Der CultArm3D-P auf Tour

Sonderausstellung Java Gold

Unsere Experten waren eine Woche lang in Mannheim und haben Schmuckstücke aus Gold in den Reiss-Engelhorn-Museen (rem) mit dem autonomen CultArm3D-P Scansystem dreidimensional in Form und Farbe erfasst.

Publikum archiviert die Exponate selbst

Ein neues Ausstellungskonzept erlaubt den Besuchern des Badischen Landesmuseums, die Exponate in den eigenen Händen zu halten und mithilfe des Fraunhofer IGD zu digitalisieren.

Mobile Digitalisierung von Kulturgut

Für Bücher und Inschriften gibt es schon lange Dokumentenscanner, die Schriften zweidimensional verewigen. Aber wie digitalisiert man eigentlich einen Globus?

CultLab3D - Heritage Preservation goes 3D

Bedeutsame Kunstwerke sind durch Umwelteinflüsse und Katastrophen. Durch eine digitale »3D-Konservierung« können sie in ihrem aktuellen Erhaltungszustand gesichert und gleichzeitig für die weltweite Forschung erschlossen werden. Nur ein Bruchteil kulturhistorischer Sammlungsobjekte kann in Museen besichtigt werden. Eine flächendeckende Digitalisierung kann bisher unveröffentlichte Artefakte über Online-Kataloge der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Mehr Info: CultLab3D

3D-Scanning in der industriellen Anwendung

Individuelle Fertigung von Ersatzteilen

Unsere Technologien ermöglichen die 3D-Rekonstruktion von Werkstücken und Bauelementen, die als Ersatzteile nicht mehr erhältlich sind. Auch können defekte oder reparaturbedürftige Stellen am generierten, virtuellen 3D-Modell ausgebessert werden.

Zur 3D-Erfassung eignen sich unsere mobilen Scanroboter, die autonom und in Echtzeit arbeiten. Denn es werden keine CAD-Daten oder Templates als Referenz für die Scanroboter benötigt. Im Anschluss können die Ersatz- und Bauteile unter Rückgriff auf additive Verfahren wie den 3D-Druck erstellt werden. Basierend auf dem detaillierten 3D-Scan entsteht somit eine passgenaue Sonderanfertigung.

Mensch-Maschine-Assistenz in der Fertigung

Die zunehmende Nachfrage nach individualisierten Produkten erhöht die Komplexität von Fertigungsprozessen. Wachsende Ansprüche an die kognitive Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern und potentiell höhere Fehlerraten in der Produktion sind die Folge.

Unsere Technologien adressieren Lösungen für eine optimierte Mensch-Roboter-Interaktion (MRI). Wir entwickeln autonome Scanner für gänzlich neue Anwendungen. Sie können als Fertigungsassistenz dienen und die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine verbessern. So ermöglichen unsere 3D-Scansysteme, manuell geprägte Produktionsprozesse zu optimieren oder die Qualitätskontrolle zu automatisieren. Der Mensch wird dabei am Arbeitsplatz in seiner Montagetätigkeit unterstützt.

Materialakquise für Designprozesse

In den frühen Phasen der virtuellen Produktentwicklung erfordert der Designprozess eine physikalisch korrekte Wiedergabe von verwendeten Materialien. Zu diesem Zweck entwickeln wir Scantechnologien, die präzise ihre Geometrie und Licht-Oberflächeninteraktion erfassen. Die gewonnenen Daten ermöglichen dem Produktdesigner eine realistische Visualisierung von Produkten in unterschiedlichen Beleuchtungssituationen.

3D-Produktfotografie

Wir bieten Lösungen für die automatisierte Produktfotografie in 3D an, welche maßstabsgerechte und farbkalibrierte 3D-Modelle von Produkten erstellen. Diese können als realistische, virtuelle 3D-Repliken auf Online-Verkaufsplattformen verwendet werden oder Kunden eine Nutzung von Augmented Reality-Technologien zu ihrer Evaluierung ermöglichen. Ebenso können sie Grundlage von 3D-Produktkonfiguratoren sein.

3D als Prozesskette

Wir scannen nicht nur ein, wir visualisieren die Scans auch - egal auf welchem Endgerät.