• Durch Lichtbrechung an Übergängen zwischen Medien mit verschiedenen Brechungsindexen wird der Weg des Lichts beeinflusst. Dies führt bei der Bildaufnahme unter Wasser zu nicht-linearen Verzerrungen, die für viele Aufgabenstellungen der Computer Vision große Probleme darstellen.

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    Am Institut für Fischerei der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA) am Standort Born, wird seit September 2017 an der Optimierung der Produktion von Weißfußgarnelen gearbeitet. Dazu werden Versuche durchgeführt, die dazu beitragen das Überleben und das Wachstum der Weißfußgarnelen zu verbessern.

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    Projektziel

    Kohala ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HA Hessen Agentur GmbH. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuartigen Systems zur automatisierten Segmentierung von Organen und Strukturen im Kopf-Hals Bereichs zur Verwendung in der Strahlentherapie. 

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  • Kavitationseffekte an Schiffspropellern führen zu erhöhtem Verschleiß und senken die Effektivität des Antriebs. Bei der Kavitation bilden sich dampfgefüllte Hohlräume, die sich durch Implosion wieder auflösen. Dabei kommt es kurzzeitig zu extrem hohen Beschleunigungen, Temperaturen und Drücken. An der Oberfläche von festen Körpern, z.B. dem Schiffspropeller, führt dies zum sogenannten Kavitationsfraß, bei dem im Laufe der Zeit größere Partikel aus der Oberfläche herausbrechen. Eine genaue wissenschaftliche Erklärung für diesen Effekt steht jedoch noch aus.

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    Personalisierte Analysen und darauf basierte Empfehlungen haben längst in vielen Gebieten unseres Alltags Einzug gefunden – nicht zuletzt auch im kosmetischen Bereich. Die Abteilung Visual Healthcare Technologies hat eine Lösung entwickelt, um Photographien von Gesichtern zu analysieren. Dabei werden gezielt Merkmale, die als unerwünscht gelten, detektieret und bewertet, so dass der Anwender anschließend eine auf seine Hautsituation angepasste kosmetische Behandlung beginnen kann. Diese Merkmale sind beispielsweise Falten, Pigmentflecken und Hauterschlaffungen.

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    Das Fraunhofer IGD Living Lab wurde 2008 als Showroom und Testumgebung für Ambient Intelligence & Assisted Living Anwendungen eingerichtet. Es wurde bereits in mehreren Artikeln, Fernseh-Dokumentationen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen erwähnt.

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  • Ziel von M3D ist, die gesamte Prozesskette von der mobilen 3D-Erfassung bis hin zum 3D-Druck in einem industriellen Umfeld zu untersuchen. Das enorme Potential von ortsunabhängigen Mobilgeräten und Clouds wird anhand eines konkreten Anwendungsszenarios analysiert und Technologien werden optimiert. Am Beispiel von Bauteilen und Werkstücken in industriellen Anwendungen wird dieses Potential konzeptionell und technologisch untersucht und in prototypischer Form demonstriert.

    Die Prozesskette von der 3D-Erfassung bis zum 3D-Druck ist wie folgt:

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  • Die Montage und Wartung im Maschinen- und Anlagenbau wird im Zuge der verstärkten Produktion von individuell angepassten Produkten in der Industrie 4.0 zunehmend anspruchsvoller. Vom Werker wird ein hohes Maß an Konzentration und Flexibilität gefordert. Machine@Hand unterstützt das Verstehen und die Ausführung komplexer Aufgaben.

     

     

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  • Die Ausbildung des Personals auf Schiffen und Offshore-Installationen ist für den maritimen Sektor von höchster Wichtigkeit. Mit der Qualität des Trainings steht und fällt alles in diesem Arbeits- und Wirtschaftsfeld. Zudem wachsen die Anforderungen an den Ausbildungsstand durch neue gesetzliche Vorgaben und die zunehmende Komplexität der technischen Systeme, aber auch durch den kontinuierlichen Trend, Personal auf den Schiffen zu reduzieren.

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  • Die professionelle Wartung und Reparatur komplexer technischer Geräte und Anlagen wird zum unabdingbaren Bestandteil industrieller Leistungsangebote. Bei immer mehr vergleichbaren Angeboten entscheidet immer häufiger der Service nach der Auslieferung.

    Die wachsende Komplexität technischer Geräte und Anlagen, die zunehmend spezifischen Kundenwünsche sowie der Kostendruck auf den internationalen Märkten stellen neue Anforderungen an die Wartung und deren Unterstützung durch multimediale technische Assistenzsysteme und zugehörige Technologien dar.

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