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    Die ökologischen Wissenschaften erzeugen häufig große Mengen an Bilddaten um Rückschlüsse auf Probleme wie Stabilität von Ökosystemen unter Klima- und Landnutzungswandel, Artenschutz und Umweltmonitoring zu ziehen. Beispielsweise werden mit Hilfe von Kamerafallen das Verhalten von Tieren beobachtet, mit Minirhizotronen das Wachstum von Pflanzenwurzeln analysiert und aus Mikroskopbildern von Holzdünnschnitten die Wetterverhältnisse der letzten Jahre abgelesen. Im Moment müssen diese Bilddaten unter großem Zeitaufwand von Experten manuell ausgewertet werden.

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    Das Projekt Digital Health Companion (DHC) ist eine Ausgründungsinitiative, die durch das Forschungstransfer-Programm der Bundesregierung gefördert wird. Wir entwickeln einen automatischen Gesundheitsassistenten auf Basis von Smartwatches.

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  • Viele Märkte befinden sich mittlerweile in einem Stadium, indem es nicht mehr darum geht, Produkt-Bedürfnisse zu befriedigen, sondern auch Wertmaßstäbe zu erreichen. Markenpräferenzen und Kaufakte werden heute mehr denn je beeinflusst durch die Persönlichkeit des Einzelnen, seine Werte, Prägungen, Lebenseinstellungen: Man kauft, womit man sich identifiziert.

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  • Palliative Medizin - psychische Belastung erkennen
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    Oftmals wird vom Pflegepersonal in der palliativen Pflege die eigene Beanspruchung falsch eingeschätzt, sodass neben der physischen Beanspruchung psychische Symptome wie Erschöpfung oder gar ein Burn-Out-Syndrom oder eine depressive Episode auftreten können.

    Das Projekt beschäftigt sich damit, durch Anwendung der Digitalisierung allgemeine und individuelle Problemkonstellationen in der palliativmedizinischen Pflege zu erfassen und zu identifizieren, um daraus eine Optimierung der Arbeitsabläufe und Strukturierung ableiten zu können. Oftmals wird die eigene Beanspruchung falsch eingeschätzt, sodass neben der physischen Beanspruchung psychische Symptome wie Erschöpfung oder gar ein Burn-Out-Syndrom oder eine depressive Episode auftreten können.

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    Von der Küste bis zur Tiefsee – Die Ozeane bieten vielfältige Forschungsherausforderungen und wirtschaftliche Nutzungsformen. Sie sind viel genutzter Transportweg, hochwertige Nahrungsquelle, Lieferant für Erdöl und Erdgas und perspektivisch auch für mineralische Rohstoffe.

    Technologien, die diese Ressourcen nachhaltig nutzen wollen, müssen höchsten Ansprüchen genügen und den besonderen Gegebenheiten unter Wasser, wie den hohen Drücken, den Sichtverhältnissen und den Strömungen gerecht werden.

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    Digitale Zwillinge bringen Agilität und Innovation in produzierende KMUs, indem sie ein Netzwerk von DIHs mit einer integrierten digitalen Plattform ausstatten, die Manufacturing as a Service (MaaS) ermöglicht

    Das Forschungs- und Innovationsprogramm der EU, Horizont 2020, finanziert das DIGITbrain-Projekt für die nächsten 3,5 Jahre mit mehr als 8 Millionen Euro. Das neue Innovationsprojekt, das am 1. Juli 2020 startete, soll es kleinen und mittleren europäischen Fertigungsunternehmen ermöglichen, von KI-basiertem Manufacturing-as-a-Service (MaaS) zu profitieren.

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    Ein Großteil der Fertigungszeiten in heutigen Produktionsanlagen werden nach wie vor durch Wartungs- und Fehlerbeseitigungstätigkeiten beansprucht. Ursächlich hierfür ist u. A. die Komplexität der, von den unterschiedlichsten produktionsführenden Systemen bereitgestellten Informationen und dessen Auswertung. Diese Daten müssen zunächst durch erfahrenes Fachpersonal analysiert und interpretiert werden, bevor geeignete Handlungsmaßnahmen, wie die Beauftragung einer Wartung, eingeleitet werden können. Doch auch der Werker vor Ort findet sich häufig in der Situation, neue, ihm nicht vertraute Tätigkeiten durchführen zu müssen, sodass dieser vorab entsprechende, oft abstrakte, Dokumentationen zu Rate ziehen muss. – Es kommt zu vermeidbaren Standzeiten.

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  • Elektronische Seekarten (ENCs) sind heutzutage gängige Hilfsmittel, um die sichere Navigation von Schiffen zu unterstützen. Ein wesentlicher Zweck dieser Seekarten ist es, Informationen bezüglich Wassertiefen und ihrer zugehörigen Unsicherheiten zu vermitteln. So können Schiffsrouten ausgewählt werden, die jederzeit ausreichend Kielfreiheit bieten.

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  • DUPLOcator

    Individuelle Produkte flexibel produzieren

    Mit Industrie 4.0 sollen Produktionsprozesse flexibler als bisher werden. Beispielsweise werden in Zukunft Produktionsprozesse dann nicht mehr vorprogrammiert, sondern dezentral und gegebenenfalls durch die beteiligten Maschinen entschieden.

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  • Schiffbau und große Bauteile

    Der deutsche Schiffbau hat sich in der Welt durch umfangreiche Spezialisierung behauptet. Kleinserien und Unikate gewinnen immer mehr an Bedeutung, die Qualitätsanforderungen steigen und die Zusammenarbeit zwischen Werft und Zulieferern wird komplexer. Die Herstellung von großen prototypischen Bauteilen mit einer hohen Genauigkeit in Bezug auf ihre vorgegebenen Konstruktionsdaten ist aus technologischen Gründen eher selten möglich. Deshalb muss ein Soll-Ist-Abgleich kontinuierlich den Fertigungsprozess begleiten. Abweichungen ziehen die Nachbearbeitung der Teile nach sich, oder die Konstruktionsdaten sind für nachfolgende Prozesse zu aktualisieren – Änderungskonstruktionen werden notwendig.

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