Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Beispiellösungen aus unserer erfolgreichen Projektarbeit. Sind die genutzten Technologien auch für Ihr Unternehmen interessant? – Zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren. Wir erläutern Ihnen die Möglichkeiten gerne.

  • Das Potenzial digitaler Werkzeuge in der Produktentwicklung ist noch lange nicht ausgeschöpft. Mit den entstehenden Möglichkeiten lassen sich wachsende Anforderungen an ein neues Produkt, von mechanischen Eigenschaften wie Haltbarkeit über Umweltverträglichkeit bis hin zur Recycling-Fähigkeit, immer besser umsetzen.

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  • Die zunehmende Automatisierung der Produktion im Kontext der vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) führt neben der Vernetzung von Produktionskomponenten auch zu einer noch stärkeren Digitalisierung der Produktionsplanung.

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  • Für eine effektive Produktion müssen der Einsatz von Ressourcen ebenso wie Abweichungen von der Produktionsplanung kontinuierlich überwacht werden. Hierfür gibt es bereits vielfältige Systeme wie beispielsweise Lösungen für die Betriebsdatenerfassung (BDE) oder die Produktionssteuerung (MES).

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  • Mit zunehmender Komplexität von Produktion und Produkten steigen die Anforderungen für die Unterstützung des Menschen in Prozessen der Fertigung und Wartung. Die Lösungen dafür sind vielfältig und reichen von kognitiver Informationsassistenz – der situations- und bedarfsgerechten Bereitstellung benötigter Informationen, proaktiv oder on demand – bis zur physischen Assistenz durch kooperative Roboter. Das Fraunhofer IGD bietet hier vielfältige Lösungen.

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  • Die komplexen Zusammenhänge begleiten den gesamten Projektverlauf bei Infrastrukturvorhaben. Die Anfragen und Bedenken der Betroffenen und der Entscheidungsträger verlangen gezielte und kontinuierliche Kommunikation seitens des Projektträgers. Mit der technischen Unterstützung, basierend auf einer integrierten Datengrundlage, fällt es leichter, eine transparente und fundierte Entscheidung für das beste Szenario zu treffen. Nicht zuletzt wird dadurch auch das konstruktive Mitgestaltungspotential der Bevölkerung besser ausgeschöpft.

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  • Bürger werden immer mehr in Planungsprozessen ihrer Stadt involviert. Denn Basis einer demokratischen Entscheidung ist es, dass Bürger den aktuellen Planungstand kennen und Alternativen auf den Tisch liegen. Mit leicht verständlichen, visuellen Informationen welche die 3D-Stadtmodelle liefern, können Bürger ihre Gedanken einbringen, bevor Planungen soweit fortgeschritten sind, dass sie nicht mehr zu optimieren sind. Durch kollaborative Lösungen werden verschiedene Anwendungsfelder visualisiert.

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  • Im klinischen Alltag werden eine Vielzahl unterschiedlicher Daten zu jedem einzelnen Patienten erhoben. Diese inhaltlich zu erfassen und zu analysieren ist ohne möglichst weitgehend automatisch arbeitende Software nur schwer möglich. Visual-Computing-Lösungen des Fraunhofer IGD erlauben die automatische Kombination (Registrierung) medizinischer Bilddaten, deren Annotation/Segmentierung sowie die Extraktion bildbasierter Biomarker (Radiomics).

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  • Den Kliniker bestmöglich bei der Auswahl, Planung und Durchführung einer Therapie zu unterstützen, ist eine der Anwendungen des Visual Computing im medizinischen Bereich. Auf Basis patientenspezifischer Bilddaten und statistischer Modelle wird automatisch die individuelle Anatomie des Patienten erfasst und in ein geometrisches Modell überführt. Damit lassen sich dann beispielsweise hochpräzise Zugangspfade planen.

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  • Die 3D-Druck Abteilung des Fraunhofer IGD setzt sich das Ausdrucken beliebiger 3D Objekte und deren optischer Eigenschaften zum Ziel. Modernste 3D Drucker sind jedoch nicht in der Lage alle gewünschten optischen Eigenschaften zu reproduzieren, was zum Beispiel auf die unterschiedlichen Drucktechnologien oder die verwendeten Materialien zurückzuführen ist.

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  • Aufnahmen von Unterwasserkameras haben oft eine vergleichsweise geringe Qualität: verfälschte Farben, Verzerrungen und deutlich geringere Kontraste kennzeichnen diese Bilder. Verantwortlich dafür sind besondere Eigenschaften des Wassers, die insbesondere zur Dämpfung, Streuung und Brechung des Lichts führen.

    Die Forscher des Fraunhofer IGD beschäftigen sich intensiv mit diesem anspruchsvollen Teilgebiet der Bildverarbeitung. Sie haben einen umfangreichen Lösungsbaukasten erarbeitet, der bei Kundenprojekten für eine hohe Effizienz in der Bearbeitung sorgt. Manche der Verfahren sind echtzeitfähig und können damit beispielsweise den Operator bei der Steuerung von Unterwasserfahrzeugen (ROV - Remotely Operated Vehicles) unterstützen. Aktuell wurden diese Algorithmen auch erfolgreich auf ein eingebettetes System portiert. Damit lässt sich die Bildverbesserung direkt in Unterwasserkameras integrieren.

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  • In Zeiten des digitalen Wandels gewinnt der Einsatz von 3D-Technologien im Kulturbereich zunehmend an Stellenwert. Sie bieten ein vielfältiges Nutzungspotenzial in der gesamten Wertschöpfungskette – von Digitalisierung, über web-basierte Visualisierung bis hin zum 3D-Druck.

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