• Wie entstehen die medizinischen Wirkstoffe von morgen?

    Bei Molecular Modeling geht es darum, Wirkstoffe direkt für einen vorgegebenen Zweck zu entwerfen. Dafür müssen Eigenschaften des Ziels genauestens untersucht werden. Hierfür wird beispielsweise die atomare Struktur eines Proteins erfasst und daraus werden funktionale Elemente identifiziert und eine Oberflächenstruktur abgeleitet. Mit Hilfe dieser Informationen können Wirkstoffe entwickelt werden, die direkt bestimmte Bereiche des Proteins blockieren.

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  • Big Data and Models for Personalized Head and Neck Cancer Decision Support

    Ziel des von der Europäischen Union geförderten Horizon-2020-Projektes ist es, die Wiederauftrittswahrscheinlichkeit von Tumoren im Kopf-Hals Bereich vorherzusagen. Bei BD2Decide handelt es sich um das Nachfolgeprojekt von OraMod. Das Anwendungsszenario wurde dabei von Mundhöhlenkarzinomen auf Karzinome im gesamten Kopf-Hals Bereich ausgeweitet.

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  • Die gespeicherten Referenzdaten in biometrischen Systemen umfassen einzigartige Merkmale betroffener Personen, die sensible Daten (z.B. hinsichtlich Ethnizität, Erkrankungen) enthalten können. Nach einem Angriff auf Referenzdaten können biometrische Charakteristika nicht einfach widerrufen oder ersetzt werden. Darüber hinaus ist die Anzahl biometrischer Charkteristika von Personen eng begrenzt. Das mehrfache Enrolment biometrischer Merkmale für unterschiedliche Anwendungen kann zudem zu einem Querverweis-Problem führen, wenn diese Anwendungen untereinander verbunden werden.

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  • Der Markt für biometrische Systeme ist jung und entwickelt sich dynamisch. Qualität und Leistungsfähigkeit werden immer besser. Die  einzelnen Produkte unterscheiden sich aber deutlich und die Interoperabilität oder die Standardkonformität von Systemen unterschiedlicher Hersteller ist nicht immer gegeben.

    Dank der stetig verbesserten Technologie und dem damit gesteigerten Anwenderkomfort hält die Biometrie Einzug in den Verbrauchermarkt und der Bedarf an biometrischen Systemen steigt zunehmend.

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  • Smartcards sind vor Manipulationen geschützte Chipkarten mit Mikroprozessorchip. Sie führen sicherheitsrelevante Funktionen aus wie

    • die Autorisierung von Banktransaktionen oder
    • die Erzeugung elektronischer Signaturen

    und speichern sicherheitsrelevante Daten.

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  • Ziel des Forschungsprojektes c-Space ist, Augmented Reality (AR)-Software für Tablets und Smartphones sowie Mikro-Projektionstechnik stärker zu etablieren und an eine breitere Nutzergruppe heranzuführen. Dabei soll der eigene Erfindungsreichtum durch den Nutzer durch die Umsetzung von 4D Inhalten freigesetzt sowie die 3D Rekonstruktion von realen Szenen über die Zeit (4D), zu nutzen als »virtuelle Bühne«, rekonstruiert werden.

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  • © Fraunhofer IGD

    Auf eine effiziente Verbindung von rechnergestütztem Design (CAD) und Technologien der Virtuellen Realität (VR) können Produktentwickler heute nicht mehr verzichten. Denn für Design Reviews oder Präsentationen setzen sie verstärkt VR-Modelle ein, die auf den CAD-Rohdaten der Konstrukteure basieren.

    Für die Umwandlung dieser CAD-Daten in VR-Modelle sorgen Konvertierungsprogramme, die derzeit zumeist nur im Set mit oft sehr teuren VR-Datenaufbereitungstools verfügbar sind.

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  • Wer vorrangig am PC arbeitet, kennt das: Nackenschmerzen oder brennende Augen. Kommt dazu noch eine besonders stressige Situation, verändern sich auch die Vitalparameter wie Herzschlag oder Atmung. Damit die körperlichen Anzeichen besonderer Belastung nicht zu dauerhaften Gesundheitsproblemen führen, ist ein frühes Erkennen dieser Anzeichen im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements besonders wichtig. Das leistet die Software CareCam: mit künstlicher Intelligenz bewertet sie Körperhaltung und Vitaldaten und schlägt Entspannungsmaßnahmen vor.

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  • Ziel des Projekts CAxMan ist die Entwicklung von neuartigen Technologien, die den Herstellungsprozess »Additive Layer Manufacturing« – auch 3D-Druck genannt – in den Bereichen der Modellierung und Simulation unterstützen. Diese Art von Herstellungsprozess ermöglicht verschiedene Optimierungen (wie beispielsweise das Einsparen von Material) bei denen eine Simulation die Funktionalität des Bauteils sicherstellen muss.

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