• Die Technologien des Fraunhofer IGD ermöglichen es, in Luftbildern entsprechende Geländemerkmale, die Drohnenflugverbotszonen bedingen (beispielsweise über Flughäfen, Bundeswasserstraßen oder Windkraftanlagen) in einem automatisierten Verfahren zu identif
    © Deutsche Flugsicherung GmbH

    Die Technologien des Fraunhofer IGD ermöglichen es, in Luftbildern entsprechende Geländemerkmale, die Drohnenflugverbotszonen bedingen (beispielsweise über Flughäfen, Bundeswasserstraßen oder Windkraftanlagen) in einem automatisierten Verfahren zu identifizieren.

    Das Forschungsprojekt fAIRport zielt darauf ab, Flugverbotszonen für Drohnen automatisch zu definieren. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds (»mFUND«) mit insgesamt 1.205.000 Euro geförderte Projekt startete am 1. Mai 2020 unter der Koordination des Fraunhofer IGD.

    mehr Info
  • Wer die Zeichen der Zeit erkennt, hat einen Vorteil am Markt. Je früher dies möglich ist, desto besser. Im Verbundprojekt »Signal Tracing« entwickelt die Gruppe Semantik-Visualisierung am Fraunhofer IGD zusammen mit den Partnern C21 Consulting und ConWeaver an einer Lösung, Markttrends frühzeitig erkennen und bewerten zu können. Unternehmen müssen Trends frühzeitig identifizieren und mit Markt- und Technologieentwicklungen gezielt umgehen, um auf den steigenden Wettbewerbsdruck und die schnellen Veränderungen in ihrer Branche reagieren zu können.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    Das interaktive Exponat »Smart City Experience« des Fraunhofer IGD zeigt, wie unsere Tech­no­logien dazu beitragen, Smart-City-Szenarien wie Bürgerbeteiligung, altersgerechtes Wohnen und Cyber-Sicherheit umzusetzen.

    Es zeigt den inneren City-Ring Darmstadts stilisiert dargestellt. Das Exponat wurde (nicht maßstabsgetreu) mit Hilfe von 3D-Druckern ausgedruckt und mit berührungsloser Sensorik zur Interaktion mit den Besuchern ausgestattet. Somit wurden bereits in der Erstellung des Exponats Technologien des Fraunhofer IGD verbaut.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IKTS

    Für die Betreiber maritimer Strukturen, wie Offshore-Windparks, besitzt die Wirtschaftlichkeit ihrer Anlagen höchsten Stellenwert. Der Offshore-Standort führt jedoch dazu, dass regelmäßige Instandhaltungsarbeiten aufgrund schwerer Zugänglichkeiten und harschen Bedingungen mit immensen Kosten und hohen Sicherheitsrisiken einhergehen.

    mehr Info
  • Die interdisziplinäre Forschungsgruppe der Fraunhofer-Gesellschaft »Smart Ocean Technologies« (SOT) am Standort Rostock entwickelt zukunftsweisende Meerestechnik und neue Lösungen für eine verträglichere Nutzung der Meere. Die Mitarbeitenden der Fraunhofer-Institute IGD, IGP, IOSB und IKTS agieren als europaweit einzigartiger Forschungsverbund der Unterwassertechnik im Kontext des »Ocean Technology Campus Rostock« (OTC). Als Innovationscampus schafft er ein produktives Umfeld für die Entwicklung und Erprobung von Hochtechnologie für eine nachhaltige Nutzung der Meere.

    mehr Info
  • Mit fortschreitender Globalisierung und immer stärker verflochtenen Wirtschaftsräumen steigen die Anforderungen an die benötigte Transport- und Versorgungs-Infrastruktur. Die Schifffahrt spielt hierbei eine besondere Rolle, da sich die systeminhärenten räumlichen Einschränkungen stark von denen der Luftfahrt sowie dem Schienen- und Straßenverkehr unterscheiden. Während letztere direkt an die Infrastruktur der Straßen bzw. Schienen gebunden sind, wird der Luftverkehr strikt und zentral überwacht und gesteuert.

    mehr Info
  • © smarticipate consortium

    Durch smarticipate werden die Bürger intensiver an politischen Entscheidungen und Planungsprozessen ihrer Städte beteiligt. Bis zum Jahr 2019 wird im Rahmen des H2020-Projekts eine Plattform entstehen, die politische Entscheidungen versachlicht und den Dialog in städtebaulichen Planungen unterstützt. Dadurch werden wichtige Aspekte einer SmartCity wie Transparenz und Bürgerbeteiligung realisiert. Partnerstädte für die Pilotphase sind London, Rom und Hamburg.

    mehr Info
  • SmartVis3D als Kommunikationstool für Projektträger, Planer und Mediatoren

    Für Großbauprojekte bedarf es anschaulicher und transparenter Darstellungen der Zusammenhänge und der weitreichenden Auswirkungen möglicher Planungsergebnisse in allen Projektphasen. SmartVis3D ermöglicht die interaktive 3D-Visualisierung unterschiedlicher Sichtweisen auf komplexe thematische Zusammenhänge und unterstützt die Vorstellungskraft der Nutzer. Bei der Verwendung von SmartVis3D als Kommunikationstool profitieren Projektträger, Planer und Mediatoren von einer leichten und intuitiven Bedienung der Nutzeroberfläche auf unterschiedlichen Ausgabemedien.

    mehr Info
  • Das Ziel von SoBigData ist eine Forschungsinfrastruktur, die Big-Data Analysen in den empirischen Sozialwissenschaften ermöglicht. Die sozialen Medien im Internet stellen heute einen Datenfundus dar, dessen Nutzung in der Forschung noch am Anfang steht. Die Forschungsinfrastruktur wird auf der Grundlage bestehender nationaler Infrastrukturen entwickelt. Diese sollen vernetzt und den Wissenschaftlern für die Analyse ihrer Daten bereitgestellt werden.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    Die Kommunikation zwischen Patienten und klinischem Personal ist ein oftmals nicht ausreichend betrachtetes Thema. Spezifisch auf dieses Problem fokussierte Lösungen ermöglichen den Patienten ein besseres Verständnis für ihre Diagnose und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Zudem ermöglichen sie die Auswertung klinischer Daten durch unterschiedliche Nutzergruppen und zu verschiedenen Zeitpunkten und vermeiden so Missverständnisse.

    mehr Info