• © Fraunhofer IGD

    Vier am Markt erhältliche Gesichtsidentifizierungssysteme für den Einsatz in der Kriminalistik wurden hinsichtlich ihrer Erkennungsleistung evaluiert. Gesichtsidentifizierungssysteme für den Einsatz in der Kriminalistik liefern bei Recherchen Kandidatenlisten mit wählbarer Länge (hier: 100 Kandidaten), die von Experten für forensische Gesichtserkennung überprüft werden. Die verwendeten Gesichtsbilder wurden vom BKA für die Evaluierung zur Verfügung gestellt. Als Referenzbilder dienten in jedem getesteten System ca. 4,8 Millionen frontale Gesichtsbilder von ca. 3 Millionen Personen.

    mehr Info
  • In order to keep its employees healthy, the Meyer Werft shipyards in Rostock and Papenburg are slated to adopt special holding mechanisms to assist and facilitate movement, help maintain positions for longer and increase strength.
    © Fraunhofer IGD

    Um ihre Mitarbeiter gesund zu halten, sollen auf den Meyer Werften in Rostock und Papenburg künftig spezielle Haltevorrichtungen Bewegungen unterstützen und erleichtern. Sie helfen, Positionen länger zu halten oder Kraft zu verstärken.

    Im Schiffbau ist die Arbeitsumgebung rau. Arbeiten über Kopf, Schweißen in sehr engen Räumen oder Schleifen in unbequemer Haltung können den Bewegungsapparat schädigen. Abhilfe schaffen sogenannte Exoskelette, die nun auch bei der Meyer Werft zum Einsatz kommen. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock hat in einem Forschungsprojekt die Exoskelette verschiedene Anbieter für den Einsatz auf der Werft evaluiert.

    mehr Info
  • FIDELITY (kurz für »Fast and Trustworthy Identity Delivery and Check with e-Passports Leveraging Traveler Privacy«) ist ein EU-Projekt innerhalb des Siebten Rahmenprogramms für Forschung und technologische Entwicklung.

    mehr Info
  • Ölleckagen an Offshore-Ölförderplattformen können weitreichende Folgen für die Meeresumwelt und letztlich auch den Menschen haben. Das Projekt FlexMoT soll Leckagen schon frühzeitig und kosteneffizient erkennen, damit entsprechende Maßnahmen schnell ergriffen werden können.

    mehr Info
  • Vorstandsprojekt: Fraunhofer-Innovationen für Kulturerbe

    Fraunhofer-Innovationen für Kulturerbe – ein Modellprojekt mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und weiteren sächsischen Einrichtungen.

    Das Vorstandsprojekt der Forschungsallianz Kulturerbe »Fraunhofer-Innovationen für Kulturerbe« wird bis 2018 umgesetzt, um den Erhalt von sächsischem Kulturgut voranzutreiben. Der Fokus liegt auf unterschiedlichen Anwendungsfeldern.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    Im Rahmen personalisierter Therapiestrategien von immun-mediierten Erkrankungen spielt die Frühdiagnose eine immer wichtigere Rolle, da im fortgeschrittenen Krankheitsstadium eine gezielte Therapie deutlich erschwert ist. In diesem Forschungsprojekt sollen Merkmale identifiziert werden, die der Frühdiagnostik von Arthritis Psoriasis (Arthritis, die von der Hauterkrankung Psoriasis ausgelöst wird) dienen.

    mehr Info
  • Im November 2017 startete das Fraunhofer-Leitprojekt futureAM mit dem Ziel, die additive Fertigung von Metallbauteilen mindestens um den Faktor 10 zu beschleunigen. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht zum einen die ganzheitliche Sicht auf die digitale und physische Wertschöpfung vom Auftragseingang bis zum fertigen metallischen 3D-Druck-Bauteil, zum anderen der Sprung in eine neue Technologie-Generation der additiven Fertigung. An diesem Projekt beteiligen sich unter der Führung des Fraunhofer ILT fünf weitere Fraunhofer-Institute: IWS, IWU, IAPT sowie IGD und IFAM.

    mehr Info
  • Methods to define material distribution more easily
    © Fraunhofer IGD

    GraMMaCAD - Werkzeug zur vereinfachten Definition von Materialverteilung.

    CAD-Modelle mit lokal variierenden Eigenschaften zu versehen ist für Designer, Konstrukteure und 3D-Druck-Dienstleister heute schwierig und zeitaufwendig.

    Gängige Praxis ist, entweder das Modell in Teilmodelle zu unterteilen, denen dann verschiedene Materialien zugewiesen werden, oder die Materialzuweisung anhand von Bildern (Texturen) in einem Vorbereitungsschritt für den 3D-Druck vorzunehmen. Ersteres erlaubt i.d.R. nur diskrete Materialübergänge, während bei dem zweiten Verfahren die Gradierung als Variation der Texturinformation erzeugt werden muss.

    mehr Info
  • Unsere Abteilung entwickelt in diesem Projekt ein Handschriftanalyseverfahren, das die Autoren unterschiedlicher Schriftstücke identifiziert und miteinander vergleicht. Es wird ein System entwickelt, welches sowohl Symbole als auch textuelle Eigenschaften von Handschrift auf ihre verwendbaren Elemente hin untersucht. Die Basis bilden handschriftliche Informationen, aus denen charakteristische, diskriminative Eigenschaften ermittelt und extrahiert werden.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IGD

    Zielstellung des Vorhabens »Haus 4.0« ist es, die Planung, die Fertigung und den Lebenszyklus eines physischen Gebäudes mit unterschiedlichen softwarebasierten Komponenten zu optimieren und zu ergänzen. Das beinhaltet die Entwicklung eines neuen Gebäudekonzeptes, das durch neue Herstellungstechnologien (Standardisierung von Individualisierung) und die Nutzung von IT im Sinne von Industrie 4.0 im Fertigungsprozess sowohl eine effiziente Herstellung von Gebäuden (industrielle Produktion) als auch eine hochflexible Nutzung dieser Gebäude ermöglicht.

    mehr Info