• © Fraunhofer IKTS

    Seit ihrer Markteinführung in den 1990er Jahren werden Lithium-Ionen-Batterien in vielen Bereichen eingesetzt, z. B. in alltäglichen Geräten, kleiner Elektronik (Smartphones, Laptops) und in viel spezielleren Anwendungen, z. B. in Elektrofahrzeugen oder autonomen Unterwasserfahrzeugen (AOVs). Trotz der vielen Vorteile von Lithium-Ionen-Batterien, die ihnen einen Vorsprung auf dem Markt verschaffen, haben sie auch einige Einschränkungen, die für jede Batterie gelten, unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung oder ihrem Design.

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  • © Adobe Stock: Alexander Limbach

    Eine pandemische Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) kann durch die Unterbrechung von Übertragungsketten und die dadurch verlangsamte Ausbreitung gehemmt werden. Einer der wesentlichen Übertragungswege für Infektionen stellen exhalierte Aerosole mit Partikeln < 10 μm dar. Vor diesem Hintergrund stellen Abstand und eine geringere Anzahl von Personen in Räumen sowie die Innenraumlufthygiene und Lüftung wichtige Bausteine in der Pandemie dar.

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  • Fraunhofer IDM@NTU is developing a new working place for future air traffic controllers. The project is funded by the Air Traffic Research Institute of NTU and the Civil Aviation Authority of Singapore (CAAS) and conducted together with the School of Mechanical and Aerospace Engineering of NTU.

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  • Computergraphik in der maritimen Wirtschaft

    Schiffe und Offshore-Anlagen sind Spezialprodukte mit hohen Anforderungen an Effizienz und Qualität im gesamten Produktlebenszyklus. Die Verwaltung und die Nutzung der komplexen und sehr großen Datenmengen sowie die Umweltbedingungen, denen diese Investitionsgüter ausgesetzt sind, erfordern maßgeschneiderte IT-Lösungen. Alle Prozesse, vom Entwurf über die Fertigung bis hin zum Betrieb, können durch Computergraphik wirksam unterstützt werden. Echtzeitfähige Visualisierungen und Bildverarbeitung sollen künftig Konstruktionen absichern, Wartungen und Reparaturarbeiten anleiten oder Kapitäne lotsen.

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  • Im Rahmen der Energiewende stehen verstärkt Entscheidungsprozesse zur Trassen- und Standortplanung an. Partner von 3D-Vis entwickeln ein System, das Beteiligten, Entscheidern und Begleitern von Projekten, insbesondere bei der Planung und dem Bau von Versorgungsnetzen, ein einheitliches Planungs- und Koordinationsinstrument zur Verfügung stellt.

    Durch die einmalige Zusammenfassung von Prozessen und Funktionalitäten in einer Plattform ist 3D-Vis auf alle Verfahren im Verlauf von Projekten im öffentlichen Raum übertragbar und hat somit ein hohes Potenzial in allen Bauprojekten.

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  • © ACTIVAGE

    ACTIVAGE is a European Multi Centric Large Scale Pilot on Smart Living Environments.

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  • © Fraunhofer IGD

    Der demografische Wandel hat in den vergangenen Jahrzehnten vor allem alten Ortskernen ordentlich zugesetzt. Einkaufs- und Wohnmöglichkeiten verlagerten sich immer stärker an die Ortsränder; Altstädte haben mit Problemen wie Leerständen und Verfall zu kämpfen. Viele Gebäude entsprechen weder aktuell nachgefragten Wohnungszuschnitten noch modernen energetischen Standards. Mit einem innovativen und interaktiven Forschungsprojekt sollen den historischen Ortskernen der Gemeinden Münster und Otzberg sowie der Stadt Bensheim Flächenpotentiale aktiviert und Innenstadtbereiche reaktiviert werden.

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  • © Fraunhofer IGD

    Die Weltmeere sind Rückgrat des weltweiten Handels. Sie sind Transitgebiet für Öl- und Gaspipelines, Strom- und Kommunikationsleitungen, leisten einen zentralen Beitrag zur Welternährung und sind Lagerstätte für fossile Brennstoffe sowie mineralische Rohstoffe. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Energiewende als Lieferant für Wind- und Gezeitenstrom. Trotzdem sind diese komplexen Ökosysteme in weiten Bereichen noch unerforscht.

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  • © Trivisio-LuxPrototyping

    3D ARILE ist ein ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) gefördertes Forschungsprojekt. Kernbestandteil des Projekts ist die Entwicklung eines neuartigen Augmented-Reality Systems in Form einer Datenbrille (HMD) mit See-Through Technologie. Diese soll in Kombination mit dem Fluoreszenzfarbstoffs Indocyaningrün (ICG) und einem Stereo-System aus Nahinfrarotkameras (NIR) für die intraoperative Visualisierung  und Entfernung von Schildwächterlymphknoten eingesetzt werden.

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