diese durch ein aufwändiges, manuelles Aufmaß bestimmt. Eine zurzeit interessante Alternative bietet hochgenaues 3D-Laserscanning.

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  • 3D-Modelle räumlicher Daten spielen eine immer größere Rolle in Branchen wie Tourismus, Stadtplanung und Wissensvermittlung. Der CityServer3D der Abteilung GEO war ein Client-Server-System zur Visualisierung und Analyse großer Landschaftsmodelle in Echtzeit.

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  • Das integrierte EU-Projekt (IP) »CloudFlow - Computational Cloud Services and Workflows for Agile Engineering« wird im Rahmen der EU-Forschungsinitiative »Factories of the Future« als eins von sieben cloud-basierten Projekten gefördert. Begleitet wird das Projekt während der gesamten Laufzeit von der Initiative »ICT Innovation for Manufacturing SMEs (I4MS)«, die auch von der EU gefördert wird.

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  • © Fraunhofer IGD

    Information and Communication Technology (ICT) is essential for the digitalization of the manufacturing sector; notwithstanding, less than 25% of the manufacturing companies in Europe profit from ICT-enabled solutions. In order to democratically boost the competitiveness of the European manufacturers (especially Small and Medium-sized Enterprises - SMEs), innovative solutions need to consider technological and commercial scalability from the beginning. From this perspective, the cloudification of services has become the ideal enabler in the manufacturing digitalization.

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  • © CO-Versatile

    Das Ziel des CO-VERSATILE-Projekts ist es, eine kritische Masse an Kompetenzen, Technologien und Dienstleistungen zu sammeln und über eine spezielle Plattform verfügbar zu machen, die es der europäischen Fertigungsindustrie ermöglicht, ihre Produktionskapazitäten schnell neu auszurichten und umzuwidmen, um den dringenden und plötzlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, die sich aus drastischen Marktveränderungen ergeben, wie sie durch die COVID-19-Pandemie hervorgerufen werden.

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  • In COLABIS wird eine webbasierte Plattform entworfen und entwickelt, die die Entwicklung von urbanen Frühwarnsystemen ermöglicht und erleichtert. Ein spezieller Fokus liegt auf der Kombination von Umweltdaten, Simulations- und Crowdsourcing-Daten, sowie amtlichen und historischen Daten. Im Fokus der geplanten Arbeiten steht die Untersuchung kleinräumig auftretender Naturgefahren wie Starkregen, Überflutung und deren kaskadierende Effekte auf urbane Abwasser- und Straßenverkehrsnetze.

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  • © Fraunhofer IGD

    In this project, Fraunhofer IDM@NTU is collaborating with the Lee Kong Chian School of Medicine to develop a novel collaborative environment for group based learning in the classroom.

    Here, a multi-touch table for group discussions is linked to individual tablets of the students via a wireless client-server architecture. Digital content can be examined, passed between clients, and annotated using both the touch table as well as the tablets. Intuitive touch gestures are used as an easy way of interaction with the learning material provided by the teacher.

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  • Eine visuelle Aufbereitung der Covid-19-Daten unterstützt Gesundheitsämter.
    © Fraunhofer IGD – Tine Casper

    Eine visuelle Aufbereitung der Covid-19-Daten unterstützt Gesundheitsämter.

    Die Gesundheitsämter stehen vor der großen Herausforderung, verfügbare Daten über die Ausbreitung von Covid-19 bereitzustellen und für immer drängendere Fragen der nächsten Schritte in der Begegnung von Covid-19 mit weiteren Datenquellen zu verbinden und zu analysieren. CorASiV unterstützt Gesundheitsämter daher tatkräftig mit Visualisierungs- und Analysetechnologien.

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  • © Fraunhofer IGD

    Kopf-/Hals-Modell mit über 40 enthaltenen anatomischen Strukturen.

    Medizinische Bilddaten enthalten anatomische Informationen, die unter Berücksichtigung der Datenmenge vor allem bei radiologischen 3D-Bilddaten nicht mehr manuell in vernünftiger Weise markiert/konturiert werden können. Herausforderung für automatische Verfahren ist, dass sich nicht alle anatomischen Regionen durch deutliche Kontrastunterschiede von der Umgebung abheben. Dennoch sind Radiologen in der Lage, auch solche Bereiche in den Bilddaten zuzuordnen.

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  • CUPstomizer ist eine Software für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung und simuliert, wie Produkte im Design individuell angepasst können, ohne ihre physikalische Stabilität zu verlieren. CUPstomizer veranschaulicht den fließenden Übergang zwischen Design und Simulation anhand von Tassenhaltern für grifflose Tassen, die Benutzer nach ihren Wünschen gestalten können.

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  • © Fraunhofer IGD

    Data@Hand erkennt Abweichungen vom Normalbetrieb einer Maschine

    Wenn heute umfangreiche oder komplexe Datenmengen schnell zu analysieren sind, hilft maschinelles Lernen bzw. Künstliche Intelligenz (KI). Mit Data@Hand entwickelt das Fraunhofer IGD eine Basistechnologie zur automatisierten Datenanalyse für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Ob Vitaldaten eines Patienten im Therapieprozess oder Maschinendaten aus der Fertigung, mit Data@Hand werden sie schneller ausgewertet, Anomalien früher erkannt und Aussagen über die Bedeutung der Daten getroffen. Data@Hand versteht sich als Informations- bzw.

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  • © DataBio Consortium

    Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio) hat im Fokus die Produktion von bestmöglichen Rohstoffen aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei. Die Industrie der Bioökonomie wird so in die Lage versetzt Lebensmittel, Energie und Biomaterialien unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und mit Verantwortungsbewusstsein zu produzieren.

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  • Zu den Standardaufgaben der Meeresforschung und der ökologischen Bewertung von Offshoreanlagen gehört es, die Flora und Fauna am Meeresboden oder in der Wassersäule zu erfassen. Unterwasseraufnahmen leisten einen wichtigen Beitrag für diese Forschungszwecke. Starke Störungen durch Schwebeteilchen und schwierige Beleuchtungsverhältnisse beeinträchtigen aber die Qualität von Unterwasseraufnahmen stark. Daher hat das Fraunhofer IGD spezielle Bildverarbeitungsverfahren entwickelt, um die Qualität solcher Unterwasseraufnahmen wesentlich zu verbessern.

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  • Im Demonstrationszentrum Biometrie haben Sie die Möglichkeit, biometrische Geräte live zu erleben. Ihre Fragen können wir mit unserer aus der langjährigen Forschungstätigkeit in diesem Feld entstandenen Kompetenz beantworten, so dass Sie sich hier umfassend zum Thema Biometrie informieren können. Neben Geräten zu den bekannten Verfahren Fingerabdruck-, Gesichts- und Iriserkennung stellen wir auch weniger verbreitete Verfahren wie die Unterschriften-, Sprecher- oder Venenmustererkennung vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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  • © Fraunhofer IGD

    Die objektive Erfassung der körperlichen Aktivität ist für viele Nutzer von großer Bedeutung. Durch Einsatz von Mustererkennungsverfahren ist es möglich, aus Signalen von Sensoren, die am Körper getragen werden, die Ausführungsdauer und Art von Aktivitäten oder die Art und Beschaffenheit von Ruhephasen oder des Schlafs zu bestimmen. DiaTrace ermöglicht eine Aktivitätserkennung durch einfaches Tragen von Smartwatches oder Smartphones.

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  • © FraunhoferIGD

    Die ökologischen Wissenschaften erzeugen häufig große Mengen an Bilddaten um Rückschlüsse auf Probleme wie Stabilität von Ökosystemen unter Klima- und Landnutzungswandel, Artenschutz und Umweltmonitoring zu ziehen. Beispielsweise werden mit Hilfe von Kamerafallen das Verhalten von Tieren beobachtet, mit Minirhizotronen das Wachstum von Pflanzenwurzeln analysiert und aus Mikroskopbildern von Holzdünnschnitten die Wetterverhältnisse der letzten Jahre abgelesen. Im Moment müssen diese Bilddaten unter großem Zeitaufwand von Experten manuell ausgewertet werden.

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  • © Fraunhofer IGD

    Das Projekt Digital Health Companion (DHC) ist eine Ausgründungsinitiative, die durch das Forschungstransfer-Programm der Bundesregierung gefördert wird. Wir entwickeln einen automatischen Gesundheitsassistenten auf Basis von Smartwatches.

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  • Viele Märkte befinden sich mittlerweile in einem Stadium, indem es nicht mehr darum geht, Produkt-Bedürfnisse zu befriedigen, sondern auch Wertmaßstäbe zu erreichen. Markenpräferenzen und Kaufakte werden heute mehr denn je beeinflusst durch die Persönlichkeit des Einzelnen, seine Werte, Prägungen, Lebenseinstellungen: Man kauft, womit man sich identifiziert.

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  • Palliative Medizin - psychische Belastung erkennen
    © pikselstock - stock.adobe.com

    Oftmals wird vom Pflegepersonal in der palliativen Pflege die eigene Beanspruchung falsch eingeschätzt, sodass neben der physischen Beanspruchung psychische Symptome wie Erschöpfung oder gar ein Burn-Out-Syndrom oder eine depressive Episode auftreten können.

    Das Projekt beschäftigt sich damit, durch Anwendung der Digitalisierung allgemeine und individuelle Problemkonstellationen in der palliativmedizinischen Pflege zu erfassen und zu identifizieren, um daraus eine Optimierung der Arbeitsabläufe und Strukturierung ableiten zu können. Oftmals wird die eigene Beanspruchung falsch eingeschätzt, sodass neben der physischen Beanspruchung psychische Symptome wie Erschöpfung oder gar ein Burn-Out-Syndrom oder eine depressive Episode auftreten können.

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  • © Fraunhofer IGD

    Von der Küste bis zur Tiefsee – Die Ozeane bieten vielfältige Forschungsherausforderungen und wirtschaftliche Nutzungsformen. Sie sind viel genutzter Transportweg, hochwertige Nahrungsquelle, Lieferant für Erdöl und Erdgas und perspektivisch auch für mineralische Rohstoffe.

    Technologien, die diese Ressourcen nachhaltig nutzen wollen, müssen höchsten Ansprüchen genügen und den besonderen Gegebenheiten unter Wasser, wie den hohen Drücken, den Sichtverhältnissen und den Strömungen gerecht werden.

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  • © DIGITbrain

    Digitale Zwillinge bringen Agilität und Innovation in produzierende KMUs, indem sie ein Netzwerk von DIHs mit einer integrierten digitalen Plattform ausstatten, die Manufacturing as a Service (MaaS) ermöglicht

    Das Forschungs- und Innovationsprogramm der EU, Horizont 2020, finanziert das DIGITbrain-Projekt für die nächsten 3,5 Jahre mit mehr als 8 Millionen Euro. Das neue Innovationsprojekt, das am 1. Juli 2020 startete, soll es kleinen und mittleren europäischen Fertigungsunternehmen ermöglichen, von KI-basiertem Manufacturing-as-a-Service (MaaS) zu profitieren.

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  • © Clausohm-Software GmbH

    Ein Großteil der Fertigungszeiten in heutigen Produktionsanlagen werden nach wie vor durch Wartungs- und Fehlerbeseitigungstätigkeiten beansprucht. Ursächlich hierfür ist u. A. die Komplexität der, von den unterschiedlichsten produktionsführenden Systemen bereitgestellten Informationen und dessen Auswertung. Diese Daten müssen zunächst durch erfahrenes Fachpersonal analysiert und interpretiert werden, bevor geeignete Handlungsmaßnahmen, wie die Beauftragung einer Wartung, eingeleitet werden können. Doch auch der Werker vor Ort findet sich häufig in der Situation, neue, ihm nicht vertraute Tätigkeiten durchführen zu müssen, sodass dieser vorab entsprechende, oft abstrakte, Dokumentationen zu Rate ziehen muss. – Es kommt zu vermeidbaren Standzeiten.

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  • Elektronische Seekarten (ENCs) sind heutzutage gängige Hilfsmittel, um die sichere Navigation von Schiffen zu unterstützen. Ein wesentlicher Zweck dieser Seekarten ist es, Informationen bezüglich Wassertiefen und ihrer zugehörigen Unsicherheiten zu vermitteln. So können Schiffsrouten ausgewählt werden, die jederzeit ausreichend Kielfreiheit bieten.

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  • DUPLOcator

    Individuelle Produkte flexibel produzieren

    Mit Industrie 4.0 sollen Produktionsprozesse flexibler als bisher werden. Beispielsweise werden in Zukunft Produktionsprozesse dann nicht mehr vorprogrammiert, sondern dezentral und gegebenenfalls durch die beteiligten Maschinen entschieden.

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  • Schiffbau und große Bauteile

    Der deutsche Schiffbau hat sich in der Welt durch umfangreiche Spezialisierung behauptet. Kleinserien und Unikate gewinnen immer mehr an Bedeutung, die Qualitätsanforderungen steigen und die Zusammenarbeit zwischen Werft und Zulieferern wird komplexer. Die Herstellung von großen prototypischen Bauteilen mit einer hohen Genauigkeit in Bezug auf ihre vorgegebenen Konstruktionsdaten ist aus technologischen Gründen eher selten möglich. Deshalb muss ein Soll-Ist-Abgleich kontinuierlich den Fertigungsprozess begleiten. Abweichungen ziehen die Nachbearbeitung der Teile nach sich, oder die Konstruktionsdaten sind für nachfolgende Prozesse zu aktualisieren – Änderungskonstruktionen werden notwendig.

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