• Promo-Air ist ein europäisches Projekt innerhalb des 7. Rahmenprogramms. Das Ziel des Projektes ist das Interesse junger Europäer an wissenschaftlichen und technischen Studienfächern im Bereich Luftfahrt und Luftverkehr zu wecken.
    Obwohl es bisher einige Bemühungen auf nationaler Ebene oder einzelner Unternehmen europaweit zur Erreichung dieses Ziels gab, hat es bis jetzt keine Initiative für ein gemeinsames europäisches Projekt gegeben, um junge Europäer für eine Karriere in der Luftfahrt zu begeistern.

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  • Die ergonomische Gestaltung von Bedienarbeitsplätzen oder Unterkünften sowie die Handhabbarkeit von Anlagen in Schiffen hat eine immer größere Bedeutung für den Kunden. Dadurch, dass während des Konstruktionsprozesses kaum ergonomische Analysen durchgeführt werden, ist der Zeit- und Kostenaufwand von Änderungen, die während der Erprobung aufkommen, sehr hoch. Derzeitig werden Untersuchungen zumeist durch Modelle oder statische Modellpuppen im CAD durchgeführt.

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  • Ob zur Förderung der Gesundheit, der Sicherheit, des Komforts, der sozialen Integration oder der Mobilität – Assistenzsysteme werden schon bald in allen möglichen Situationen des täglichen Lebens anwendbar sein.
    ReAAL soll einheitliche Standards, Richtlinien und offene Plattformen fördern, um interoperable Lösungen für ein aktives und unabhängiges Leben im Alter schaffen.Offene Plattformen sollen gerade diese Art der kostengünstigen Entwicklung von Produkten, die Menschen zu Gute kommen, fördern, sie zukunftsfähig, adaptierbar und zugänglich machen.

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  • Die RessourceApp zielt darauf ab, das Ressourceneffizienzpotenzial beim Rückbau von Infrastruktur und Produkten zu Erfassen und Erschließen. Dazu wird objekspezifisch das Rohstoffinventar von Gebäuden erfasst sowie das Risiko für Rückbauunternehmen und Immobilieneigentümer minimiert.

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  • Das Lernen mit Büchern oder Skripten ist oft einseitig und abstrakt. Interaktive Inhalte können dagegen ein tieferes Verständnis des Gelernten vermitteln. Mit dem E-Learning-Projekt »Social Augmented Learning« wird das Lernen auf eine neue – digitale – Ebene gehoben. Dafür werden erstmalig in Deutschland Augmented Reality Technologien mit sozialen Netzwerken verbunden.

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  • Wer die Zeichen der Zeit erkennt, hat einen Vorteil am Markt. Je früher dies möglich ist, desto besser. Im Verbundprojekt »Signal Tracing« entwickelt die Gruppe Semantik-Visualisierung am Fraunhofer IGD zusammen mit den Partnern C21 Consulting und ConWeaver an einer Lösung, Markttrends frühzeitig erkennen und bewerten zu können. Unternehmen müssen Trends frühzeitig identifizieren und mit Markt- und Technologieentwicklungen gezielt umgehen, um auf den steigenden Wettbewerbsdruck und die schnellen Veränderungen in ihrer Branche reagieren zu können.

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  • Durch smarticipate werden die Bürger intensiver an politischen Entscheidungen und Planungsprozessen ihrer Städte beteiligt. Bis zum Jahr 2019 wird im Rahmen des H2020-Projekts eine Plattform entstehen, die politische Entscheidungen versachlicht und den Dialog in städtebaulichen Planungen unterstützt. Dadurch werden wichtige Aspekte einer SmartCity wie Transparenz und Bürgerbeteiligung realisiert. Partnerstädte für die Pilotphase sind London, Rom und Hamburg.

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  • Für Großbauprojekte bedarf es anschaulicher und transparenter Darstellungen der Zusammenhänge und der weitreichenden Auswirkungen möglicher Planungsergebnisse in allen Projektphasen. SmartVis3D ermöglicht die interaktive 3D-Visualisierung unterschiedlicher Sichtweisen auf komplexe thematische Zusammenhänge und unterstützt die Vorstellungskraft der Nutzer. Bei der Verwendung von SmartVis3D als Kommunikationstool profitieren Projektträger, Planer und Mediatoren von einer leichten und intuitiven Bedienung der Nutzeroberfläche auf unterschiedlichen Ausgabemedien.

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  • Das Ziel von SoBigData ist eine Forschungsinfrastruktur, die Big-Data Analysen in den empirischen Sozialwissenschaften ermöglicht. Die sozialen Medien im Internet stellen heute einen Datenfundus dar, dessen Nutzung in der Forschung noch am Anfang steht. Die Forschungsinfrastruktur wird auf der Grundlage bestehender nationaler Infrastrukturen entwickelt. Diese sollen vernetzt und den Wissenschaftlern für die Analyse ihrer Daten bereitgestellt werden.

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  • Um Informationen über eine Unterwasser-Szene zu erlangen, ist der erste und wichtigste Schritt das automatische Erkennen von Lebewesen und wichtigen Objekten. Auf diesen Informationen aufbauend, können dann im Weiteren die Objekte mit anderen Algorithmen vermessen oder zeitlich verfolgt werden, um höherwertige Informationen zu extrahieren. Für die Segmentierung wurde ein spezielles Hintergrund-Subtraktions-Verfahren erarbeitet. In unserer Software kann dies mit einen von mehreren selbstentwickelten räumlichen Modellen kombiniert werden.

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